Die im März 2022 neu geschaffene Kategorie POLITIK beinhaltet die Rubriken Antifaschismus, Gentrifizierung, Gewerkschaft, International, Repression, Soziale Bewegung, Spanien.
Porque el Estado falló
El estreno del documental “Antifa. Hombro con hombro donde el Estado falló”, tuvo lugar en 2024 en Berlín. El documental del colectivo de vídeo Leftvision cuenta la historia del movimiento. Pero no aclara cuáles son las lecciones para hoy en día. En un primer momento, el espectador se ve retrotraído a la época de los años del bate de béisbol, cuando el nacionalismo campaba a sus anchas y los hogares de los refugiados ardían en llamas. Crítica de la película también desde el movimiento autonómo.
Interview Miquel Ramos
Antifaschismus im spanischen Staat, Antifaschismus in der Bundesrepublik – Franquismus und National-sozialismus – Massenmord und Holocaust – Post-franquismus und gescheiterte Entnazifizierung – unter-schiedliche Geschichte, unterschiedliche Formen, den globalen Faschismus zu bekämpfen. Die Tageszeitung Junge Welt im Interview mit Miquel Ramos: Antifaschist, Journalist und Musiker aus Valencia. Über antifaschistische Perspektiven, die Förderung von Faschisten durch den Staat und sogenannte Antideutsche.
Attacken gegen Antifa
Faschisten begehen in Ungarn jedes Jahr den “Tag der Ehre“. Gemeint ist der erfolglose Ausbruch der deutschen Wehrmacht, der Waffen-SS und ihrer ungarischen Kollaborateure gegen Ende des 2. Weltkrieges aus einem Kessel der Roten Armee, dabei sollen bei der “Schlacht um Budapest“ vor 80 Jahren mehr als 100.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Zu dem faschistischen Highlight kommen Rechtsextreme aus ganz Europa. An einer Gegenaktion 2023 nahmen auch Antifaschist*innen aus anderen Ländern teil.
Faschistische Netzwerke
Als Identitäre Bewegung (auch Identitäre Generation, Identitäre oder IB) bezeichnen sich aktionistische, völkisch orientierte Gruppierungen, die ihrem Selbstverständnis nach einen sogenannten “Ethno-Pluralismus“ vertreten. Sie gehen von einer ethnisch homogenen “europäischen Kultur“ aus, deren “Identität“ vor allem von einer “Islamisierung“ bedroht sei. Die Bewegung ist Teil der sogenannten “neuen“ Ultra-Rechten – der Versuch, rechtsextreme Ideologien in einem modernen Gewand zu präsentieren.
Von Ent- zu Re-Nazifizierung
Das Kriegsverbrechen von Gernika durch die Nazis jährt sich diesen Monat zum 88. Mal. Ein Ende der Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und Diktatur ist einerseits nicht in Sicht, andererseits hat sie noch gar nicht überall begonnen. Die UNO sprach vor 10 Jahren von 110.000 Toten in spanischen Massengräbern, die aktuelle sozialliberale Regierung verspricht vollmundig, die Exhumierung dieser Toten bis 2028 abgeschlossen zu haben. Augenwischerei. Wo Vox und PP regieren wurde nicht einmal angefangen.
Eine bemerkenswerte Liaison
Gemeinhin gilt der Staat Israel als Fluchtort für das weltweit verfolgte Judentum und als Bollwerk gegen Antisemitismus. Laut Moshe Zuckermann ist nichts weiter von der Realität entfernt. Insbesondere bei der Betrachtung der hervorragenden Beziehungen, die das zionistische Regime mit ultrarechten und teilweise offen antisemitischen Parteien aus aller Welt unterhält. Der folgende Beitrag untersucht das Verhältnis der regierenden Zionisten mit der AfD, den Revisionisten des deutschen Faschismus.
Ultras und Faschisten
Im März 2025 hat das zionistische Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten zu einer so genannten “Internationalen Konferenz zum Kampf gegen den Antisemitismus“ nach Jerusalem eingeladen. Nach den Entwicklungen im weltweiten Rechts-Trend war es keine allzu große Überraschung, dass zu dieser Konferenz auch gestandene Antisemiten und Naziverehrer eingeladen waren. Im Staat des Völkermords am palästinensischen Volk sind alle recht, die keine Skrupel kennen. Dokumentation aus: German Foreign Office.
Gegen “Tag der Ehre“
In Budapest wird von Faschisten jeden Februar 2025 der so genannte “Tag der Ehre“ zelebriert. Bei einer Gegen-Demonstration wird ein Banner gehalten, auf dem zweisprachig steht "NS-Verherrlichung stoppen". Dahinter Antifa-Fahnen und eine der VVN-BdA. Der Protest wird kriminalisiert, in Deutschland wie in Ungarn. Derzeit steht eine deutsche Antifaschistin in Budapest vor Gericht, in der BRD demnächst weitere Antifas. Die deutsche Justiz bekämpft an der Seite von Faschisten jeden Antifaschismus.