Die im März 2022 neu geschaffene Kategorie POLITIK beinhaltet die Rubriken Antifaschismus, Gentrifizierung, Gewerkschaft, International, Repression, Soziale Bewegung, Spanien.
… en Euskal Herria
Preocupa la actual coyuntura social que se viene desarrollando en Euskal Herria de un tiempo a esta parte en el contexto de un ciclo histórico de ascenso de las tendencias reaccionarias. La memoria humanista ya ha saltado como un resorte y tenemos la actualidad del país sumergida en la urgencia de un ambiente que va sumando lecturas antifascistas de actores socio-políticos sobre la naturaleza y concepción de la problemática de la reacción. (Xabier de Miguel Elexaga, militante antifascista)
Die unvollendete Aufgabe
Im Laufe von acht Jahrzehnten hat die deutsche Geschichtsforschung mühevoll die meisten Aspekte des Nationalsozialismus beleuchtet: Holocaust, Konzen-trationslager, Faschismus-Opfer. Die meisten Aspekte, nicht alle. Unterbelichtet blieben die Verwicklungen der Industrie mit dem NS-Regime. Vor allem aber die Geschichte der Millionen von NS-Tätern der unteren und mittleren Ebene, um die sich die Entnazifizierung kümmern sollten. Ein gescheitertes Unternehmen, wie ein Beispiel aus Stuttgart zeigt.
Actualidad Antifaxista
El mundo no ha visto un auge de la ultraderecha y el fascismo desde los años veinte del siglo pasado. Un tercio del Parlamento Europeo está ocupado por fascistas, y al menos diez países están gobernados por la ultraderecha o por fascistas. En este contexto, aumentan las agresiones (verbales y físicas) contra feministas, homosexuales, izquierdistas e inmigrantes. La tarea del antifascismo internacional es ofrecer protección contra estos ataques y desarrollar conceptos socialistas y emancipadores.
Gegen die Identitären
In der Bundesrepublik Österreich haben neofaschistische Parteien eine längere Tradition als in anderen EU-Staaten. Herausragend die Freie Partei Österreichs (FPÖ), deren bekannter Führer Jörg Haider große Erfolge feierte. Daneben sind die so genannten “Identitären” eine eher kleine aber nicht weniger gefährliche Konkurrenz, die bisher nicht im parlamentarischen Rahmen agiert. Im Juli 2025 die Gegen-Reaktion: Wien nimmt Platz! Sich dem Aufmarsch der neofaschistischen Identitären entgegensetzen!
Misogyn und xenophob
50 Jahre nach dem Tod Francos organisiert die spanische Regierung Veranstaltungen zur Stärkung der Demokratie – ein Tropfen auf den heißen Stein, denn der Faschismus ist auf dem Vormarsch. Die Neo-Franquisten von Vox wollen 8 Millionen Illegale und Legale von der Halbinsel deportieren. Eine PP-Politikerin fühlt sich fremd im Land, wenn sie Baskisch oder Katalanisch hört. Neo-franquistische Vereine und Stiftungen setzen der antifaschistischen Rhetorik ihre Verherrlichung der Franco-Diktatur entgegen.
Aus der bürgerlichen Mitte
Autoritarismus, Fremdenfeindlichkeit, Sicherheits-Fanatismus, Rassismus und Antifeminismus sind politische Elemente, die üblicherweise der extremen Rechten zugeschrieben werden: an diesen Elementen sollen die Faschisten erkannt werden. Dabei zeigt die Geschichte, dass die so genannten demokratischen Parteien ihr Vorzeige-Modell Demokratie häufig selbst nicht ernst nehmen und zu Maßnahmen greifen, die eigentlich als faschistische Machenschaften gelten. Spanien und Deutschland: Faschismus-verdächtig.
Reflexiones necesarias
Noche del 23 de junio de 2025. Fiestas de San Juan en Hernani, Gipuzkoa. Lo que iba a ser una festividad ancestral - un bullicioso akelarre popular en el centro de la localidad donde las hogueras marcan el inicio del verano - terminó convertido en el mayor estallido, por ahora, de violencia racista en Euskal Herria. Estos disturbios no son simples estallidos de garrulos enfervorecidos por su borrachera violenta, el fenómeno racista posee líneas propias en el entramado político-institucional.
Die Gewalt kam damals zu uns
In der BRD steht eine Reihe von Antifaschist*innen vor Gericht, wegen Körperverletzung, Bildung terroristischer Vereinigung, u.a. Prozesse gegen die gefährlichsten Linksextremen in Deutschland. Einer soll Kampftrainer der Autonomen-Gruppe um die bereits verurteilte Leipzigerin Lina E. gewesen sein, die ab 2018 Angriffe auf Rechtsextreme in Sachsen und Thüringen begangen haben soll, mit Schlagstöcken. Für die Bundes-Anwaltschaft eine Zäsur im Kampf der Sicherheits-Behörden gegen militante Linke.