29 items tagged " Iparralde"

  • Naparra

    naparra1a45 años de búsqueda

    Se han cumplido 45 años, desde que el 11 de junio de 1980 desapareciera en Euskal Herria Norte José Miguel Etxeberria, más conocido por su apodo “Naparra”. Era activista de Comandos Autónomos Anticapitalistas. Se supone que Naparra fue víctima de la guerra sucia.Desde entonces, la familia ha efectuado docenas de intentos para aclarar el destino de Naparra, recuperar el cuerpo y —a través del duelo— cerrar un capítulo atroz de sus vidas. Sin embargo, no ha sido posible y la herida duele todavía.

  • Nazi-Besetzung 1940

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    Iparralde zwischen Vichy und den Nazis

    Vor 80 Jahren, im Juni 1940 besetzten die Nationalsozialisten in dem von ihnen angezettelten Weltkrieg Holland, Belgien und Teile von Frankreich. Betroffen war auch das französische Baskenland, Iparralde. Dieses Gebiet wurde sogar zweigeteilt. Ein Teil blieb unter Verwaltung der französischen Petain-Kollaborateure, den westlichen Teil kontrollierten die Nazis. Die Besetzung dauerte bis 1944. In dieser Zeit versuchten baskische Aktivisten, mit neuen Projekten die baskische Kultur am Leben zu halten.

  • Nord-Baskenland lahmgelegt

    esnal1Proteste gegen lebenslange Haft

    Etwa 1.700 Menschen haben sich am vergangenen Samstag (23.07.2022) an einem Dutzend strategischer Punkte in Iparralde (französisches Baskenland) versammelt, um in Form von "zivilem Ungehorsam" gegen die Politik des französischen Staates gegenüber den dort einsitzenden ETA-Gefangenen zu protestieren. Insbesondere gegenüber den Gefangenen Jakes Esnal und Ion Kepa Parot, die seit 32 Jahren inhaftiert und inzwischen im fortgeschrittenen Alter sind. Die Polizei nahm 26 Protestierende vorläufig fest.

  • Pfefferschoten aus Iparralde

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    Der Siegeszug der roten Schote

    Wer ins französische Baskenland reist, wird schnell feststellen, dass er oder sie eine autonome Welt mit ganz eigenem Charakter besucht. Das fängt bei der Sprache an, geht über die Traditionen und den Sport und hört beim Autokennzeichen längst nicht auf. Das französische Baskenland reizt mit tosenden Wellen an der Atlantikküste und einsamen Berglandschaften im Landesinneren. Besonders lohnenswert ist ein Besuch im Herbst. Dann steht dort eine rote Schote im Mittelpunkt: Piperrak aus Espelette.

  • Regionalwährung in Iparralde

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    Mit dem EUSKO zum Einkauf in Baiona

    Der EUSKO ist ein regionales Alternativ-Zahlungsmittel in Iparralde, dem nördlichen Baskenland. Nach 5 Jahren Benutzung hat sich der EUSKO zum meistbenutzten Regionalgeld Europas entwickelt. In der besagten Region sind nunmehr 1 Million EUSKO im Umlauf. Geholfen hat dabei, dass auch Institutionen auf dieses System setzen und sogar Gehälter und Diäten in EUSKO ausgezahlt werden. Ziel dieser Alternativ-Währung ist die Belebung der regionalen Wirtschaft und die Förderung von „Handel ohne Entfernungen“.

  • Sommer – Musik – Festivals

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    Musikevents zwischen Lekorne und Burgos

    Freundinnen von Musik-Festivals können sich – bei entsprechend vorhandener Urlaubskasse – den Sommer auf allerlei mehrtägigen Veranstaltungen innerhalb des Baskenlandes und an seiner Periferie um die Ohren schlagen: Getxo, Hazparne, Vitoria-Gasteiz, Bilbo, Mundaka, Donostia, Pamplona, aber auch Santander und Burgos sind die Adressen, die zwischen Anfang Juli und Ende August angefahren werden müssten. Stilrichtungen sind alle vertreten, von Folk und Rock bis Indie und Metal, von Jazz zu Blues.

  • Tod beim Fischfang

    senfi1Vom Senegal ins Baskenland

    Die beiden Senegalesen Karamo Ndong und Moustapha Ndong verließen wie viele andere ihr Land auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Nach langen Irrfahrten landeten sie im Baskenland, wo sie einen vergleichsweise angenehmen Empfang erlebten. Beruflich taten sie das, was sie auch in ihrem Ursprungsland getan hatten: Zum Fischen aufs Meer zu fahren. Wie gefährlich die Fischerei bis heute ist, ist allgemein bekannt. Karamo und Moustapha bezahlten ihre Arbeit nach einem Unfall vor der Küste mit dem Leben.

  • Unter dem Joch der Nazis

    nazis ipar01Besetzung des Nordbaskenlandes

    Das Baskenland auf französischem Staatsgebiet war kein Schauplatz großer Schlachten oder bemerkenswerter kriegerischer Handlungen – abgesehen von der schmerzlichen Bombardierung der Stadt Biarritz (bask: Miarritze) seitens der Alliierten. Es war auch kein Ort besonderer Aktivitäten der Resistance. Von direkten Kriegsgefechten blieb das französische Baskenland verschont, da es von nationalsozialistischen Truppen kampflos besetzt wurde aufgrund des deutsch-französischen Waffenstillstands.

  • Zivile ETA-Entwaffnung

    luhuso1Antimilitaristen vor Gericht

    Am 2. April 2024 werden vor dem Pariser Strafgerichtshof zwei baskische Aktivist*innen angeklagt. Der Grund? Sie hatten im Iparralde-Ort Luhuso an der Entwaffnung der Untergrund-Organisation ETA gearbeitet. Das Gericht wird keine Beweise benötigen, denn die Angeklagten sind “geständig“, sie stehen zu dem, was sie gemacht haben. Und erklären, dass sie es wieder tun würden. Eine andere Sache ist die Urteilsfindung. Denn die Aktion von Luhuso war zwar illegal, aber moralisch gesehen ihrer Zeit voraus.

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