Geschichte

Die Kategorie beinhaltet folgende sieben Bereiche: 1. allgemeine Geschichte Baskenland-Navarra; 2. Krieg, Diktatur, historische Erinnerung; 3. Migration, Diaspora; 4. Politische Normalisierung seit 2011; 5. Persönlichkeiten; 6. Deutsche Spuren im Baskenland; 7. Geschichten aller Art.

(*) Manteroak (argia)
Jazarpen polizialak

Bilboko manteroek kontatu digute Poliziaren tratu txar eta oldarkorrek okerrera egin dutela bi urtetik hona, ordaindu ezin dituzten isunetan eta prozesu judizial nahasgarrietan korapilatzen dituztela, eta Bilboko Udalak erantzukizun argia duela horretan guztian. Hori bai, ez dute inolako asmorik haiena ere baden hiritik desagertzeko, eta Inor ez da ilegala ekimena eta herritarren elkartasuna dituzte borroka-lagun. Manteroen aurkako jazarpen polizialak ez du etenik Bilbon.


Das WM-Experiment

„Nationalteams“ werden sie genannt, die Kickertrupps, die um die Krone des Fußballs streiten. Wer sich die Teams von England, Frankreich, Holland, Portugal oder Deutschland anschaut – Länder mit blutiger Kolonial-Tradition – mag sich über die große Zahl schwarzer oder brauner Spieler wundern. In jedem dieser Länder existieren große Gruppen in der Bevölkerung, die diese Nicht-Weißen am liebsten rauswerfen würden, ein Symptom des neuen Faschismus in Europa. Viel national und nix mit national.

(1) Johanna Fernández (bookstore)
Gegen das Gefängnis-System

Dr. Johanna Fernández, Historikerin der „Young Lords“, ist von uns gegangen. Die dominikanisch-amerikanische Historikerin, Verfechterin der Abschaffung des Gefängnissystems und Bewegungsforscherin, verstarb am 30. Juli 2026 nach einem jahrelangen Kampf gegen Lungenkrebs. Sie wurde 55 Jahre alt. Johannas Leben – eine Mischung aus Wissenschaft, Aktivismus, Familie und Freundschaft – war, wie ihr Bruder Geovanny Fernández erklärte, geprägt von den Lehren ihrer Eltern, insbesondere ihres Vaters Tirso Fernández.

ertl1La mujer que vengó al Che

En 1953 llegó a Bolivia una hermosa adolescente alemana de solo dieciséis años que se llamaba Monika Ertl. Iba a reunirse con su padre, el cineasta bávaro y propagandista de las SS (Schutz Staffel: Escuadras de Protección de Hitler), Hans Ertl (Múnich 1908 / Bolivia 2000), que había escapado de Alemania cinco años antes, junto con numerosos asesinos nazis involucrados en crímenes contra la humanidad, entre ellos, Klaus Barbie, el conocido “carnicero de Lyon“, al cual Monika llamaba “tío“.


Vom Putsch zur sozialen Revolution

Während das Baskenland und Nafarroa zwischen faschistischen und republikanischen Kräften gespalten war, schuf der Militärputsch vom 18. Juli 1936 in anderen Teilen des Staates optimale Voraussetzungen dafür, dass die anarchistische Bewegung mit der Verwirklichung ihres lang ersehnten Traumes von der gesellschaftlichen Gleichheit beginnen konnte: die soziale Revolution. Vor allem in der Pyrenäen-Region Aragon machten diese revolutionären Anstrengungen beachtliche Fortschritte – mitten im Krieg.

ortzi1Francisco Letamendia (1944-2026)

Am 26. April 2026, dem 89. Jahrestag der Vernichtung der baskischen Stadt Gernika durch die nazideutschen Legion Condor, ist Francisco Letamendia „Ortzi“ im Alter von 82 Jahren verstorben, nachdem sich sein Gesundheitszustand aufgrund einer Erkrankung verschlechtert hatte. Er war ein angesehener Anwalt, Universitäts-Professor, Schriftsteller und Politiker aus Donostia (San Sebastián). Nach dem Jurastudium in Barcelona arbeitete er als Anwalt für Arbeitsrecht und Verteidiger baskischer politischer Gefangener.


Putsch-Vorbereitungen

Wie jedes Jahr begannen die San-Fermin-Fiestas auch 1936 am 6.Juli. Zwölf Tage später putschten ultrarechte Militärs gegen die Republik. Vor 90 Jahren wurden die Sanfermines somit zur Kulisse der Putschisten-Verschwörung, die das Massaker von 1936 auslöste. Während die Einwohner von Iruñea und die Besucher die Fiesta trotz Unwetter so gut es ging genossen, vereinbarten General Mola und der Chef-Redakteur des „Diario de Navarra“ in Iruñea die letzten Details des Aufstands, um die Zweite Republik zu stürzen.

melde1Wer regiert in Pamplona?

Mehr als 500 Obdachlose warten seit Monaten auf eine Eintragung ins Einwohnerregister, die die Stadtverwaltung von Iruñea (span: Pamplona) systematisch, rechtswidrig und absichtlich verweigert. So funktioniert die billigste Grenze. Es gibt keine offiziellen Daten, aber Organisationen, die seit Jahren mit Migranten und Obdachlosen arbeiten, schätzen, dass die Stadtverwaltung von Iruñea allein zwischen Mai 2025 und Januar 2026 mehr als 500 Anträge auf Eintragung ins Melderegister abgelehnt hat.

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