Spanien

Sei dem Ende von ETA haben sich die Zusammenhänge zwischen baskischen und spanischen emanzipatorischen Initiativen und Bewegungen vervielfacht. Öfter als vorher wird über die Grenzen geschaut, das spanische Parlament ist zur Bühne geworden.

refer140 años del referendum

El “sí a la OTAN” cumple 40 años: la historia de cómo las "presiones" vencieron a la movilización social. Tras la decisión del Gobierno de la UCD de entrar en la alianza militar, el PSOE socialdemócrata anunció un referéndum tras asumir el gobierno. El 12 de marzo de 1986, una mayoría de ciudadanos españoles apoyó la permanencia del Estado español en la Alianza Atlántica. El factor decisivo en la votación hace 40 años fue que los socialdemócratas pasaron de rechazar la propuesta a aprobarla.

f50ctxt150 años tarde

Estado español: La nación es sagrada, sus salvadores tienen carta blanca. No hay nada más franquista que deslegitimar a la izquierda. El postfranquismo español se adelantó al postfascismo europeo. La ultraderecha española es la más aristocrática de Europa. Exagerar el legado franquista es un legado franquista. Lo que llamamos franquismo puede ser más antiguo –o más reciente. Limitar la libertad de expresión no resuelve los déficits educativos. Diez tesis sobre los legados de la dictadura en España

atoch1Die tödliche Demokratie Spaniens

Das Massaker von Atocha 1977 war ein faschistischer Terroranschlag, der in der Nacht des 24. Januar 1977 von einer rechtsextremen Gruppe im Zentrum von Madrid verübt wurde. Einer der vielen Anschläge, die während des so genannten Übergangs von der Diktatur zur Demokratie verübt wurden. Sechs Personen wurden ermordet, Arbeits-Rechtsanwälte der Kommunistischen Partei Spaniens (PCE) und der kommunistischen Gewerkschaft CCOO. Das Attentat konditionierte die Forderung nach Amnestie nach Francos Tod.

spafa1Die Hass-Landschaft

Etwa fünfzehn rechtsextreme Organisationen verbreiten Fremden-Feindlichkeit im spanischen Staat. Gruppen, die Botschaften zugunsten des “Blutrechts” propagieren als einzige Möglichkeit, Spanier zu sein, bieten ihren Mitgliedern Kurse in “Selbstverteidigung” und Kampftechniken an. Gruppen, die Bücher von Hitler verkaufen oder zu Aktionen gegen Migranten-Zentren aufrufen, haben Bankkonten auf ihren Namen und sind als legale Vereinigungen registriert.

palomar1Bomben verloren über Andalusien

Wir schreiben das Jahr 1966 – Andalusien im tiefsten Franquismus. Bei Palomares, einem kleinen Ort an der spanischen Südostküste zwischen Almería und Cartagena kollidieren in der Luft ein mit vier Wasserstoff-Bomben bestückter US-Flieger und ein Tankflugzeug. Zwar explodierte keine der Wasserstoff-Bomben, aber die mit Plutonium gefüllten Zünder von zwei der Bomben, sie verteilten mehrere Kilo radioaktives Plutonium-239 über die Landschaft. Die Franco-Diktatur spielte den Absturz herunter.

tardo150 años de relato tergiversado

El 27 de septiembre de 2025 se cumplen 50 años de la última ejecución de cinco activistas políticos (FRAP, ETA) antes de la muerte de Franco. En este contexto, se habla del tardofranquismo, de la lucha de dos facciones del régimen, los duros contra los tecnócratas, de los intentos de apertura política del régimen franquista que precedieron a la transición de la dictadura a la democracia. El siguiente artículo aborda esta leyenda del “tardofranquismo y la transición”, de la que surgió el "régimen de 1978".

ripoll1Unabhängig + rechtsextrem

Katalonien hat eine neue rechtsextreme Partei, die es schafft, das Bestreben nach Unabhängigkeit zu verbinden mit einem strammen Rechts-Diskurs. Der Aufstieg der rechtsextremen Sezessions-Partei nur fünf Jahre nach ihrer Gründung löst ein Erdbeben bei der rechts-konservativen Junts-Partei aus (ebenfalls für Unabhängigkeit) und erschüttert die katalanische Politik. Und offenbar holt sich Aliança Catalana ihre Unterstützung bei der Wahl-Konkurrenz: Aliança fischt bei fast allen Parteien.

ibero5x0900Radfahren oder Sportswashing

Eigentlich ist Radfahren ein Sport, auch wenn dabei Millionen durch die Gegend geradelt werden. Dass Sport unpolitsch sei, wurde schon bei der Fußball-WM 1978 im faschistischen Argentinien widerlegt. Aktuell trifft Russland wegen des Krieges in der Ukraine der internationale Bannstrahl, der zionistische Israel darf hingegen trotz Genozid-Vorwurfs munter weiter morden. Israel-Teams sind überall dabei, Fußball, Basketball … Gefordert wird deren Ausschluss, ansonsten gibt es Stress auf der Straße.

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