Politik

Die im März 2022 neu geschaffene Kategorie POLITIK beinhaltet die Rubriken Antifaschismus, Gentrifizierung, Gewerkschaft, International, Repression, Soziale Bewegung, Spanien.

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Alarde: Erinnerung an die Kämpfer von 1936

Zum dritten Mal in Folge fand am 12. Oktober 2021 in Bilbao die Alarde Antifaxista statt, eine Antifaschistische Ehrung in Form eines historischen Umzugs, in dem die damaligen Brigaden dargestellt wurden. Während in Madrid eine Militärparade mit bürgerlichen Politikern, Monarchen, Rechtsradikalen und Ultranationalisten stattfand, wurde in der Hauptstadt Bizkaias der Kämpfer gedacht, die 1936 vor dem Ministerpräsidenten Agirre vorbeizogen, gegen den Faschismus auf dem Weg zur Verteidigung der Republik.

lalibre1Autogestión frente a la gentrificación

“La Libre”, librería alternativa y centro social auto-gestionado, ubicado en el centro de Santander (Kantabria), va cumplir 25 años de existencia a finales de 2026. Lo que en realidad sería un motivo de celebración se ha convertido en un quebradero de cabeza. A mediados del pasado diciembre (2025) les llegó la noticia de la puesta en venta del local, un jarro de agua fría para un proyecto con un frágil equilibrio económico. En aquel momento se empezó a pensar en cómo se podría evitar esa situación inminente.

sareantifa1Mobilisierung und politische Bildung

Seit achtzehn Jahren exitiert im Baskenland – Euskal Herria – das antifaschistische Netzwerk Sare Antifaxista. Zwar sind faschistische oder neofaschistische Ideen und Umtriebe im Baskenland nicht so stark ausgeprägt wie in anderen Ländern oder Regionen, dennoch sind sie sichtbar. Das Netzwerk ist ein Sammelbecken von Personen verschiedener linker Ideologien, deren Gemeinsamkeit eine antikapitalistische Haltung darstellt, sowie die Ablehnung jeder Form von Rassismus, Faschismus und Ungleichheit.

gentribi1aGentrifizierung unaufhaltsam

Von London bis Bilbo schreitet die Gentrifizierung in ihrem Verfremdungs-Prozess unaufhaltsam voran. Die Ursprünge der Gentrifizierung liegen in London, in den 1960er Jahren, obwohl dort heute praktisch kein Viertel mehr ohne Gentrifizierung existiert. Dies ist eine der Schlussfolgerungen der Podiums-Diskussion "Auswir-kungen und Herausforderungen der Gentrifizierung", die kürzlich im Rahmen der Sommerkurse der öffentlichen baskischen Universität stattfand. Mit dem Stadt-Anthropologen Jose Mansilla.

(*) Mallorca (eldiario)
Gegen Massen-Tourismus

Zehntausende – laut Organisation 70.000 – haben das Zentrum von Palma bei einer der größten sozialen Mobilisierungen auf den Balearen überflutet, um eine tiefgreifende Veränderung des Wirtschafts-, Raumordnungs- und Tourismus-Modells für das Archipel zu fordern. Die Demonstration, von der Plattform „Weniger Tourismus, mehr Leben“ organisiert und von 134 Organisationen unterstützt, mobilisierte Umweltgruppen, Mieter-Initiativen, Gewerkschaften, Familien, Jugendliche, Arbeiter*innen und Rentner*innen.

limit11Destrucción de la vida cotidiana

El turismo tiene muchas formas y otras tantas consecuencias: “Un turismo sin límites crea sociedades excesivamente vulnerables”. Casilda Cabrerizo es geógrafa y profesora de la Universidad Carlos III de Madrid. Casilda Cabrerizo ha participado recientemente en las jornadas “Turismoa(k) birpentsatzen” (Repensar el turismo), organizadas por EH Bildu en Donostia. Destaca la necesidad de fijar límites a la actividad turística para impedir que las sociedades se conviertan excesivamente vulnerables.

cmm26a1Negocio y gentrificación

El Mundial de Fútbol de 2026 se disputará por primera vez entre tres países: Canadá, EEUU y México. Como cualquier otro evento de talla mundial, un acontecimiento de este tipo conlleva inversiones desmesuradas, gentrificación y la marginalización de barrios para construir hoteles y estadios. Cuanto más pobres son los países afectados, más graves son las consecuencias. En México, el Mundial supone un profundo cambio en la gestión del agua, y una economía de gentrificación en la Ciudad de México.

bremse11“Wie nie zuvor“

Obwohl sie bereits im März begannen, brachten die Osterferien Touristen wie nie zuvor ins Baskenland. Aus dem spanischen Staat wird gemeldet, man habe von Januar bis März 16 Millionen Touristen empfangen, ein neuer Rekord. Ob dieses fragwürdigen Rekords reiben sich die Tourismus-Betreiber die Hände. Gespalten sind die in diesem Bereich zu prekären Bedingungen Beschäftigten. Verzweifelt die Hände über dem Kopf schlugen jene zusammen, die in den besuchten Städten und Vierteln leben: Gentrifizierung!

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