Podcast “Natürliche Ausrede“
Das Baskenland, die Autonome Gemeinschaft Basken-land, Euskadi, oder Euskal Herria, um es in der den Menschen dieser Gemeinschaft wichtigen Sprache zu sagen, kann auf eine turbulente, äußerst eigensinnige Geschichte zurückblicken. “Natürliche Ausrede“ ist eine von Christopher Braucks erstellte Podcast-Serie, die unterschiedliche Themen in Augenschein nimmt und damit in Bezug stehende Personen interviewt. In Folge 213 ein Mitglied des baskisch-deutschen Kulturvereins Baskale zu Geschichte und Tourismus.
Der aus Bremen kommende Sozialwissenschaftler Klaus Armbruster hat vor Jahren in Bizkaia seinen Lebensmittelpunkt gefunden, als Rezeptionist, Übersetzer, Deutsch-Lehrer, Journalist und Fotograf gearbeitet, ist Mitgründer des baskisch-deutschen Kulturvereins Baskale und betreibt die Website baskultur.info.
Nach einem Besuch im Baskenland, der bei ihm eindrückliche Spuren hinterließ, führte der Journalist Christopher Braucks für seine Podcast-Serie “Natürliche Ausrede“ ein Gespräch mit Klaus Armbruster: “über Geschichte und Gegenwart des Baskenlandes, negative Aspekte des Guggenheim-Effektes und des touristischen Aufschwungs, über steigende Mietkosten und illegale AIRBNBs, über politische Streiks und die fehlende Aufarbeitung der Franco-Diktatur, über das Graswurzel-Konzept der baskischen Fiestas, und warum man das Baskenland besuchen muss, es aber nicht sollte“ (CB).
Das zweistündige Interview von “Natürliche Ausrede“ Folge 213 mit dem Titel “Baskenland, Tourismus und die Geschichte der ETA“ ist auf den folgenden Podcast-Medien zu hören:
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(Foto Archiv Txeng)
(PUBLIKATION BASKULTUR.INFO 2024-09-22)
