13 items tagged "Reisekultur"

  • Alternativ-Rundgang Bilbao (1)

    Stadt-Rundgang Free BilboFree-Bilbo statt Massentourismus

    Die Stadtteil-Initiative Zirikatzen! aus dem Stadtteil Deustu hat für Bilbao-Reisende eine Handy-Anwendung vorgestellt, die es ihnen ermöglichen soll, die Stadt auf eigene Faust und in eigenem Rhythmus zu erforschen. An den verschiedenen Orten der Stadt wird eine alternative Sichtweise von Geschichte und vergangenen Ereignissen geboten. Die Anwendung kann mit Android-Telefonen einfach heruntergeladen werden, neben Information beinhaltet sie Links und Karten, die bei der Orientierung hilfreich sind.

  • Alternativ-Rundgang Bilbao (2)

    free001
    Free Bilbo: besetzen, kämpfen, streiken

    In touristischen Reisezielen stehen sich oft zwei Welten mit recht unterschiedlichen Interessen gegenüber: die Masse der Reisenden, die etwas kennen lernen will, und die Gruppe der Einheimischen, die sich ein Geschäft verspricht und dennoch nicht wie in einem Zoo leben möchte. Eine Stadtteil-Initiative in Bilbao hat sich dieses Widerspruchs angenommen und bietet einen erfrischend kritischen alternativen Rundgang an, der sich unbekannten Themen widmet, die mitunter sogar Tabu-Charakter haben.

  • Alternative Stadtführungen

    querstadtein1xBesuch in der versteckten Stadt

    Im katalanischen Barcelona macht ein besonderes Tourismus-Projekt von sich reden: Hidden-City-Tours, Touren in der versteckten Stadt. Mit Hidden City gemeint sind jene Anteile der Stadt, die normalerweise für Touristinnen unsichtbar bleiben. Entweder, weil die Orte zu weit von den gefragten Zentren entfernt sind, weil kein Interesse besteht an ihrer öffentlichen Vorstellung oder der ihrer Bewohnerinnen. Versteckt, weil Armut und Elend keine üblichen Themen sind im Tourismus.

  • Baskenland Reisen 2017

    partizan01
    Durch Gernika, Donostia, Bilbo, Rioja …

    Neben Nordirland, Irland und Schottland bietet das alternative Reisebüro Partizan Travel im Jahr 2017 auch Bildungs-Reisen ins Baskenland an. Zwei Reisen sind geplant, die erste orientiert sich am 80. Jahrestag der Vernichtung der baskischen Stadt Gernika durch die nazi-deutsche Legion Condor (im April) und schließt Besuche in Bilbo und Donostia ein. Die zweite findet im Juni statt, beginnt in Bilbo und hat ihren Schwerpunkt im gipuzkoanischen Donostia – mit einer Option zur Reise-Verlängerung.

  • Bildungsreise „Erinnern“

    bildungsreise04Gedenkstätten-Fahrt ins Baskenland

    In den vergangenen Jahren wurde das Baskenland verstärkt zum Reiseziel von Gewerkschafts- und Jugend-Organisationen, die sich sowohl über die politische Situation, die Kooperativen-Bewegung, wie über den Krieg von 1936 und die Geschichte der Arbeiterbewegung informieren wollten. Im Rahmen ihrer antirassistischen und antifaschistischen Arbeit hat eine gemischt holländisch-deutsche Gruppe in diesem Sommer eine Bildungs- und Gedenkstätten-Reise nach Frankreich und ins Baskenland organisiert.

  • Bildungsreise Baskenland

    PA donostiaInternationales Symbol des Friedens

    Unter dem Titel „Internationales Symbol des Friedens“ organisiert die alternative Reiseorganisation Partizan-Travel im April 2016 eine Bildungsreise ins Baskenland. Auf dem Programm stehen Besuche in den Metropolen Bilbo, Donostia und Gasteiz, sowie den Kleinstädten Gernika, Lekeitio und Otxandio. Daneben sind Treffen organisiert mit Vertreterinnen der Erinnerungs-Bewegung. Reiseleiter ist der Historiker Ingo Niebel, die Fahrt geht über sieben Tage vom 24. bis 30.April 2016 und kostet ab 1180 Euro.

  • Erasmus im Baskenland

    erasmus01
    Studienprogramm: Essen, Strand und Partys

    Von August 2016 bis Januar 2017 war Lukas für knapp ein halbes Jahr in Bilbao. In Deutschland studiert er Politikwissenschaft, an der baskischen Universität hat er ein Semester verbracht: Erasmus. Dabei hat er sich bewusst für den Standort Bilbao entschieden: seine deutsche Uni hat in Spanien einige Partneruniversitäten, er wollte jedoch die typischen Erasmus-Aktivitäten (Party, Alkohol, keine Verbindung mit Stadt und Menschen) vermeiden und schloss deshalb Städte wie Salamanca oder Valencia aus.

  • Global Greeter Network

    greeters1Greeters grüßen in Bilbao

    Wenn wir uns auf Reisen begeben, nehmen wir in der Regel in Kauf, dass wir in den Orten die wir besuchen, abgeschottet sind vom normalen Leben, von den dort lebenden Menschen. Kontakt haben wir oft nur mit den in der Tourismus-Branche Beschäftigten, oder in Hotels, Restaurant und Geschäften. Hotelburgen, Massenstrände und Erlebnisparks wie Disneyland stehen dafür. Die weltweite Greeter-Bewegung versucht, diese Isolation zu durchbrechen und ermöglicht persönliche Kontakte mit Einheimischen.

  • Greeters Bilbao 2016

    greet01
    Alternativen zum gängigen Tourismus

    Im vergangenen Jahr 2016 sind die Zahlen der Besucherinnen im Baskenland deutlich gestiegen. Gleichzeitig existiert ein wachsender Sektor von Reisenden, der sich nicht überall in die Schlange stellen will und Nischen sucht, Alternativen zur herkömmlichen Reiseform. Die Greeters geben darauf eine originelle Antwort. Mit der Vermittlung von freiwilligen Stadt-Begleiterinnen erhalten Besucherinnen einen subjektiven, aber nahen Eindruck ihres Reiseziels, die positive Rückmeldung spricht für sich.

  • Kreuzfahrer-Invasion

    kreuzfahr01
    Bilbao, Venedig, Donostia …

    Zwar wird auch im Tourismus mittlerweile häufig von Nachhaltigkeit gesprochen, bei näherem Hinsehen ist jedoch das Meiste Schall und Rauch. Wie alle Wirtschafts-Sektoren, die nach kapitalistischen Prinzipien funktionieren, setzt auch Tourismus nicht wirklich auf das Kennenlernen anderer Orte und Kulturen, sondern lebt vom Ausverkauf des jeweils Vorhandenen. Je zahlungskräftiger die Besucherinnen, desto „herzlich willkommen“. Einheimische und ihre Lebens-Interessen kommen in diesem Spiel wenig vor.

  • Oradour Gernika Gurs

    bdp01Bericht Bildungsfahrt Baskenland

    Bilbo. Ein Sonntag Abend Ende August. Nach knapp zweitägiger Fahrt schlendern wir müde von der Fahrt über die alternative Fiesta. Wir bewundern die phantasievoll gestalteten Stände. Da gibt es einen Stand mit einer überdimensionierten Asterix-Figur. Das gallische Dorf im Baskenland?!? Dieser und vielen anderen Fragen wollen wir gemeinsam mit unseren baskischen Freundinnen in den näxten Tagen nachgehen. (Bericht einer Reisegruppe aus Hessen im Sommer 2015: Oradour, Bilbo, Gernika, Elgeta, Lekeitio)

  • Reisen im Rollstuhl

    rolli01Pionierprojekt integratives Reisen

    Personen mit verschiedenen körperlichen Behinderungen sind derzeit damit beauftragt zu überprüfen, ob Bizkaia als Reiseziel für Menschen mit Handicap geeignet ist. Dabei bereisen sie auf verschiedenen Routen verschiedene Ziele der baskischen Küstenprovinz und beschreiben vorgefundene Barrieren genauso wie barrierefreie Zugänge. Es handelt sich um ein Pionierprojekt der Reiseagentur Travel For All. Ziel sind Ausflüge und Routen, die ohne Einschränkung für jedes Publikum geeignet sind.

  • Reisen ins Baskenland

    partizan01"Rebellisches Baskenland"

    "In den letzten dreissig Jahren kam das Baskenland nur dann in die Schlagzeilen, wenn es einen Anschlag gab. Der bewaffnete Konflikt überdeckte alles. Doch das Baskenland hat auch andere Seiten: Kaum irgendwo in Europa sind soziale Bewegungen, Basisgewerkschaften und linkssozialistische Parteien so stark wie hier". So wirbt die schweizerische Wochenzeitung WOZ für ihre Leserinnen-Reise ins Baskenland. Damit sind sie nicht allein, auch Partizan-Travel begeistert Reisewillige für das Land.

EasyTagCloud v2.8

Für den Betrieb unserer Webseite benutzen wir Cookies. Wenn Sie unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen, akzeptieren Sie unseren Einsatz von Cookies. Mehr Information