Sei dem Ende von ETA haben sich die Zusammenhänge zwischen baskischen und spanischen emanzipatorischen Initiativen und Bewegungen vervielfacht. Öfter als vorher wird über die Grenzen geschaut, das spanische Parlament ist zur Bühne geworden.
Ultrarechte Pseudo-Journalisten
Es brauchte eine durch fremdenfeindliche Fakenews losgetretene Hetzjagd auf Einwanderer in Spanien (Torre Pacheco, Murcia), um etwas gegen rechtsradikale Agitatoren zu unternehmen, die auch die Arbeit im spanischen Parlament sabotieren. Nun kann ihnen die Akkreditierung entzogen werden. Gegen ihre Hetze im Internet wird jedoch nur zaghaft vorgegangen. Journalist*innen, die im spanischen Parlament arbeiten, forderten die Politik auf, dringend gegen das Verhalten von Ultra-Agitatoren vorzugehen.
... vor dem Ende
Die spanische Regierung arbeitet verstärkt am Ende der faschistischen Franco-Stiftung: Sie "verunglimpft die Opfer der Diktatur" und "schürt Hass" im Staat, so eine oberflächliche Analyse. Das ist noch nicht alles. Die Abteilung Demokratische Erinnerung schickt einen Bericht an das Kulturministerium, das für die Einleitung des gerichtlichen Verfahrens zur Löschung der Stiftung zuständig ist. Empfohlen wird "die vorläufige Aussetzung der Aktivitäten" der Stiftung, bis ein Urteil ergangen ist.
La ofensiva estival de los Ultras
El Partido Popular y Vox se instalan en el “espíritu Torre Pacheco” y siguen buscando votos vinculando inseguridad y criminalidad con inmigración. Pese a los datos contrarios, los dos partidos siguen poniendo en el foco mediático a los extranjeros como problema, algo que beneficia más a los ultras de Vox que los Populares según los expertos. El Gobierno socialdemócrata de Sanchez y Sumar se reúne en septiembre con empresas de redes sociales para acordar un nuevo procedimiento de eliminación de mensajes de odio.
El Comienzo del Imperio de Castilla
La historia de Castilla (y luego de España) es la historia de reconquistas y conquistas: contra los arabes, el Reino de Navarra, Cataluña, Aragón, en América... En el mejor de los casos, la conquista se llevó a cabo mediante matrimonios, pero generalmente mediante sangrientas matanzas. Antes del "descubrimiento" de América por Colón, las Islas Canarias fueron objeto de deseo imperial: la conquista, a menudo olvidada, del archipiélago conocido entonces como el "fin del mundo", genocidio incluido.
Pogrome im Süden
Pedro Sanchez steht mit seiner Regierung mit dem Rücken zur Wand, Korruptions-Skandale und von ultrarechts gesteuerte Lawfare haben die Flickenteppich-Regierung an den Abgrund gedrängt, über Rücktritt wird spekuliert. Sanchez hat unter Druck alle NATO-Rüstungs-Vorgaben unterschrieben, für Trump ist das nicht genug. Gefahr droht aus dem ultrarechten Süden, in Murcia bläst Vox zum rassistischen Angriff, nachdem zuvor bereits die Forderung nach Deportation von 8 Millionen Migranten auf den Tisch kam.
Geplante Übersterblichkeit
Die Debatte um massive Hochrüstung, euphemistisch “Wiederbewaffnung“ genannt, so als habe es vorher nicht gegeben, hat mit wucht den spanischen Staat erreicht. Mangels parlamentarischer Mehrheit will Regierungs-Chef Sanchez einen 100-Milliarden-Zuschlag ohne Zustimmung der Kammer durchdrücken. Ausgerechnet die rechten Postfranquisten jaulen, das sei nicht demokratisch – als ob Panzer und Drohnen auf Zurufe wie “Frieden“, “Verteidigung“ oder “demokratisch“ reagieren würden. Die Linke sortiert sich.
Lo llaman democrácia
Investigar los crimenes del franquismo sigue siendo una tarea inacabada. El hecho de que se hayan aprobado dos leyes de memoria no lo cambia. El mayor problema: la ley de amnistía para todos los crímenes de guerra y todos los crímenes del franquismo. Ni un solo victimario franquista ha tenido que rendir cuentas por sus crímenes en 50 años de "democrácia". Decenas de miles de muertos republicanos siguen en las fosas de la epoca. Partidos como Vox quieren hacer retroceder el reloj 90 años.
Ist Franco wirklich tot?
Der postfranquistische spanische Staat begeht seit 50-jähriges Jubiläum. 50 Jahre Demokratie sind für die regierenden Sozialdemokraten ein Grund zum Feiern, damit stehen sie allein. Die Faschisten mit Vox an der Spitze trauern dem Regime hinterher – die Linke stellt fest, dass auch 50 Jahre nicht genug waren, die franquistischen Altlasten zu beseitigen, der “demokratische Übergang“ gilt als gescheitert, in Militär, Kirche und Justiz herrschen dieselben alten Riegen wie unter Diktator Francisco.