tucholsky1Von Kurt Tucholsky

Nach der Erkundungsreise im Jahr 1925 erschien 1927 Kurt Tucholskys kleiner Band “Ein Pyrenäenbuch“. Dafür war er im Spätsommer und Frühherbst von seinem damaligen Wohnort Paris aus zwei Monate lang durch das französisch-baskische Grenzgebirge gereist. In 25 Einzeltexten erkundet Tucholsky Bergnatur, Städte, Gasthöfe, Hotels, Bäder, Historisches. Herausragend seine Stierkampf-Erfahrung und die Beschreibung des Heiligenortes Lourdes. Im Vordergrund stehen allerdings die Menschen, denen er begegnet.

Der Sozialist und Frankreich-Liebhaber Kurt Tucholsky (1890-1935) reiste 1925 von West nach Ost durch die Pyrenäen und streifte dabei auch baskische Menschen, Städte und Kultur. Das “Pyrenäenbuch“ ist eine vergnügliche Reisebeschreibung im typisch nüchtern-ironischen Tucholsky-Stil.

Im Sommer 1925 startete Kurt Tucholsky von Paris aus zu einer Reise durch Südfrankreich und den baskischen Teil Spaniens. Seine Eindrücke hält er in seinem berühmt gewordenen “Pyrenäenbuch“ fest. Von den reichen Badegästen in Biarritz (bask: Miarritze) über das Leben in der baskisch-französischen Provinz, bis hin zu den Pilgerfahrten von Lourdes – nichts entgeht seinem scharfen Blick. Mehr noch als die bizarre Schönheit der Pyrenäen faszinierten den Autor ihre Bewohner*innen und ihre Kultur. Seine Aufzeichnungen sind lebendige und humorvolle Impressionen seiner Begegnungen und Erlebnisse, geistreiche Reflexionen über Alltagssituationen. Das macht dieses Reisebuch eines Menschenfreundes auch für heutige Leser*innen und Reisende zu einem Urlaubs-Leckerbissen. (1) (2)

tucholsky2Tucholsky war unterwegs vom Atlantik zum Mittelmeer, mit dem Zug, mit dem Bus, dem Taxi, zu Fuß sowie zu Pferd oder mit dem Esel. Ein Grund zum Staunen, denn wer hätten den etwas korpulenten Mann für derart beweglich, beinahe sportlich gehalten? Tucholsky bestieg Berge (Pic du Midi) und erkundete mühsam eine Schlucht. Er stellt diese Anstrengungen nicht besonders heraus, macht sich stattdessen auch schon mal über sich selbst lustig. So bei einem Ritt durchs Gebirge: “Ich saß oben wie ein Stück Butter auf einer heißen Kartoffel.“

Die Reihenfolge der Einzeltexte im “Pyrenäenbuch“ folgt im Wesentlichen dem Verlauf der Reise von West nach Ost. Ein erster Schwerpunkt ist der Text Nr. zwei: “Stierkampf in Bayonne“. Er sieht ihn sich genau an, ist angewidert und zugleich ein klein wenig fasziniert. In Text Nr. fünf widmet er sich ausführlich dem Volk der Basken, bevor er in Text Nr. neun zu dem Zentrum seines Buches schlechthin kommt: Lourdes. Seine überaus kritische Auseinandersetzung mit dem Wallfahrtsort nimmt etwa ein Viertel des gesamten Bandes ein. Dabei wählt er in den vier Unterabschnitten jeweils einen eigenen Ansatz. Zunächst wirft er ein kurzes Schlaglicht auf die seinerzeit enge Verbindung zwischen Amtskirche und Militär. Dann folgt eine längere, reportage-artige Darstellung des alltäglichen Betriebes rund um die Quelle, gefolgt von der Geschichte der Wallfahrt seit Bernadette Soubirous. Abschließend entwickelt Tucholsky seine Theorie, wie Lourdes funktioniert: für ihn im Wesentlichen ein Phänomen der Massensuggestion.

Erdkunde-Unterricht

Tucholsky startet sein Pyrenäenbuch mit einem Rückblick in die Schulzeit. Konkret mit einer Erinnerung an den Geografie-Unterricht, der bei manchen auch Erdkunde hieß. “Wir kommen nunmehr zu den Pyrenäen“, erinnert er sich an die Ankündigung des unbeliebten Lehrers, dem niemand Aufmerksamkeit schenkte. Was dazu führte, dass Tucholsky sich an nichts erinnert als an einen Namen: Maladeta. “Das war kein Fluch, sondern ein Berg.“ Ansonsten interessierten diese entfernten Berge niemand.

“Pyrenäen – das war so eine rostbraune Sache auf der sonst grünen und schwarzen Karte, darin standen ein paar Bergkleckse, rechts und links gefiel sich die Karte in Blau, das war das Meer. Ja und sie trennten Spanien und Frankreich. Auch musste man jedesmal ein kleines bisschen nachdenken, bevor man den Namen schrieb“. Diese Erinnerung des 1890 geborenen Tucholsky geht zurück auf den Anfang des 20. Jahrhunderts. Zwanzig Jahre später war er im Auftrag eines Verlags in seinem geliebten Frankreich unterwegs, nicht zuletzt, um aus seinen Reise-Eindrücken Artikel und Bücher zu machen.

Das Reisen in jenen Jahren hat wenig zu tun mit den heutigen Erfahrungen von fast unsichtbaren offenen Grenzen. “Die europäischen Staaten fordern zurzeit noch Eintrittsgeld, und das kann ihnen niemand verdenken. Autorität übt man am besten dem Schwachen gegenüber aus, dem, der keinen Fußtritt zurückgibt. Über die Kuppen und Grate der Pyrenäen hinweg läuft jene kleine gekreuzelte Linie: die Grenze. Der Fall lag wunderschön kompliziert: ich wohnte in Paris, und es waren drei Mächte zu bemühen: Deutschland, Frankreich und Spanien. Ich bemühte sie. Es kostete vier Arbeitstage und 238 Francs. Niemand benahm sich irrsinniger, als ihm seine Vorschrift das vorschrieb.“

Bereits auf den ersten Seiten deutet Tucholsky seine Aversion gegenüber der Bürokratie an und nennt die Dinge unverblümt beim Namen. Keine Euphemismen. “Jeder stempelte, trug in Bücher ein, schrieb und fertigte aus, ließ von unbekannten Mächten, die hinter verschlossenen Türen thronten, unterschreiben.“ Wer heute in die USA reist erlebt allerdings Ähnliches wie Kurt vor fast hundert Jahren. “Das Ministerium des Innern ordnet an, das Ministerium des Äußeren mischt sich ein, die Grenzüberwachung weiß von allen beiden nichts und macht ihre Dummheiten selbstständig.“ Am Ende waren seine Mühen von Erfolg gekrönt, der Berliner Wahl-Pariser durfte sich die Pyrenäen von allen Seiten betrachten.

Stierkampf

tucholsky3In Bayonne (bask: Baiona), wo tödlicher Stierkampf eigentlich verboten ist, sieht sich Tucholsky einen solchen an. In der Hauptrolle der “König der Herde, der nicht weiß, dass er 6.000 Francs kostet – aber, dass er der Alleinherrscher über alle Kühe ist, das weiß er“. Bis zum Tage, an dem er abgeholt wird und sich in der Arena wiederfindet, vor ausgewähltem Nobel-Publikum. “Die Kämpfe gehen zwar streng formell wie in Spanien vor sich – aber das Ganze ist doch Provinz.“ Es geht los, Tucholsky denkt für den Stier mit. “Der erste Stier kommt aus dem Stall herausgebraust. Da steht er. Was soll das? Das wird sich gleich erweisen.“ Dann kommen Pferde: “Alte Kracken, abgearbeitete Kreaturen, die ihr ganzes Leben gerackert haben“. Wer eine spannende Schilderung erwartet, wird von Tucholsky enttäuscht.

“Ich habe immer geglaubt, der Picador sei ein Mann, der mit dem Stier kämpft … der Picador ist ein Schlächter.“ Der Stier arbeitet sich “mit dem besten Teil seiner Kraft erst einmal an diesen Opfern ab … bohrt das Horn in den mageren Leib. Das Pferd ist unten offen, Därme und etwas Schleim hängen aus ihm heraus. Der Picador ist abgestiegen und steigt auf den Fetzen Pferd zum zweiten Mal. Der Stier soll noch einmal stoßen. Der Stier stößt noch einmal.“ Guten Appetit! Darf es noch etwas mehr sein an eiskalter Brutalität? Tucholsky schaut sich auf der Tribüne um und sieht: “In keinem Gesicht, in keinem Auge, in keiner Miene ist auch nur der geringste Blutrausch zu sehen. Sind diese Leute grausam?“

Weitere Pferde werden eingeführt. “Der Stier ritzt eines auf und erledigt die zwei nächsten. Jetzt ist er böse und ermüdet. Nun bekommt er es mit den Menschen zu tun.“ Erst sind die Banderillenmänner dran, die ihre Harpunen in des Stieres Rücken versenken. “Jetzt ist der Stier ernsthaft wütend.“ Derweil naht das Ende in Form des Toreros. “Der Stier stürzt sich auf das rote Tuch wie ein Stier auf das rote Tuch“ – ein typischer Tucholsky-Satz. Kurz danach kommt der tödliche Degen zum Einsatz. “Ein sechsfaches Eselgespann schleift den Stier und die beiden Pferde hinaus. Der nächste.“ Tucholskys Bilanz: “Eine Barbarei. Aber wenn die morgen wieder ist: ich gehe wieder hin.“

Auf Leben und Tod

Wo Stierkampf die blutige Tragödie darstellt, darf auch die Komödie nicht fehlen. Zwischen Santa Grazi (Sainte Engrace) und Atharratze (Tardets) entdeckt Tucholsky die Cacaoueta-Schlucht, die er für zwei Francs fünfzig betritt. “Ich kletterte eine halbe Stunde. Eine halbe Stunde ist lang, mitunter. Dann kam eine rostige Eisentür, von hier ab begann die bezahlte Natur. Die Schlucht wurde immer schluchtiger, die Felsen immer felsiger, der Gebirgsbach immer wirbliger. Die Wände 200 Meter hoch, in der Mitte ich. Wo war der Weg?“ Wo es keinen gab, musste es eben ohne gehen, auch “für ein Geschöpf aus dem Flachland“. Kein Gedanke an Aufgeben. “Links glänzte der Wasserfall, rechts die Grotte, in die kletterte ich hinein, da standen weiße Sandsteinmänner und sahen mich an. Draußen warf ich meinen Reiseführer fast absichtlich in den Bach – ich brauchte ihn nicht mehr. Der Weg hörte auf. Ich hatte zur spanischen Grenze gehen wollen, aber da war kein weg. Keiner.“ An dieser Stelle brechen wir ab, um noch etwas Spannung beim Lesen des Buches zu garantieren.

Kultur, Euskara, Schmuggel

Darüber hinaus macht Tucholsky einen Besuch bei reichen Leuten in Biarritz (Miarritze) und lässt sich über deren Gehabe aus. Es folgt ein Besuch in zwei Klöstern, im Jesuiten-Heiligtum Loyola und in Oreaga, in Pilgerkreisen besser bekannt unter dem spanischen Namen Roncesvalles. Für Tucholsky ein Grund zur religions-philosophischen Betrachtung: “Was das Militär aller Länder mit roher Gewalt versucht und nie zu Ende geführt hat: hier ist es mit der glänzendsten Geschmeidigkeit gelungen: Menschen ergriffen, umgeformt, in den Zustand der Halblähmung gebracht, geschwächt, um dann die größte Stärke aus ihnen herauszuholen.“ Beim Anhören der endlos gleichen Gebetsrituale kommt Tucholsky die Erleuchtung: “Da die Wiederholung die einzig wirklich künstlerische Form ist … weil das Ohr nach dem achten Mal nichts mehr zum Gehirn leitet, sondern eine feine Erschlaffung die Nerven befällt, so dringt das Gift in alle Poren ein.“ Noch weitere Fragen?

tucholsky4Im Städtchen Donibane Garazi, das Tucholsky Saint-Jean-Pied-de-Port nennt, trifft er auf “die Basken“. Er begegnet dem Deutschen Wilhelm Humboldt, erkennt, weshalb die baskische Sprache keine Zukunft hat. “Die alte Generation sprach nur baskisch, und ich habe Leute gesehen, mit denen ich mich gar nicht verständigen konnte. Die jüngere Generation versteht fast durchweg Französisch und spricht also beides – aber es gibt schon junge Leute und ganze Dörfer, da ist es aus, und die baskischen Forscher unter den Franzosen schildern mit Trauer, wie man sie auf Forschungsreisen von einem Dorf ins andere geschickt hat: Ja, bei uns spricht man nicht mehr Baskisch … Aber vielleicht in Izaba … Und da ebenso. Die Sprache wird erlöschen.“ Zum Glück hatte Kurt in dieser Angelegenheit nicht recht.

Er lässt sich beeindrucken von den stämmigen Burschen, die die Bauerhöfe bewirtschaften oder zur See fahren. Die Leserin erfährt, was hinter der Baskenmütze steckt und weshalb so viele Bask*innen auswandern: “Es sind zielbewusste Leute.“ Zu baskischen Sitten stellt er fest: “Eine ist in ganz Frankreich bekannt, und es ist das erste Wort, das einem entgegentönt, wenn man von Basken spricht. Schmuggler.“ Oder, um im Bild (beim Buch) zu bleiben: Pyrenäen-Schmuggler. Tucholsky erfährt: “Es war ein anständiger Kampf. Auf beiden Seiten wurde damals unter keinen Umständen geschossen: wer erwischt wurde, zahlte oder brummte, aber deshalb keine Feindschaft nicht. Du bist Schmuggler, das ist dein Beruf; ich bin Gendarm, das ist meiner. Die Mühe war groß, der Verdienst klein. Schmuggeln galt immer als ein durchaus ehrenhafter Beruf, niemand hätte jemals verraten.“

Pelota und Lauburu

Auch dem baskischen Lieblingssport Pelota widmet Tucholsky seinen gebührenden Raum: “La Pelote ist für den Basken, was für den Deutschen Stammtischler der Skat, für den Spanier der Stierkampf, für den Franzosen das Manilla-Spiel: Leib- und Magenzweck des Hierseins.“ Frauen kommen dabei erst einmal nicht vor. Als Tucholsky auf einem Friedhof Hakenkreuze findet, irrt er sich allerdings. Denn es handelt sich eben nicht um die Symbole der Nazis, sondern um ein Jahrhunderte altes baskisches Traditions-Symbol, das Lauburu, den Vier-Kopf. Zwar hat es denselben Ursprung, doch haben die Nazis das Symbol erst viel später zu missbrauchen begonnen.

“La Pelote“ endet traditionell mit Tanz und “Improvisatoren“, gemeint sind die Bertsolaris, die mit- und gegeneinander singen, reimen und dichten, immer zu zweit und mit antagonistischer Botschaft. “Als sie fertig sind, will ich mich mit den beiden unterhalten. Mit dem einen wird das nichts, er versteht nur Baskisch. Der andere erklärt mir, was sie gesungen haben. Es gehöre viel Routine und Schlagfertigkeit dazu, und Nachfolger gebe es wenig.“ Auch dieses Problem hat sich heutzutage in Wohlgefallen aufgelöst, denn die Bertsolaritza-Kunst strotzt vor Gesundheit und Nachwuchs.

Biografisches

Kurt Tucholsky (9. Januar 1890 in Berlin / 21. Dezember 1935 in Göteborg) zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Er veröffentlichte unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift “Die Weltbühne“ zeigte sich Tucholsky als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist, Pazifist und Antimilitarist und warnte vor der Erstarkung der politischen Rechten in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. (3)

Im Oktober-November 1935 war Kurt Tucholsky wegen Magenbeschwerden in stationärer Behandlung. Danach konnte er nicht mehr ohne Barbiturate einschlafen. Am Abend des 20. Dezember nahm er zu Hause eine Überdosis von Schlaftabletten. Tags darauf wurde er, im Koma liegend, ins Krankenhaus gebracht. Dort starb Tucholsky am Abend des 21. Dezember. Lange wurde von Suizid ausgegangen, bis der Tucholsky-Biograph Michael Hepp 1993 Anhaltspunkte fand für eine versehentliche Überdosierung des Medikaments, also eine nicht beabsichtigte Selbsttötung.

Bilanz

tucholsky5Der ungarische Historiker István Deák charakterisierte Tucholsky und sein Werk folgendermaßen: “In seinen Schriften nahm er seine Hauptfeinde in Deutschland aufs Korn, die er als hochmütige Aristokraten, kriegslüsterne Armeeoffiziere, brutale Polizisten, reaktionäre Richter, antirepublikanische Beamte, heuchlerische Geistliche, tyrannische Professoren, duellierende Burschenschafter, rücksichtslose Kapitalisten, spießige Bürger, opportunistische jüdische Geschäftsleute, faschistoide Kleinbürger, Nazis und sogar Bauern identifizierte, die er im Allgemeinen für dumm und konservativ hielt. Er wird als unübertroffener Meister der Satire, der kurzen Charakterskizze und des Berliner Jargons bewundert.“ (3)

Im “Pyrenäenbuch“ reflektiert Tucholsky über alles, was ihm unter die Augen kommt, er versucht zu verstehen und zieht ohne Verurteilung eine glasklare Bilanz des Erlebten. Insgesamt erweist sich Tucholsky als der bewährte Stilist, Humorist, Ironiker und Ankläger, den wir aus seinen Texten über deutsche Zustände damals kennen. Es fehlt auch hier nicht seine bekannte Abneigung gegen Briten und US-Amerikaner.

Das “Pyrenäenbuch“ hat lange nicht die Auflagenhöhen von “Rheinsberg“ und “Schloss Gripsholm“ erreicht. Dennoch ist es für den Journalisten und Literaten Tucholsky letztlich charakteristischer als jene beiden Kurzromane. Wer den Autor schon als großen Feuilletonisten schätzt, sollte um dieses Reisebuch keinen Bogen machen oder es wieder einmal zur Hand nehmen. Kurt Tucholskys Aufzeichnungen sind lebendige und humorvolle Impressionen seiner Reise durch Südfrankreich und das südliche Baskenland – ein Reisebegleiter der ganz besonderen Art.

ANMERKUNGEN:

(1) Kurt Tucholsky: Ein Pyrenäenbuch, Insel Taschenbuch 2007 / 2018. Das Original erschien 1927 beim Verlag Die Schmiede in Berlin. Alle Zitate sind aus diesem Buch.

(2) Kurt Tucholsky - Ein Pyrenäenbuch (LINK)

(3) Kurt Tucholsky, Wikipedia (LINK)

ABBILDUNGEN:

(1) Pyrenäenbuch (panorama trails)

(2) Kurt Tucholsky

(3) Pelota (itinari)

(4) Bertsolari-Reimsänger

(5) Pyrenäenbuch (wildlife)

(PUBLIKATION BASKULTUR.INFO 2023-12-23)

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