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A wie Aduriz bis T wie Toquero

Die baskische Fußball Saison 2015/2016 war von deutlich mehr Erfolgen als Niederlagen geprägt. Zwei Aufstiege gegenüber einem Abstieg. Es war die Saison der Trainer und der Veteranen, sie konnten die grünsten Lorbeeren einheimsen. Zwei lang ersehnte Titel wurden unterschiedlich gefeiert, der Geschlechterlinie entlang. Ein Kicker soll Ministerpräsident werden. Die Kicker-Europa-Meisterschaft interessiert mangels baskischer Beteiligung weniger als wenig, baskischer Sport hilft vollwertig über die Zeit.

Im baskischen Fußball ist die Rede von Osasuna, Alavés, Real, Eibar, Athletic und Oiartzun – von Frauen und Männern aus der ersten und zweiten spanischen Liga. Weder Basketball, noch Radrennen, noch Ruderregatten, noch das traditionelle Pelota kann in der Gunst der Zuschauerinnen dem Fußball den ersten Rang streitig machen. Doch die absolute Dominanz, die der Fußball anderswo vielleicht gewohnt ist, hat er in Euskal Herria nicht. Wenn es in diesem Sport eine gemeinsame Eigenschaft zwischen Spielerinnen und Publikum gibt, dann ist es die Fähigkeit, Hoffnungen zu hegen und mit Anstand zu verlieren. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass weniger auf den großen Wurf als auf Motivation und das Detail gesetzt wird. So bewegt der kleinste und finanzschwächste Club der 1. Kicker-Liga die Gemüter des ganzen Baskenlandes, denn die Sympathie gehört den Kleinen, auch wenn sie nicht aus dem eigenen Ort sind. Dass nicht alles Gold, Silber und Txapela ist im baskischen Kicksport, davon wird zu sprechen sein. (2016-07-10)

Dass die Frauen von Athletic Bilbao die Meisterschaft gewannen war ebenso erfreulich wie der Supercup der Männer zu Saisonbeginn. Dass die kommende Saison 2016/2017 in der Primera División mit sage und schreibe fünf baskischen Männerteams rechnen kann (das sind 25%), hätte vor 10 Monaten niemand vorauszusagen gewagt. Doch Deportivo Alavés und CF Osasuna haben alle Prognosen übertroffen. Das hatte es zuletzt vor 84 Jahren gegeben: mit Athletic Bilbao, Alavés, Real Sociedad, Arenas und Real Unión Irun waren ebenfalls fünf Teams in der Ersten, mit dem Unterschied, dass in jenen ersten Jahren der spanischen Liga überhaupt nur 10 Teams teilnahmen. Fünf von zwanzig macht deutlich, welche Qualität den baskischen Fußball auszeichnet, es verleitet fast schon zur Hypothese, dass die Basken auch alleine eine Liga auf die Beine stellen könnten. In jedem Fall steht ein Jahr voller Derbys ins Haus, insgesamt 20, das ist eine Menge Holz. Doch gehen wir ins Detail und beginnen im Westen.
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Athletic Bilbao

Für den Club aus der Hauptstadt Bizkaias waren nach langer Pause gleich zwei Titel fällig. Die Frauen gewannen zum vierten Mal die Meisterschaft und für die Männer war Schluss mit 31 Jahren Durststrecke. Das Ganze in einem Club – daran sollte erinnert werden – in dem allein baskische Spielerinnen und Spieler kicken. Dennoch war es für die Männer kein so richtiger Titel, es handelte sich um den Supercup zwischen Meister und Pokalsieger, den eigentlich niemand so richtig auf der Rechnung hat, und in den Athletic nur reinrutschte, weil Barcelona beide Titel gewonnen hatte (den Pokal im Finale gegen Bilbao). Das große Barca dann im August 4:0 zu schlagen war allerdings eine Fete wert.

Die Fußballwelt in Bilbao hängt einer Legende nach, denn nach den letzten beiden Meisterschaften, 1983 und 1984, wurde der Titel auf einer Barkasse auf dem Fluss gefeiert: auf der Gabarra. Alle nachfolgenden Generationen träumen seither davon, das Schiff, das im Meeresmuseum auf Dock liegt, einmal im Leben in Aktion zu sehen. Doch reichte der inoffizielle Titel nicht aus, diese Entscheidung zu treffen, das Volk war verständnisvoll. Weniger einsichtig waren Tausende, als die Frauen am Saisonende die Schüssel hochhielten und es dennoch keine Gabarra gab, obwohl es nichts Geringeres war als eine offizielle Meisterschaft. Allen war klar, wenn die Männer gewonnen hätten, wäre das Schiff mobilisiert worden – ein klarer Fall von patriarchalischer Benachteiligung, das Männer-Präsidium hatte entschieden, die Polemik war serviert.

Über die Saison gesehen gab es bei den Atheltic-Männern vier Stars, die ein Jahr lang die Presse beherrschten. Erstens der Trainer, Ernesto Valverde, der in seiner zweiten Trainer-Etappe bei Athletic sein drittes Jahr absolvierte, das Team zu sechsten Mal in sieben Jahren für Europa qualifizierte und vom Liga-Verband zum besten Trainer der Liga gekürt wurde, trotz der Star-Trainer aus Madrid und Barcelona. Zweitens Aritz Aduriz, der Torjäger aus Gipuzkoa, der mit 35 Jahren die beste Torausbeute erzielte und zum besten inländischen Toremacher wurde.

Drittens Iñaki Williams, die erste „schwarze Perle“ in der Geschichte des Clubs. Baskischer als „Iñaki“ könnte sein Name gar nicht sein, doch ist er ein Kriegskind, seine Eltern mussten aus Liberia fliehen, Iñaki wurde in Bilbao geboren und bei Athletic groß. Nun macht er Tore und begeistert mit seiner Schnelligkeit. Und er bringt die Stimmen zum Schweigen, die dem Club „Fremdenfeindlichkeit“ vorwerfen, weil keine Spanier und Brasilianer spielen dürfen. Zum Vierten ist Aymeric Laporte zu nennen. Er ist definitiv kein Baske, denn sein Geburtsort Agen in Frankreich hat mit dem Baskenland etwa so viel zu tun wie Castrop-Rauxel mit Bayern. Doch hat Aymeric seinen Beruf ausschließlich in Bilbao gelernt, deshalb gilt er als Baske und darf die rotweißen Streifen tragen. Mit nur 22 Jahren wurde er zum meistgefragten Verteidiger Europas, die Angebote überschlugen sich. Eigentlich hatte man sich in Bilbao innerlich schon verabschiedet von diesem Großtalent, in Anbetracht der unwiderstehlichen Euro-Millionen aus England. Doch dann geschah das Unfassbare, worauf die Fans von Athletic besonders stolz sind. Aymeric unterschrieb einen neuen – sicher fürstlich belohnten – Vertrag in Bilbao und bleibt. Selbst wenn er im nächsten Sommer für 70 Millionen geht, den Helden-Status hat er sicher. Denn Treue wird hier höher bewertet als irgend etwas sonst.

Begonnen hatte die Saison mit dem überraschenden Aufstieg in die zweite Liga von Bilbao Athletic, Nachwuchs-Team von Athletic. Was zuerst als Erfolg gefeiert wurde, war jedoch nicht wirklich eine zukunftsträchtige Angelegenheit. Denn anstatt das Zweit-Liga-Team mit ausgesonderten Erstliga-Profis zu stärken, wurden diese lieber an andere Teams der zweiten Klasse verliehen, entweder um Gehälter zu sparen oder „um Spielpraxis zu erwerben“, wie es im Fußball so schön heißt. Die fünf oder sechs Athletic-Kicker, die bei Clubs wie Zaragoza, Leganes, Numancia oder Girona spielten, hätten den direkten Wiederabstieg mit großer Wahrscheinlichkeit vermeiden können. Das war zwar Absicht des Trainers Ziganda, aber offenbar nicht die Absicht der Vereinsführung, die die Zweite lieber in der Dritten spielen sieht, wo weniger Talentsucher unterwegs sind.

Wie das Publikum auf die Nachricht reagieren wird, dass einer der jungen Athletic-Stars – Iker Muniain – bei früheren Ausfahrten mit dem spanischen Nationalteam eine Prostituierte misshandelt hat, wird abzuwarten sein. Vier Jahre hat der Vorfall gebraucht, ans Licht der Öffentlichkeit zu geraten. Zu befürchten ist, dass der Fall im Verein gedeckelt und über den „dummen Jungen“ die Hand gehalten wird. Fußball ist Männersache mit allen niemals zu akzeptierenden Konsequenzen.
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Deportivo Alavés

Der „El Glorioso“ (der Glorreiche) genannte Club aus der Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Baskenland (CAV) musste einen Umweg über die dritte Liga machen, um in die erste zurückzukehren. Ganz überraschend, denn niemand hatte im vergangenen Jahr wirklich mit dem Team gerechnet. Vor 16 Jahren hatte es Deportivo Alavés schon einmal geschafft und nicht nur das: mann qualifizierte sich für Höheres und kam gegen Liverpool ins Endspiel des Europa-Cups! Das war vor genau 15 Jahren und ging im deutschen Dortmund über die Bühne. In einem der dramatischsten Finale aller Zeiten lag Deportivo 1:4 zurück, schaffte den Ausgleich und die Verlängerung, um dann zu zehnt mit Golden Goal zu verlieren. Stoff für Legenden, wenn Verlierer zu Stars werden.

Danach gings steil bergab, ein reicher Ukrainier „kaufte“ den Club und fuhr ihn gegen die Wand: in Liga drei fing alles von vorne an, Schulden abtragen, Ukrainer absetzen, Rechtsstreit gewinnen. Und billige Spieler finden, die nach oben wollen. Von oben kam Gaizka Toquero, Publikums-Liebling und Bankdrücker von Athletic Bilbao, der in seine Heimatstadt zurück ging, um mal wieder auf dem Platz zu stehen und um zu zeigen, dass er noch weiß was Tore sind. In Bilbo werden es ihm alle gönnen, denn niemand macht den Scheibenwischer nach dem Torschuss so wie Gaizka. Die Aversion zwischen beiden Clubs ist groß – doch freuen sich alle in Bizkaia, den glatzköpfigen Toquero im Stadion San Mamés wieder zu sehen.

SD Eibar

Mit neuem baskischem Trainer – Mendilibar – wiederholte SD Eibar das Wunder vom ersten Erstliga-Jahr. Erneut hatte das Team eine spektakuläre Vorrunde und endete im oberen Drittel, die Rückrunde wurde allerdings wieder zum Jammerfall. Abstiegsgefahr bestand in diesem Jahr nicht, sodass der Club mit dem kleinsten Stadion und dem geringsten Etat der Liga – nunmehr mit Präsidentin – auf ein drittes Abenteuer gespannt sein und weiter Real Madrid, Atheltic Bilbao und den FC Barcelona zu Erstliga-Duellen empfangen darf.

La Real – nicht Real

Wer kann schon was für seinen Namen … weil der Club aus San Sebastián den selben Namen hat wie die Götterspeise aus Madrid muss er sich „La Real“ nennen, um den Unterschied zu markieren. Dabei würde ein Blick auf die Realität genügen, die Differenz festzustellen. Eine Saison zum Abhaken liegt hinter dem Club, der übersetzt den Namen „Königliche Gesellschaft San Sebastián“ trägt – unbaskischer geht es eigentlich gar nicht. Mit hohen Ansprüchen, berühmtem Trainer und der falschen Personalpolitik hatte die Saison begonnen. Zumindest Mittelstürmer Agirretxe hatte einen perfekten Lauf, bis eine Verletzung dazwischen kam. Ein Thema für Fußball-Philosophen ist die Frage, was es bringen soll, wenn ein Trainer sich nur per Übersetzer mit seinen Spielern unterhalten kann, wenn er sie vom Spielfeldrand aus zu mehr Leistung animieren will: „Kannst du mal bitte der Nummer 6 sagen, dass er enger decken soll!“. Der Schotte David Moyes (Ex-ManU) war trocken wie ein Wasserfall in der Sahara, aber nicht erfolgreich. Also wieder mal Wechsel mitten in der Runde. Der Neue erlebte erneut Hochs und Tiefs, fünf Siegen in Folge folgten fünf Niederlagen am Stück, schwer verdaulich für die Fans, die anders als in Bilbao, Eibar und Pamplona weniger empathisch sind mit ihrem Team.

Dazu kam innere Unruhe. Was einen Spieler dazu bringt, Sonntag nachts in Madrid in einer Disco aufzutauchen und montags beim Training zu fehlen, ist eigentlich unverzeihlich und kann nur mit fehlender professioneller Haltung erklärt werden. Doch war das nicht der einzige Faux-Pas des Mexikaners Vera an der Concha-Bucht. Es könnte sein, dass der Mann bereits eine neue Braut hat und die Ablösesumme drücken will. Dafür drängen junge Spieler in den Vordergrund, denn ähnlich wie Atheltic Bilbao macht La Real eine vorbildliche Nachwuchs-Arbeit (auch wenn Kickern aus Spanien und darüber hinaus die Türen offen stehen).

Was der Waffenhändler Jokin Aperribay im Präsidium eines Sportclub zu suchen hat, ist eine Frage, die sich in Gipuzkoa bisher niemand stellt oder zu stellen traut. Aperribay aus Soraluze (spanisch: Plasencia de las Armas – Plasencia der Waffen) hört sich jedenfalls nicht an wie Fairplay und Sportsgeist. Dazu wurde er im April 2016 bei Steuerhinterziehung erwischt. Als wäre das nicht genug wurde im Laufe des Jahres bekannt, dass bei früheren Spieler-Verträgen getrickst wurde. Spitzenspieler bekamen offiziell 1.500 Euro Gehalt, der große Rest wurde auf ausländische Konten á la Panama gezahlt, ohne Steueranteil versteht sich. Dafür kann Aperribay wenig, denn es waren seine Präsidenten-Vorgänger, die auf solch intelligente Tricks auf Kosten der Volkswirtschaft kamen.

Oiartzun

Bleiben wir in Gipuzkoa, wo zwei von drei baskischen Frauen-Teams der Superliga ihren Standort haben: Real Sociedad San Sebastián und die Aufsteigerinnen von Oiartzun Kirol Elkartea. Doch was zum Teufel ist Oiartzun? Ein 10.000 Einwohnerinnen zählender Ort östlich von Donostia (San Sebastián), dessen Kirol Elkartea (Sportverein) Großes geleistet hat in der Pionierzeit des Frauen-Fußballs. Als die großen Vereine – Barcelona, Español, Levante, Athletic oder Valencia – die Frauen noch nicht als Akteurinnen des Kicksports entdeckt hatten, wurden die „neskak“ von OKE 1991 spanische Meisterinnen, konnten danach jedoch wirtschaftlich nicht mithalten. Nach dem Wiederaufstieg 2015 konnten sie sich in Liga Eins halten – ein Erfolg für den Miniclub.
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Osasuna

Osasuna bedeutet in der baskischen Sprache „Gesundheit“, nebenbei ist es ein Stadtteil der navarrischen Hauptstadt Pamplona – eine Art Schalke-Gelsenkirchen auf baskisch. Vor zwei Jahren aus der ersten Liga abgestiegen, schaffte der Club zur Überraschung aller den erneuten Aufstieg. In der Abschlusstabelle kam Osasuna erst am letzten Tag als Sechster ins Shootout für den dritten Aufstiegsplatz, niemand gab einen Pfifferling. Dennoch verlor Osasuna keines von vier Duellen und komplettierte das baskische Fünfer-Feld in Liga Eins.

Dabei war das sportlich am Ende so erfolgreiche Jahr von Beginn an mit Korruptions-Meldungen gefüllt. Die letzten Präsidenten und Manager wurden entweder zur Vernehmung vorgeladen oder gleich inhaftiert wegen Korruption: gekaufte Spiele, Veruntreuung von Geldern, persönliche Bereicherung. Erst vor wenigen Tagen wurde der Ex-Präsident zur Zahlung einer Kaution von 1,4 Millionen Euro aufgefordert, wenn er seine Inhaftierung vermeiden wollte. Spielern wird außerdem vorgeworfen, sie hätten an korrupten Machenschaften teilgenommen. Mehr geht nun wirklich nicht, Grund genug, in Liga sieben zurückgestuft zu werden. Doch auch über Fußball wird im korrupten Spanien entschieden.

Fragt sich, wie die Fans solche Nachrichten aufnehmen … scheinbar gar nicht, denn die Euphorie ist ungebrochen, nicht nur Liebe macht blind, auch Club-Treue. Kaum ein Club hat eine derart folgsame Fangemeinde wie Osasuna, auch wenn mal verloren wird. Indar Gorri (Rote Kraft) heißt die Ultra-Gemeinde, die übers Jahr in die Schlagzeilen kam mit Festnahmen wegen gewalttätiger Aktionen. Zu diesem Ambiente passt der Trainer, ein Eigengewächs, der mit seinen Fernseh-Sprüchen genausogut als Disco-Türsteher durchgehen könnte.
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Ausgleichs-Sport

… ist keine Leibesertüchtigung, die immer unentschieden ausgeht, sondern ein medialer Zeitvertreib, der die fußballlose Zeit überbrückt, ohne dass es jemand merkt. Denn Welt- und Europa-Meisterschaften zählen hierzulande wenig, weil die einheimische Beteiligung fehlt, auch Olympiaden unter spanischer Flagge sind nicht wirklich attraktiv. Alternative Unterhaltung ist angesagt. Hand-Pelota ist das ganze Jahr über schärfste Konkurrenz für den Kicksport und wird im baskischen Fernsehen häufiger live übertragen als Fußball. Auch Basketball hat in den vergangenen Jahren aufgeholt und Ruderregatten bestimmen den Sommer. Wem das noch nicht genug ist: auf den zahlreichen Fiestas fehlt nie der baskische Landsport, bei dem es ohne große Gewinnaussichten um die traditionelle Darstellung alter Berufe geht – euskal kirolak.

Übrigens: im nördlichen und aktuell zum Staate Frankreich gehörenden Baskenland spielt Fußball keine Rolle. Wenn von Sport die Rede ist, dann von Rugby, in Baiona und Miarritze. Dennoch, der aktuelle Trainer des neuen Vize-Fußball-Europa-Meisters – Didier Duchamps – kommt aus diesem baskischen Landstreifen.

FOTOS:

(*) Vorletztes Ligaspiel des Frauen-Teams von Athletic Bilbao gegen Oviedo, Juni 2016 (Foto Archiv Txeng – FAT)

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