Newsletter - Anthologie

Der Newsletter von BASKULTUR enthält aktuelle News über die Webseite, wichtige Kurz-Nachrichten, Veränderungen in der Webseite und beim Trägerverein BASKALE. Der Publikations-Rhythmus ist unregelmäßig. / Thematische Anthologien sollen bei der Orientierung auf der Webseite helfen. Es handelt sich um Sammlungen von Artikeln zu bestimmten Themen.

bol17 26aA PESAR DE TODO

Lamentablemente, no podemos anunciar buenos tiempos, dados los ataques militares, la guerra, el genocidio y la carrera armamentística, por lo que es aún más importante informar sobre la situación y la resistencia contra ella. Como pequeño medio de comunicación con un alcance limitado, no pretendemos llegar (ni convencer) a un gran público. Consideramos que nuestra tarea consiste en conectar dos puntos que, salvo por el vergonzoso turismo, tienen pocos puntos en común: nuestra Euskal Herria y la Europa germano-parlante.

antho5inter1Anthologie (5) - International 1 - 30

Die Rubrik INTERNATIONAL bei BASKULTUR.INFO wurde erst im Sommer 2022 in der damals neu geschaffenen Kategorie POLITIK eingerichtet. Die Aufnahme von 7 weiterer Rubriken bedeutete eine Abkehr von der Beschränkung auf baskische Themen – das Portal sollte, motiviert durch die Pandemie, einen stärker politischen Charakter bekommen. Mittlerweile stehen bei BASKULTUR mehr als 1.300 Publikationen zu Buche, keine Rubrik ist so stark gewachsen wie INTERNATIONAL, in 30 Monaten auf 85 Artikel.

newsl17 2026TROTZ ALLEDEM

Leider können wir keine guten Zeiten vermelden – angesichts von Militärschlägen, Krieg, Völkermord, Wettrüsten – umso wichtiger ist Information über die Verhältnisse und über den Widerstand dagegen. - Als kleines Medium mit beschränkter Reichweite bilden wir uns nicht ein, ein großes Publikum erreichen (und überzeugen) zu können. Wir sehen unsere Aufgabe darin, zwei Punkte miteinander zu verbinden, die außer dem schmählichen Tourismus wenig Berührungspunkte haben: unser Euskal Herria mit dem deutsch-sprachigen Europa.

NL14 230921Tausend Mal publiziert

Ohne Pandemie und Diebstahl im Büro gibt es keine Anlässe, um neue Newsletter zu schreiben – so scheint es beinahe. Da kam die tausendste Publikation bei BASKULTUR.INFO gerade recht, als Alibi für elek-tronische Post aus Euskal Herria, dem scheinbar befriedeten Baskenland. Zwar schweigen die Waffen von ETA, aber auch so liegt viel Pulverdampf in der Luft. Das streikfreudige Land erinnert fast täglich an die Wichtigkeit von Widerstand gegen die Verhältnisse. Und BASKULTUR.INFO surft auf dieser Welle.

boletin16aBaskultur.info / Asoc. Baskale

Hasta ahora el sitio web Baskultur.info ha publicado exclusivamente en idioma alemán: Información del País Vasco / Euskal Herria para un público de habla alemana. Baskultur.info ofrece regularmente información sobre temas vascos, españoles e internacionales en 6 categorías, 41 secciones y 7 columnas. Recientemente se ha añadido el polémico tema de la “militarización y rearme“. La importancia de este tema y las múltiples fuentes de información internacionales nos han llevado a abrir Baskultur.info a otros idiomas.

NL13 220515Keine Atempause

Neubeginn. Der erste Ausflug ohne Gesichtsmaske. Pandemien kommen und gehen. Kriege kommen und bleiben. Wenn die Pandemie gegangen ist, kommt der Tourismus zurück. Nicht irgendeiner, sondern Massentourismus. Und weil es – wie Adorno sagte – kein richtiges Leben im falschen gibt, kann auch der Kulturverein Baskale sich freuen, wieder alternative Reisegruppen begrüßen zu können. Mit altem Elan und neuen Ideen. Denn die Zeit in Bilbo ist nicht stehen geblieben.

newsletter15Wir mischen uns ein!

Anlass des Newsletters 15 sind verschiedene wesentliche Neuerungen bei Baskultur.info, neue Kolumnen, neue Sprachen und eine neue Rubrik: “Militarisierung“ ist der aktuellen Hochrüstung in Europa geschuldet, die mehr Kriege wahrscheinlicher macht und das Sozialsystem der Gesellschaften in Frage stellt. Damit möglichst bald eine neue Anti-Kriegs-Bewegung auf die Straße geht (von Friedens-Bewegung zu sprechen wäre zynisch), dazu soll unser Projekt einen kleinen, aber feinen Beitrag leisten.

antho4foltFolter - Anthologie

Folter und Misshandlungen gegen baskische Aktivist*innen haben eine lange Geschichte. Bereits aus den 1960er Jahren gibt es viele entsprechende Berichte. Diese Praxis der Menschenrechts-Verletzungen wurde auch in der “demokratischen“ Ära des spanischen Staates weiter praktiziert. Die baskische Regierung hat bei der Aufarbeitung der Folter große Schritte gemacht, die spanischen Behörden keinen einzigen. Namen wie Mikel Zabalza, Jon Arretxe oder Unai Romano werfen dunkle Schatten auf die Demokratie.

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