Abseits des Kriegsgeschehens
Wenn von der Legion Condor im Spanienkrieg die rede ist, denken die meisten sofort an die verheerende Bombardierung von Gernika in Bizkaia. Dass in Durango ebenfalls Hunderte einem Angriff zum Opfer fielen, ist weit weniger bekannt. Geschweige denn die Geschichte der Nachbar-Region Nafarroa (Navarra). Die wenigen Spuren der Legion Condor in diesem Territorium haben zwei Autoren in einem Buch zusammengefasst: “Die Legion Condor in Navarra: Der Krieg in der Luft 1936-1939“, publiziert von der Regierung Navarra.
Die diffusen Spuren der nazideutschen Legion Condor und Mussolinis Aviazione Legionaria in Navarra im Spanienkrieg 1936 waren bisher wenig bekannt. Manuel und Miguel Ángel Torres die Spuren in einem Buch zusammengetragen.
Das erste Werk trug den Titel “Die vergessenen Jahre“ (Los años olvidados) und dem Untertitel “Navarra, die Nazis und der Zweite Weltkrieg“ handelt von der Präsenz deutscher Truppen in Navarra seit der Invasion Frankreichs im Juni 1940 bis 1944, sowie von der seit 1916 in Pamplona ansässigen deutschen Kolonie, die vor allem nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 unter deren Einfluss stand. Mit dem Folgewerk “Die Legion Condor in Navarra: Der Krieg in der Luft 1936-1939“ (veröffentlicht von der Generaldirektion für Kultur – Institution Príncipe de Viana) wollen die Brüder Torres Licht in die dunkle Episode der Nazi-Präsenz in der Region bringen.
Wie die Autoren erklären, besteht der Zweck des Buches mit dem Titel “ La Legión Cóndor en Navarra: la Guerra en el Aire 1936-1939” (Die Legion Condor in Navarra: Der Krieg in der Luft 1936-1939) darin, “diese Vergangenheit zu aufzudecken und herauszufinden, wer diese deutschen Kriegs-Legionäre waren, die in Navarra an der Seite der faschistischen Aufständischen eingesetzt wurden, an welchen Fronten sie teilnahmen, wie ihre Erfahrungen im Hinterland waren, wie sie ihre Freizeit verbrachten, welche Meinung sie von der einheimischen Bevölkerung hatten oder wie sie von den Einheimischen aufgenommen wurden”. Dazu werden “Originaldokumente, Akten, Infografiken, Pläne der Flugplätze und 150 Fotos aus dieser Zeit“ verwendet. Es war keine leichte Aufgabe, denn, wie die Autoren berichten, “es hat uns viel Mühe gekostet, Informationen über den Krieg zu finden, das heißt, Zeugenaussagen, Berichte, Aufzeichnungen, Militärprotokolle oder Presseberichte ausfindig zu machen, die den stummen, von der Zeit vergilbten Porträts aus jener Zeit eine Stimme gaben, die wir schon gesammelt hatten“.
Die Präsenz der Legion Condor auf der Halbinsel war darauf zurückzuführen, dass “Hitler einen Krieg brauchte, um sein neues Waffenarsenal zu aktualisieren und einsatzbereit zu machen, indem seine Soldaten Kampferfahrung sammeln konnten“. Aus diesem Grund entsandte er schließlich “eine Elite-Expeditionstruppe“. Die deutsche Hilfe für Franco wurde von Hitler am 25. Juli 1936 genehmigt, nachdem er eine Delegation des Putsch-Generals empfangen hatte, der seine Truppen aus dem afrikanischen Protektorat auf die Halbinsel verlegen musste, um die treuen Anhänger der Republik zu bekämpfen. Zu dieser Söldner-Truppe gehörte auch der deutsche Opportunist Tonie Bernhardt, der dank dieser Vermittlerrolle “bis in die 1950er Jahre die Privilegien des Franco-Regimes genoss“.
Nach dieser ersten Unterstützung der Aufständischen beim Transport der Franco-Truppen aus der Kolonie Marokko auf die Halbinsel begann die Mission der Nazi-Flugstaffel Legion Condor offiziell am 30. Oktober 1936 und bedeutete den Übergang von Unterstützungs-Operationen ohne Kampfeinsatz zur Bereitstellung einer so genannten “freiwilligen Elite-Einheit aus Legionären oder Söldnern mit dem klaren Ziel auf der Seite von Franco zu kämpfen”. Selbstverständlich war der Einsatz alles andere als freiwillig.
Der Aufenthalt der Legion-Condor-Soldaten im spanischen Staat dauerte je nach Rang oder Verantwortung zwischen sechs Monaten und einem Jahr. Obwohl die Gesamtzahl ihrer Mitglieder unbekannt ist, könnte sie bei etwa 19.000 liegen (andere Schätzungen gehen von mehr als 20.000 aus), die in Gruppen von etwa 5.000 Mann ankamen. Am Ende des Konflikts wurden die deutschen Verluste auf 317 gefallene Soldaten geschätzt.
Es handelte sich um “eine geschlossene Truppe, die von deutschem Fach- und Hilfspersonal sowie einem Generalstab befehligt wurde, der nur Franco gegenüber Rechenschaft schuldig war“. Daher war es “eine autonome Einheit mit eigener Befehlskette“, betonen die Torres. Denn Franco war weit weg und Entscheidungen über Einsätze und Einsatzorte mussten täglich getroffen werden.
Die Piloten der Legion Condor erlebten ihren Einsatz im Krieg von 1936 als ein Abenteuer, in dem sie “gut mit Vorräten aus ihrer Heimat versorgt waren, in der militärischen Hierarchie schnell aufsteigen konnten, hohe Gehälter erhielten und die spanischen Gastgeber ihnen jeden Wunsch erfüllten”.
Der Cousin des Roten Barons in Gasteiz
Einer der Offiziere der Legion Condor war Wolfram von Richthofen, ein Ass der deutschen Luftwaffe während des Ersten Weltkriegs, wie sein Cousin, der berühmte Rote Baron (Manfred Freiherr von Richthofen, 1892–1918). Wolfram von Richthofen war einer der Verantwortlichen für die Bombardierungen von Durango und Gernika und später im Zweiten Weltkrieg von Warschau in Polen und Coventry in England. Er wurde erst als Stabschef der Legion Condor und später als Oberbefehlshaber dieser Einheit entsandt.
Am 29. März 1937 richtete Richthofen seinen Stab in Vitoria-Gasteiz im Gran Frontón Hotel ein. Kurz darauf traf sein Vorgesetzter und Oberbefehlshaber Hugo Sperrle ein, um gemeinsam mit den Putschisten-Generälen Emilio Mola und Juan Vigón den Nord-Feldzug zu koordinieren. Die Offiziere, Soldaten und deutschen Hilfskräfte wurden auf Gasthäuser und Privatunterkünfte in der Nähe des Flugplatzes Salburua im Südosten der Hauptstadt der Provinz Araba (span: Álava) verteilt. Neben dem Flugplatz wurden ein Feldlazarett, ein Kommissariat mit aus Deutschland importierten Waren und “ein Bordell für das deutsche Personal unter der gesundheitlichen Kontrolle seines Generalstabs” eingerichtet, ein Schema, das sich an anderen Orten wiederholen sollte.
Salburua beherbergte die experimentelle Bomberstaffel VB/88 sowie Streitkräfte der italienischen Aviazione Legionaria. Eine Kunstflug-Vorführung dieser deutschen Streitkräfte zu Ehren ihrer Gastgeber am 27. September 1937 endete damit, dass eines der teilnehmenden Flugzeuge an der nördlichen Ecke der damaligen Plaza de España, der heutigen Plaza Nueva, einem großen Platz im Zentrum von Vitoria-Gasteiz abstürzte. Der Pilot kam dabei ums Leben, ebenso wie zwei Zuschauer.
Buñuel, Fitero und Cortes, Hinterzimmer der Legion Cón
Die baskische Region Nafarroa erlebte den Krieg eher am RAnde, weil sich alle Ordnungs- und Militär-Kräfte nach dem Putsch sofort den aufständischen Faschisten angeschlossen hatten und alle Republik-Verdächtigen schnellstmöglich hingerichtet wurden: etwa 1% der Bevölkerung ohne Kriegshandlungen. Nur zu Beginn des Krieges kam es – wie am Ende beschrieben – zu Bombardierungen der republikanischen Armee gegen die Aufständischen. Insofern war Nafarroa der ideale Ort für die Stationierung der Geschwader-Reserve der Legion Condor. Noch vor dieser Stationierung gab es eine Junkers-Formation namens “Escuadrilla Navarra” (Navarra-Schwadron), die im Dezember 1936 gegründet wurde und unter dem Kommando von José Larrauri und Gil Mendizábal stand.
Die Aufklärungsstaffel A/88 war in Buñuel stationiert (im Süden Navarras, 114 km von der Hauptstadt Iruñea-Pamplona entfernt), in verschiedenen Orten Navarras waren Soldaten der Bombardierungs-Gruppe K/88 untergebracht. Das Flugabwehr-Artillerie-Bataillon F/88 war für die Verteidigung der Flugplätze von Buñuel, Cortes und sicherlich auch Ablitas zuständig. An einem Ort namens El Montecarlo, 5 Kilometer von Buñuel entfernt, wurde zwischen Oktober 1937 und Anfang 1939 ein Flugplatz der Legion Condor errichtet.
Die Infrastruktur des Flugplatzes war “rudimentär” und bestand aus einem Wachhaus, einem Gebäude für die Truppen und einem weiteren für die Offiziere. Einige Mitglieder der Legion Condor waren direkt auf dem Flugplatz untergebracht, andere in kommunalen Räumlichkeiten und auch in Privathäusern. Der Flugplatz verfügte über ein eigenes Verteidigungs-System, das aus drei 88-mm-FlaK-18-Flugabwehr-Batterien bestand.
Ursprünglich gab es auf dem Flugplatz eine Besatzung von etwa dreißig Deutschen, darunter Kommandeure, Piloten, Mechaniker, Flug- und Wartungs-Personal, sowie etwa zwanzig Franco-Militärs von der Wachtruppe. Zum Ende des Kriegs und mit der Ankunft der Dornier Do-17-Flugzeuge wurde die Belegschaft verdoppelt. Die Konsumgüter der Garnison wurden aus Deutschland importiert, darunter abgefülltes Wasser, Bier, Tabak und sogar Toilettenpapier. Sogar Bäume wurden aus den Wäldern Bayerns als Weihnachtsbäume herbeigeschafft.
Ein weiterer wichtiger Standort der Legion Condor war der Kurort “Balneario Nuevo de Baños de Fitero“, wo der Generalstab von Anfang 1937 bis zum Frühjahr 1938 untergebracht war, mit Ausnahme der offiziellen Badesaison, in der er nach Alfaro verlegt wurde. Die meisten Legionäre wurden in der Casa del Tío Jabonero einquartiert, dem Herrenhaus des Industriellen Manuel Alfaro, auf der Promenade Paseo de San Raimundo der Ortschaft hielten viele von ihnen militärische Übungen ab.
Auch in Tutera waren Deutsche untergebracht, genauer gesagt im ehemaligen Seminar, das sich im heutigen Gesundheitszentrum Centro de Salud Oeste befindet. Das Gleiche geschah in Orten wie Cintruénigo, Corella oder Cascante. Ein weiterer Ort, an dem die Legion Condor eine Garnison stationierte, war Cortes. Das dortige Hauptquartier wurde in der Burg eingerichtet, während die Truppen in Privathäusern und in der Zuckerfabrik der Compañía del Ebro untergebracht wurden.
Italiener in Ablitas
Der Flugplatz von Ablitas wurde 1937 in Betrieb genommen und diente als Stützpunkt für Mussolinis Fliegertruppe Aviazione Legionaria. Ablitas verfügte über fünf Pavillons für Offiziere mit zwei Schlafzimmern, einem Flur und einem Gebäude, das als Küche und Speisesaal genutzt wurde. Die Unteroffiziere hatten ähnliche Einrichtungen wie die Truppen. Der Bau wurde von Sklaven-Arbeitern (politischen Gefangenen und Kriegsgefangenen) des Franco-Regimes durchgeführt.
Wie ihre deutschen Kollegen ließen sich die Italiener in der Ribera Navarra (Süd-Navarra) nieder, als ihre Ziele an den nahe gelegenen Fronten von Aragón (10 Kilometer zur Grenze) und Teruel (Süd-Aragon, 250 Kilometer) lagen. Nach dem Ende der Schlacht am Ebro wurden die auf der Halbinsel stationierten Savoia-Marchetti SM-81-Staffeln aufgelöst, darunter auch die von Ablitas. Dieser Flugplatz ist heute noch in Betrieb und ergänzt den Schießplatz der spanischen Armee von Bardenas (östlich von Tutera-Tudela).
Interessanterweise wurde Noain, wo sich heute der einzige Flughafen der Region befindet, aufgrund der komplexen Topografie der Umgebung nicht als Stützpunkt genutzt, Noain hatte damals eine sehr kurze Landebahn, die Sicht- und Wetterbedingungen waren nur im Sommer optimal.
Obwohl es keinen Flugplatz gab, muss es in der Hauptstadt Iruñea-Pamplona eine Offiziersschule gegeben haben, innerhalb der sogenannten Gruppe Imker, auch wenn “ihre Spuren verblasst sind”, wie die Buchautoren einräumen. Nach einigen Zeugenaussagen waren etwa 16 deutsche Offiziere in Iruñea stationiert und unterrichteten in der Villa der Familie Muguiro, die sich in der Nähe des ehemaligen Fußballplatzes des Vereins Osasuna im Stadtteil Donibane befand.
Eine Spur der Zerstörung
Die Luftstreitkräfte der Legion Condor hinterließen in Durango und Gernika (beide Orte in der baskischen Provinz Bizkaia) eine Spur brutaler Zerstörung, wie in dem Buch ebenfalls beschrieben wird. Im Fall von Durango forderte der Bombenangriff der Aviazione Legionaria am 31. März 1937 336 Tote und 950 Verletzte, 300 Gebäude wurden beschädigt, 70 davon vollständig zerstört. Neuere Forschungen haben ergeben, dass dieser Angriff nicht alleine auf das Konto der faschistischen Italiener ging, sondern dass auch die Legion Condor beteiligt war.
Weniger als einen Monat nach Durango, am 26. April 1937, fand die Bombardierung von Gernika statt, die etwa 300 Opfer forderte, einige Historiker erhöhen diese Zahl auf 2.000, gut informierte Kreise der damaligen baskischen Regierung und seriöse baskische Historiker sprechen von mehr als 2.500, allein in einem Schutzbunker beim heutigen Tourismus-Büro kamen 500 Personen ums Leben. Der Grad der Zerstörung der Stadt betrug fast 75% (andere sprechen von 90%), wobei 31.000 Kilogramm Bomben abgeworfen wurden, doppelt so viele wie in Durango. Insgesamt wurden 271 Gebäude vollständig zerstört, die übrigen teilweise.
Der Angriff in Durango bestand aus einer Bombardierung, in Gernika kreuzten die Bomber drei Stunden lang über dem Ort und warfen immer wieder Bomben ab, erst Sprengbomben, dann Brandbomben, am Ende wurde Flüchtende mit Tiefflügen gejagt. Gernika war vorher nicht angegriffen worden, so dass die Nazis – allen voran Richthofen – nach der Einnahme der Stadt genau die Wirkung ihrer Bomben prüfen und analysieren konnten. Das brachte Richthofen dazu, in sein Tagebuch die Worte “Bombenlöcher auf Straßen noch zu sehen, einfach toll“ zu notieren und von einem “vollen Erfolg der Luftwaffe“ zu fabulieren.
Der Arbeitskreis Regionalgeschichte Neustadt-Rübenberge (Herkunftsort der Legion Condor) hat diese Geschichte in einem Buch aufgearbeitet, denn ein Großteil der Bomberbesatzungen der Legion Condor war auf den Fliegerhorsten Wunstorf, Hannover-Langenhagen und Delmenhorst ausgebildet worden, im Kampfgeschwader Boelcke. Dem Buch folgte eine Ausstellung mit dem Titel “Die Vernichtung von Gernika-Guernica am 26. April 1937. Geschichte und Gegenwart eines deutschen Kriegsverbrechens“, die im Baskenland aufgegriffen und vom Kulturverein Baskale aus Bilbao in die baskische und spanische Sprache übersetzt wurde. Basierend auf der Ausstellung des AKR produzierte Baskale einen dreisprachigen Dokumentarfilm, in dem Historiker*innen detailliert den Verlauf sowie die militärischen und politischen Ziele des verheerenden Bombardements von Gernika schildern. Zur Sprache kommen auch die Folgen für die weitere Entwicklung der Luftkriegs-Strategie während des Zweiten Weltkrieges. (3)
Aber nicht nur Bizkaia litt unter Luftangriffen, denn auch Navarra wurde von Flugzeugen der Sowjetunion bombardiert, die zur republikanischen Luftwaffe gehörten. Iruñea verzeichnete einen ersten Bombenangriff am 22. Mai 1937 mit 11 Toten und 25 Verletzten. Bei dem Bombenangriff am 11. November 1937 starben 11 identifizierte und drei nicht identifizierte Personen, 92 wurden verletzt. Einige Bomben schlugen in der Nähe der Fassade der Diputación am Paseo de Sarasate ein, wo die Auswirkungen noch heute zu sehen sind. Tutera (Span: Tudela) wurde am 13. August desselben Jahres bombardiert, wobei 14 Menschen ums Leben kamen und mehr als zwanzig verletzt wurden, und Irunberri (span: Lumbier) wurde am 25. September angegriffen, wobei möglicherweise sechs Menschen starben, die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt.
Nach Kriegsende verabschiedeten sich die Legion Condor und die Aviazione Legionaria von den Orten, an denen sie stationiert gewesen waren. In Navarra war Iruñea Schauplatz einer Militärparade mit den wichtigsten Behörden, die im Bosquecillo de la Taconera stattfand. Damit endete die Rolle dieser Nazi- und Faschisten-Piloten, die mit ihren Terror-Bombardements aus der Luft zum Sieg Francos im Krieg von 1936 bis 1939 beitrugen und ihre Spuren in Navarra hinterließen.
ANMERKUNGEN:
(*) “Die diffusen Spuren der Legion Condor und der Aviazione Legionaria in Navarra, zusammengetragen in einem Buch” (Die diffusen Spuren der Legion Condor und der Aviazione Legionaria in Navarra, zusammengetragen in einem Buch), Tageszeitung Gara, Autor: Pello Guerra, 19.01.2026 (LINK)
(2) “Luftwaffe, Judenvernichtung, totaler Krieg“, Arbeitskreis Regionalgeschichte Neustadt-Rübenberge (LINK)
(3) Dokumentarfilm “Legion Condor“, Kulturverein Baskale Bilbao (LINK)
ABBILDUNGEN:
(1) Legion Condor (naiz)
(2) Legion Condor (naiz)
(3) Arbeitskreis Regionalgeschichte
(4) Legion Condor (naiz)
(PUBLIKATION BASKULTUR.INFO 2026-01-19)
