Die Kategorie beinhaltet Nachrichten über das Baskenland und Informationen für Besucher*innen der Webseite. Sie besteht aus sechs Abteilungen: Nachrichten, Kalender-Jahrestage, Newsletter-Anthologie, Ausflugs-Angebote, Kolumne, Audio-Video.

El último obituario para Messi
El mayor espectáculo futbolístico del planeta ha llegado a su fin. Unos celebran sus triunfos, otros se lamen las heridas; unos despiden a sus entrenadores, otros les erigen monumentos. Los futbolistas aumentan su valor de mercado e Infantino, de la federación organizadora, se revuelca en el dinero como el Tío Gilito. El presidente fascista se anota su éxito de relaciones públicas, que eclipsa los asesinatos de su ICE, y se prepara para la última guerra de su mandato: los Juegos Olímpicos de Los Ángeles.
Klassen-Bewusstsein
Woran erinnern wir uns im baskischen Mai? Die Auflösung von ETA. Ein Attentat in Lemoiz. Basterretxeas Geburtstag. Die Pariser Mai-Krawalle. Die Nazi-Kapitulation. Die Toten von Montejurra. Tasios Folter. Erster Generalstreik in Bizkaia. Der Streik der Lade-Arbeiterinnen. Die Everest-Expedition. Eva Forests Tod. Der Transport der Kriegskinder. Die Ezkaba-Flucht. Das Ategorrieta-Massaker. Louise Michel. Spaniens NATO-Eintritt. Salvador Puig Antich. Die Nakba in Palästina. Drei Tote in Almeria.

Tödliche Geschichten
Der Juli beginnt mit dem Ende der Sklaverei in niederländischen Kolonien, dem Tod Bakunins, der Entdeckung von Machu Picchu, der Auflösung des Warschauer Pakts und Arafats Rückkehr nach Palästina. Alles am 1. Juli, verteilt auf 131 Jahre. Und im Baskenland? Beginnt die Fiesta-Saison. Mit den toten Stieren der San Fermines in Iruñea, gefolgt von der Kommerz-Fiesta von Baiona. Wir erinnern an: die Schließung von EGIN, Basterretxeas Tod, Vergewaltigungen in Pamplona, den Mord an German Rodriguez.
Doppelmoral
Vor 40 Jahren lehnte die Bevölkerung im Baskenland den Verbleib des spanischen Staates in der NATO ab, ähnlich in Katalonien, Nafarroa und auf den Kanaren. Doch die Mehrheit entschied das Gegenteil. Die friedenspolitischen Diskurse bei den anstehenden Gedenkveranstaltungen zum Krieg vor 89 Jahren (PNV) stehen in krassem Widerspruch zur Unterstützung der baskischen Rüstungs-Industrie durch dieselbe Partei. Für gutes Geld und das Argument der Arbeitsplätze wird jegliche Moral billig verscherbelt.
Die Anti-WM-Kolumne
Machismus, Gewalt auf den Rängen, Heulerei auf dem Spielfeld, Millionen Dollars hinter den Kulissen, Gentrifizierung, Milliarden-Profite – eigentlich bereits ausreichend Gründe, die beliebteste Sportart der Welt zu hassen. Dazu kommen Trump, hyper-nationalistische Arroganz, Sexismus, Rassismus, ICE und Kriegstreiberei auf dem Planeten. Und ein Weltverband, der den Massenmördern eine Plattform liefert und großzügig Friedenspreise verteilt. Viele Gründe zum Boykott, vor dem die Mehrheit zurückschreckt.
Alle zum Streik!
Der Generalstreik hat seinen Namen nicht daher, dass Generäle die Arbeit oder den Dienst verweigern würden. Im Gegenteil, ein Generalstreik richtet sich gegen die Generäle des Kapitalismus, die Ausbeuter in den Unternehmensbüros, die nicht einsehen wollen, dass schlechter Lohn nicht zu würdigem Leben ausreicht. Darum geht es am 17. März im Baskenland und Nafarroa, um einen Generalstreik für ein garantiertes Mindest-einkommen, das den baskischen Wirtschafts- und Preis-Verhältnissen angemessen ist.
Wohnen ist für Reiche
Der Juni ist da! An wen oder was erinnert uns dieser Monat, der den Sommer im Gepäck trägt? An den Polizeimord an einer AKW-Gegnerin, den Tod von Gabriel Aresti, Periko Solabarria, Lauaxeta, Blas de Otero und Txabi Etxebarrieta, die Legion-Condor-Parade in Berlin, das Nazi-Massaker von Oradour, das ungeklärte Verschwinden von Naparra, die Geburtstage von Geronimo, Fidel und Che, den Fall von Bilbao 1937, das Urteil in einem spektakulären Vergewaltigungsfall, das Melilla-Massaker und die Naoin-Schlacht.
WDR 5 – Podcast
Der Burgos-Prozess vor einem Kriegsgericht im Dezember 1970 sollte ein Schauprozess gegen sechzehn Aktivist*innen der bewaffneten baskischen Untergrund-Organisation ETA werden, denen Morde und Propaganda-Aktionen vorgeworfen wurden. Doch machten die angeklagten den Prozess zu einer Anklage gegen die Diktatur. Am Ende standen sechs Todesurteile und hohen Haftstrafen. Massen-Mobilisierungen und internationaler Druck sorgten für die Umwandlung der Todesurteile. “Zeitzeichen“-Podcast von WDR 5 zum 50. Jahrestag.