Ökologischer Tourismus
Ökologischer Tourismus ist heutzutage ein großes Wort, insbesondere im Zeichen von Massentourismus überall. Selbst wenn die Besuchs-Aktivität umwelt- und sozialverträglich ist, stellt sich dennoch die Frage der Anfahrt und der Unterkunft. Je abgelegener die Besuchsorte, desto geringer die Massen, aber umso größer die Abhängigkeit von Privatfahrzeugen. Die baskischen Berge bieten Möglichkeiten, einen solchen Tourismus zu praktizieren. Auf den Spuren der Transhumanz, des bäuerlichen Auf- und Abtriebs.
Die Wandertierhaltung, Transhumanz, ist eine Form der Weidewirtschaft in Bewegung, die sich an Gebiete mit wechselnder Produktivität anpasst. Sie unterscheidet sich vom Nomadentum durch ein festes Lebenszentrum (Dorf). Weltweit beschäftigt diese Tätigkeit etwa 100 bis 200 Millionen Menschen.
Das bergige Baskenland mit den Pyrenäen, dem kantabrischen Gebirge und der Kette südlichen Araba war und ist eine Gegend, in der sich die Tradition der Transhumanz entgegen aller Stadtflucht gehalten und erneuert hat. Neuerdings bieten die professionellen Hirten interessierten Besucher*innen sogar an, sie auf ihren Wegen mit den Schafen zu begleiten. Die Anfahrten sind mitunter beschwerlich, Massen sind hier per se nicht zu finden, für Stadtkinder sind solche Ausflüge lehrreicher als manche Unterrichts-Stunde. Tourist*innen haben die Gelegenheit, innere Ruhe zu finden, ohne die Umwelt zu belasten oder zu belästigen. (1)
Mit den folgenden Beschreibungen bewegen wir uns auf mehreren Pfaden, die die Hirten im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte benutzt haben, um ihr Vieh von einer Weide zur anderen zu treiben. Einige von ihnen erfüllen noch immer diese Funktion, werden aber auch zum Wandern genutzt, das in den baskischen Vorstellungen von Freizeit-Aktivitäten ein hohes Ansehen genießt.
Der Weg entsteht durch das Gehen und durch das Wandern mit der Herde. Wer zurückblickt, sieht die Vergangenheit unserer Vorfahren und die Wege, auf die sie immer wieder zurückkehrten. Die Hirten sind immer dieselben Wege gegangen, sie haben ihre Spuren immer auf denselben Pfaden hinterlassen, über die sie ihr Vieh auf frische Bergweiden trieben, um es Monate später im Herbst in den heimischen Stall zu bringen. Das Hirtenwesen im Baskenland ist seit mehr als 5.000 Jahren bekannt. Zudem gilt der Hund als das erste Haustier Europas und seine Anwesenheit ist an fast allen wichtigen Stätten im Baskenland nachgewiesen.
Das Buch “Cañadas y Senderos de Pastores“ (Wege und Pfade der Hirten; Sua Verlag), das von Txusma Pérez Azaceta und Sara Carte Moriones geschrieben wurde, führt über dreißig Hirten-Routen. “Bei unseren jahrelangen Wanderungen durch die baskischen Berge kamen wir oft an Pfade oder Wege, auf denen die Hirten ihre Herden auf die Hochweiden führten. Wir beschlossen, diese Wege und die uralte Tätigkeit zu erforschen, die Hirten und Viehzüchter auf ihrem Weg zwischen Tälern und wichtigen Gebirgszügen in unserer Geografie durchlaufen haben. Wir haben gelernt, den Käse nicht nur als gastronomisches Produkt zu betrachten, sondern darin einen Mehrwert zu sehen, der im ländlichen Raum Wohlstand schafft. Wir haben Lektionen erfahren, die Schafe und die Natur zu schätzen, in der diese Akteure zusammenleben“, erzählt Txusma, der von Beruf Bergsteiger und Autor von Bergbüchern ist.
Zusammen mit seiner Partnerin, einer Lehrerin, die bereits an der Vorbereitung anderer Bergbücher beteiligt war, begleitete er die Hirten mit ihren Herden und Hunden, aß in den Schafställen zu Mittag und lernte Probleme wie die Gegenwart von Wölfen und den Generationswechsel kennen. “Diese Begleitungs-Arbeit dauerte ein ganzes Jahr (2022). Wir haben die Routen in diesem Führer persönlich erstellt, um die von den Vorfahren genutzten Wege kennenzulernen, um unsere geografische Umgebung bekannt zu machen und um mit neuen Landschaften die Liebe zum Bergsport und zur Natur zu erhalten“, fügt er hinzu.
Sagasta – Astxiki (785 m) – Atxarte (Bizkaia)
Dieser Rundweg durch den Naturpark Urkiola führt zur Landwirtschafts-Schule Alluitz Natura, wo man einen Tag lang zum Schäfer wird und die täglichen Aufgaben eines Schäfers übernimmt, wie Melken, Lämmer mit der Flasche füttern oder eine Herde mit Schäferhunden führen (LINK). Die Route beginnt im Sagasta-Viertel von Abadiño, von wo aus einige Schäfer noch immer mit ihren Schafen zu den Weiden von Artola und den Hängen des Berges Alluitz aufsteigen. “Wir folgen den Anweisungen des Schäfers Patxi Solana, der seine Herde in Mendiola hat, und steigen den Nordost-Hang zum Artola-Pass hinauf, zwischen den Gipfeln des Alluitz und des Astxiki, um durch die Atxarte-Schlucht und den Ortsteil Mendiola in den Ortsteil Sagasta (315 Meter) zurückzukehren, zwischen grünen Wiesen, Bauernhöfen und unter großen Kalksteinbergen“, heißt es dort.
Die Aussicht genießen
Die Wanderung beginnt in der Ortsmitte neben einem Brunnen und einer Tafel über den Naturpark Urkiola. “Nach wenigen Metern erreicht man die Einsiedelei Santa Lutzia, wo der Weg härter wird und in einen Pinienwald führt. Der Weg mündet in einen breiteren Pfad, der zu den Hängen von Alluitz führt. An einem Absatz, nachdem wir eine Hütte hinter uns gelassen haben, biegen wir rechts ab und folgen einem Pfad, der am Hang an Höhe gewinnt“, erklärt Txusma. Wir überqueren einen Felsvorsprung und steigen den Hang hinauf, wobei wir die Aussicht auf das Tal genießen. Die Wanderin erreicht den Artola-Pass zwischen den Gipfeln von Alluitz und Astxiki. Der ist durch einen Wegweiser ausgeschildert, während wir die Herden auf den Wiesen in der Nähe des Gipfels von Alluitz beobachten, die sich flink an den gefährlichen Hängen entlang bewegen.
“Unser Weg führt zur gegenüber liegenden Seite auf einem schmalen Pfad, der den Hang in nordwestlicher Richtung hinaufführt. Je höher wir kommen, desto steiler wird der Hang, und wir legen kleine Schleifen ein, um das Geröll zu umgehen. Nach einem leichten Aufstieg mit den Händen am Hang erreichen wir den Gipfel des Astxiki, eines wichtigen Aussichtspunktes über dem Landkreis Durangaldea“, fügt er hinzu. Dort erwartet uns eine mittelalterliche Festungsanlage. “Archäologische Experten haben Reste von Verteidigungs-Mauern, einen Turm und einen Graben mit einer kleinen Zisterne sowie einige metallische Gegenstände wie Kurzschwerter und Pfeilspitzen gefunden“. Nachdem wir die Silhouetten von Alluitz, Untzillatx und Udalatx in der Ferne bewundert haben, steigen wir zum Artola-Pass hinunter und folgen dem Südhang in Richtung der Atxarte-Schlucht, bis wir an der Weggabelung den rechten Weg wählen, um einen Drahtzaun zu überqueren und in den Wald zu gelangen.
Wir durchqueren den Buchenwald und stoßen auf einen Betonweg, dem wir abwärts folgen. Nach einigen Minuten kommen wir an der in den Fels eingelassenen Einsiedelei Santo Cristo de Atxarte vorbei, hinter der sich die Spuren des Bergbaus in alten Steinbrüchen mit Mühlen und Verlade-Stellen befinden. Wir gehen weiter auf der Straße und wählen nach zwei Bauernhöfen den Weg, der rechts durch die Landschaft führt. Dieser führt uns zum Bauernhof Alluitz Natura, wo wir den Hirten Patxi Solana treffen. Nachdem wir die Aktivitäten dort hinter uns gebracht haben, nehmen wir die Straße, die nach Sagasta hinaufführt. (Weglänge: 8,4 km. Höhenunterschied: 554 Meter. Schwierigkeitsgrad: Mittel. Dauer: 2,5 Stunden.
Zalduondo – Milpiribil (1.279 m) – Urbia (Araba)
“Dieser Weg ist sehr geschichtsträchtig, denn neben dem Senda del Pastoreo (Hirtenweg) teilt er sich die Route mit dem Ignatius-Weg (2) und dem Jakobs-Weg (3). Er führt in der Nähe der historischen Höhle von San Adrián vorbei und erreicht die Felder von Urbia und ihre berühmte Herberge (Fonda), das Zentrum der Hirten und Bergsteiger*innen“, beschreibt Txusma Pérez Azaceta. Seit 1925 ist die Fonda von Urbia mehr als nur ein Zufluchtsort, ein Ort zum Abschalten, “ein idyllisches und aufnahme-freundliches Gasthaus, ideal für ein Mittag- oder Abendessen nach einem Aufstieg im Herzen des Naturparks Aizkorri-Aratz“ (Telefon 0034 – 636.158.930).
Was den Weg betrifft, so kommen jedes Jahr mehrere Schafherden hierher, um den Sommer in der ausgedehnten Landschaft von Urbia zu verbringen. “Wir können auf der alten römischen Straße wandern, die durch den Tunnel von San Adrián führte und weiter in die Llanada Alavesa (Hochebene der Provinz Araba). Sie durchquert den Buchenwald, steigt den Hügel von Portuzaharra oder Alto de la Horca (Pass) hinauf und führt im Zickzack durch den Wald hinunter bis nach Zalduondo. Von hier bis zur Hauptstadt von Araba (span: Alava) heißt er Camino Real de Postas (Königlicher Postweg), auf dem mit Pferdewagen erste Postsendungen befördert wurden. Es kann sein, dass wir auf Reisende stoßen, die von Loiola aus auf dem Ignatius-Weg nach Manresa unterwegs sind, oder auf Wanderer, die auf dem Jakobs-Weg nach sich selbst suchen“, präzisiert er.
Innerhalb des Waldes
Von Zalduondo aus fahren wir mit dem Fahrzeug auf dem Weg weiter, der in Richtung des Naturparks Aizkorri Aratz hinaufführt, bis zum Parkplatz Mandobide (735 Meter), direkt an der Kreuzung. Dort gehen wir nach links auf einem Weg weiter, der als “Calzada Aldakio“ ausgeschildert ist. Der Weg verläuft parallel zum Bach und ist als Camino de Santiago (Jakobs-Weg) ausgeschildert. “Wir kommen wieder auf den Weg, den wir am Anfang verlassen haben, und nach wenigen Metern befinden wir uns auf der Ebene von Zumarraundi oder Las Petroleras (940 Meter). Neben einer Informationstafel betreten wir den Wald in Richtung des Leitzarrate-Passes“. Weiße und gelbe Markierungen helfen uns, durch das Innere des Buchenwaldes zu wandern.
Wir müssen einige Abgründe überqueren und nach einem steilen Abhang an der Kreuzung eine Abzweigung nach rechts in Richtung Leitzarrate wählen, wobei wir zunächst den aufgemalten Markierungen und dann dem Wanderweg GR-283 nach Urbia folgen. Nach einigen Abschnitten auf der alten Straße erreichen wir den Peazuloeta-Pass (1.153 m) und etwas weiter mitten im Wald den Linategieta-Pass (1.188 m). Wir lassen den Weg rechts liegen, der zum Gipfel des Aizkorri aufsteigt, und den, der zur Cueva de San Adrián führen würde.
“Bald kommen wir auf eine freie Fläche, die einen grünen Hügel bildet und in deren Mitte sich ein Berg-Briefkasten befindet. Es handelt sich um den Gipfel des Askiola (1.199 Meter). Wir treffen auf den Weg, auf dem die Hirten mit ihren Begleit-Fahrzeugen von Zalduondo nach Urbia hinauffahren. Wenige Meter vor dem Zementweg, der abwärts führt, lassen wir einen Brunnen links liegen“, erklärt er. Wir folgen dem Weg nach links durch den Buchenwald bis zum Gipfel des Pinpil oder Milpiribil, der sich in der Urkilla-Bergkette befindet. Dafür brauchen wir fast zwei Stunden. “Die Gebirgskette bildet die kantabrisch-mediterrane Wasserscheide und markiert die Grenze zwischen Gipuzkoa und Araba. Von diesem unübertrefflichen Aussichtspunkt aus können wir einen Teil des Aizkorri-Gebirges mit dem Oltza-Schafstall zu seinen Füßen sehen und im Nordwesten die Felder (Campas) von Urbia erahnen, unserem Ziel.“
Wir gehen durch den Wald hinunter und folgen dem mit steinernen Meilensteinen markierten Weg zum Pagarreta-Pass, wo wir einen Monolithen sehen. Wir folgen dem Weg, der parallel zu dem Pfad verläuft, der am Perusaroi-Schafstall vorbeiführt. Dort können wir einen Halt einlegen und frischen Käse kaufen. Wir folgen dem sanften Abstieg durch die Felder von Urbia bis zum Gasthaus. Es empfiehlt sich, die Gelegenheit zu nutzen, dort zu Mittag zu essen und “Erfahrungen mit Hirten und Reisenden aus aller Welt auszutauschen“, bevor wir auf demselben Weg zum Ortsrand von Zalduondo zurückkehren. (Entfernung: 18,65 km. Höhenunterschied: 565 m. Schwierigkeitsgrad: mäßig. Dauer: 4 Stunden 45 Minuten)
Brinkola – Azkiolaundi (1.362 m) – Aizkorgain (1.269 m) (Gipuzkoa)
Der Aufstieg durch die Nordseite des Aizkorri-Massivs führt durch schöne Landschaften, unter anderem beim Arriurdin-Schafstall, bis zum Gipfel der Bergkette. “Wir begleiteten einen Hirten aus Brinkola mit seinem Hund. In dieser Umgebung habe ich meine Ausbildung zum Bergsteiger gemacht“, erzählt Txusma. Er erinnert daran, dass “die Hunderasse Euskal Artzain Txakurra (baskischer Hirtenhund) weniger als tausend Rassehunde in ihren beiden Varianten hat: Gorbeiakoa und Iletsua. Ihr Verschwinden wäre eine Tragödie für die ländliche Welt“.
Vom Barrendiola-Stausee aus führen alte Pfade, die die Hirten offen halten, zu den Hochweiden, um zwei selten besuchte Gipfel zu besteigen: Azkiolaundi und Aizkorgain / Urdajamentu. “Der Gebirgskamm von Aizkorri mit seiner beeindruckenden Kalkstein-Landschaft und den sanften Wiesen dominiert das gesamte Gemeinde-Gebiet von Legazpi. Die Ortsnamen verraten das Vorhandensein von Felsen, Steinen und Höhlen: Andraitz, Arriurdin; von Minen: Minaeta, Kargalekueta; oder von wilden Tieren: Urdajamentu (Schweine), Artzanburu (Bären), Kataaitz (Felskatzen)“, sagt er. Wir verlassen den Stausee in der Nähe von Brinkola. Wir lassen den Stausee rechts liegen und folgen einem Weg, der einen halben Kilometer lang parallel zum Wasser verläuft, bevor wir einen Pfad wählen, der zwischen Buchen und Erlen den Hang hinaufsteigt. An der nächsten Abzweigung halten wir uns rechts, bis wir zu einer Kreuzung kommen, an der wir erneut nach rechts in Richtung Kiefernwald abbiegen.
Nach der nächsten Kreuzung geht es weiter bergauf, bis wir nach fast einer Stunde die weiße Hütte auf dem Weg “Tubobide“ erreichen. “Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden unter Ausnutzung der Quellen Rohre verlegt, um Trinkwasser nach Legazpi zu bringen. In den 1980er Jahren, als der Stausee von Barrendiola gebaut wurde, wurden sie außer Betrieb gesetzt“, sagt Txusma. Auf der linken Seite führt ein bequemer Weg an einem eisenhaltigen Springbrunnen vorbei. Wunderschön ist der Bestand an gestutzten Buchen. Etwa zwanzig Meter weiter kommen wir zu einem Betonblock, “el sifón“ (der als Entlüftung für die Rohre dient), bevor wir nach rechts abbiegen und einen schwachen Pfad einschlagen, der durch den Buchenwald nach oben führt und in einen ansteigenden Weg mündet. Auf halber Höhe des Hangs biegen wir bei einem Steinhaufen, der die Richtung angibt, links ab.
“Inmitten der imposanten Nordwand des Aizkorri-Massivs“
Wir sehen die rot-weiße Markierung des GR-34 (Route von Donostia nach Arantzazu) und kommen in einen Buchenwald, in dessen Nähe sich alte Holzkohle-Gruben befinden. Vorbei an einer Quelle erreichen wir den Schafstall von Arriurdin: “ein schöner Ort inmitten der imposanten Nordwand des Aizkorri-Massivs“. Wir verlassen den GR und steigen links auf halber Höhe über die Wiese den Hang hinauf. Ein in einem großen Felsen gewachsener Baum dient als Orientierungspunkt, um den Pass zu erreichen. Wir steigen links hinauf zum Gipfel des Azkiolaundi, fast drei Stunden lang. Im Osten sehen wir das nächste Ziel vor dem Gipfel des Andreaitz (1.420 Meter) und den weiter entfernten Gipfel des Aketegi (1.551 Meter). In zehn Minuten erreichen wir den Gipfel des Aizkorgain (1.369 Meter, 3 Stunden). “Ein Briefkasten leistet uns Gesellschaft inmitten dieser Kalksteinwüste. Wir wandern weiter zum beliebten Andraitz-Sattel und steigen den Nordhang hinab, wobei uns gelbe, auf den Fels gemalte Punkte helfen; der anstrengende Marathon von Zegama nach Aizkorri verläuft entlang dieses Weges“.
Nachdem wir ein Stück durch den Buchenwald hinabgestiegen sind, verlassen wir den für den Berglauf markierten Weg und biegen nach links in Richtung Oazurtza-Kreuzung ab. Wir kommen auf einen steinigen Weg, dem wir nach links hinunter bis zu einer scharfen Kurve folgen, wo wir auf den Weg abbiegen, der in den Wald hineinführt und den weiß-gelben Markierungen folgt. An einer Kreuzung folgen wir dem Weg bergab in Richtung Brinkola. Auf dem Weg “Tubobide“ geht es links weiter, bis wir am Siphon und der weißen Hütte vorbei zum Stausee von Barrendiola kommen, durch ein Gebiet, das als Aitzondoa bekannt ist, voller Wälder und früher ein Weidegebiet, wie man an den Schafställen und Hirtenhütten sehen kann, unter anderem in Antsumaitz, Oroibia, Aierdi, Ollariaga und Arratola.
ANMERKUNGEN:
(1) “Tras los caminos marcados por pastores y sus ovejas“ (Auf den Pfaden der Hirten und ihrer Schafe), Tageszeitung El Correo, 2024-11-22 (LINK)
ABBILDUNGEN:
(*) Transhumanz (elcorreo)
(PUBLIKATION BASKULTUR.INFO 2024-11-26)
