83 items tagged "Sport"

  • Boicot Copa Mundial

    cmboic01Quien diablos es Iker Messi

    Para los aficionados al fútbol es imprescindible: la Copa del Mundo, sin importar lo que suceda en el mundo o en el propio país anfitrión: guerras entre los países participantes, un genocidio retransmitido en directo, políticos que confunden la paz con el asesinato en masa. Le toca el turno al desigual trío formado por Estados Unidos, México y Canadá, en el que uno amenaza al resto con anexión o ataque. Una caricatura de “fiesta deportiva”, un negocio multimillonario, lavado deportivo, gentrificación. Está claro quien gana.

  • Boykott der Fußball-WM

    fbwmdt1Das Risiko wächst

    Der internationale Fußball-Verband FIFA hat sich selbst einen Bärendienst erwiesen, ausgerechnet dem derzeitigen Kriegstreiber Nummer 1 weltweit einen Friedenspreis zu verleihen. Moralisch gesehen schien es für den korrupten Verband nach den Skandalen um Blatter und Platini ohnehin kaum tiefer zu gehen – Infantino lieferte den Gegenbeweis. Doch das Risiko eines Boykotts der Fußball-Weltmeisterschaft wächst angesichts der Drohungen des Faschisten Trump, immer mehr Stimmen äußern sich kritisch.

  • Das baskische Trainerduell

    agval1Athletic gegen Mallorca

    Zwar sind es nicht zwei baskische Clubs, die im Jahr 2024 im Finale um den spanischen Fußball-Pokal stehen, doch vor der Trainerbank stehen sich zwei baskische Trainer gegenüber. “Der Fuchs und die Ameise, zwei gar nicht so gegensätzliche Anführer“, lautet eine Definition, die allerdings einer Erläuterung bedarf. Ernesto Valverde (Athletic Bilbo) und Javier Aguirre (Real Mallorca) haben ebenso viele Gemeinsamkeiten wie Unterschiede. Beide sind Basken, aus der spanischen Extremadura und aus Mexiko-City.

  • Das Fest der Ultrarechten

    wmultra1Trophäen für den Imperialismus

    Nach Russland 2018 und Katar 2022 findet das größte Sportevent der Welt diesmal in Nordamerika statt, Kanada, Mexiko und USA. Die FIFA verkauft das Ganze als „Fest der Völkerverständigung“. Doch gilt das Motto „Football unites the world“ nur für Kapitalisten, Reiche, Rassisten und Ultrarechte –Menschen ohne Geld oder Aufenthaltsstatus haben keine Rechte. Selbst ein Visum ist keine Garantie für die Einreise. ICE ist überall. WM 2026: Fußball für Konzerne und reaktionäre Staaten.

  • Deportivo Alavés im Finale

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    Baskische Fußballer auf Erfolgskurs

    Deportivo Alavés ist kein Fußball-Club mit großer Tradition. Die meiste Zeit seiner Existenz verbrachte der Verein in den Divisionen zwei, drei und vier. Vier Mal gelang der Aufstieg in die erste Liga, zuletzt 1998 und 2016. Diese letzten beiden Höhepunkte der Vereins-Geschichte waren gekrönt von den bisher größten Club-Erfolgen: 2001 durch den Einzug ins UEFA-Cup-Finale gegen Liverpool und 2017 mit dem spanischen Pokal-Finale. Im bevorstehenden Endspiel wartet am 27. Mai der große FC Barcelona.

  • Der baskische Fußball-Gott

    xalonso1Vom Regisseur zum Wundertrainer

    Seit der aus Tolosa stammende Xabi Alonso im Jahr 2002 begann, das Mittelfeld seines Teams Real Sociedad San Sebastian zu dominieren, ist der baskische Fußballer aus den Sportberichten nicht mehr wegzudenken. Als Kicker wie als Trainer. Europa-Meister, Weltmeister, Champion mit Liverpool, Bayern München und Real Madrid setzt Alonso seine Karriere nunmehr als Trainer in Deutschland fort. Doch gibt es auch Schattenseiten. Zuletzt wegen einer Villa, die Alonso in Donostia ohne Genehmigung bauen lässt.

  • Edurne Pasaban, Bergsteigerin

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    Die 14 Achttausender von Edurne

    Edurne Pasaban, die Bergsteigerin aus Tolosa in Gipuzkoa, schrieb Geschichte, indem als erste Frau der Welt die vierzehn höchsten Berge des Planeten krönte. Am 17. Mai 2010 vollendete die Baskin mit dem Shisha Pangma die Besteigung der vierzehn höchsten Berge der Welt. Die Bergsteigerin aus Gipuzkoa vollendete an jenem Tag eine Herausforderung, die sie unbewusst im Jahr 2001 begonnen hatte. Damals war sie 28 Jahre alt und unternahm mit der Besteigung des Everest ihre erste Expedition auf einen 8.000er-Gipfel.

  • Ein Baske vor der Todesstrafe

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    Pablo Ibar in Florida vor Gericht

    Seit fast 25 Jahren ist Pablo Ibar in Florida inhaftiert, ein Teil dieser Zeit in der Todeszelle. Wegen dreifachen Mordes wurde Pablo Ibar im Jahr 2000 zum Tode verurteilt. Mit einem Freund zusammen soll er einen Bordellbesitzer und zwei Bardamen ermordet haben. Die Beweislage ist mager, auf Widersprüche ging das Gericht nicht ein, der Mitangeklagte wurde inzwischen freigesprochen. Pablo Ibar ist der Sohn eines baskischen Pelotaspielers, der in den 1960er Jahren nach Florida ausgewandert war.

  • Eine baskische WM

    ehselek01Hausgemachte Fußball-Hypothese

    In Katar hat die umstrittenste Fußball-Weltmeisterschaft aller Zeiten begonnen. Frauenrechte, Menschenrechte – nicht nur die demokratische Welt, sogar WM-Kicker üben scharfe Kritik. Wer dabei ist, darf sich feiern lassen, aus verschiedenen Gründen trifft das auf einige Länder nicht zu. Die einen haben sich nicht qualifiziert, die andern dürfen nicht, weil sie nicht offiziell anerkannt sind. Die baskische Auswahl (Euskal Selekzioa) zum Beispiel. An fußballerischer Qualität würde es nicht fehlen.

  • Erstklassiger baskischer Fußball

    sd eibar01Wer kennt schon Eibar in Gipuzkoa?

    Die vergangene Saison endete für basische Fußballfans mit einer Enttäuschung und zwei Glücksmomenten. Nach 14 Jahren stieg CD Osasuna aus Pamplona in die zweite Liga ab, Athletic Bilbao sicherte sich einen Platz in der Qualifikation zur Champions-League. Sensationell stieg ein kleiner Club aus Gipuzkoa in die Primera División auf. Dabei mussten finanzielle Probleme auf unortodoxe Weise gelöst werden. Das erste Spiel wurde gewonnen – dazu ein aktueller Bericht von www.heise.de:

  • Frauen im Pelota-Sport

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    Erfolg ohne Anerkennung

    Die erfolgreichste Pelotaspielerin aller Zeiten zieht sich im Alter von 44 Jahren aus den Turnier-Wettkämpfen ihres Verbands zurück. Bei den im Oktober 2018 in Barcelona stattfindenden Weltmeisterschaften des baskischen Pelota will sie nicht mehr teilnehmen. Hinter ihr liegt eine beispiellose Karriere von Erfolgen. Die fanden dennoch keinen gesellschaftlichen oder mediatischen Wiederhall. Maite Ruiz hat alles gewonnen, was es in dieser Sportart zu gewinnen gibt. Dennoch ist sie weithin unbekannt.

  • Frauen-Fußball in Palästina

    honey1Honey Thaljieh

    Die Palästinenserin Honey Thaljieh war Mitbegründerin und Spielführerin des ersten palästinensischen Fußball-National-Teams für Frauen und ist heute FIFA-Botschafterin für Frauen-Angelegenheiten“. Beim 125-jährigen Jubiläum von Athletic war sie eine der Ehren-Persönlichkeiten. Im Oktober 2025 folgte sie der Einladung der Athletic-Stiftung zum Filmfestival Thinking Football zur Vorstellung von “Rebellinnen des Fußballs“. “Fußball ist mein Mittel, um gegen Ungerechtigkeit und Vorurteile zu kämpfen.“

  • Fußball im Baskenland (7)

    athlet 01Athletic und das Auswahlteam

    Wie fast überall auf der Welt hat Fußball in der baskischen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Vielleicht nicht in dem Maße wie in anderen Ländern, denn Pelota Vasca und Radsport sind ernsthafte Konkurrenten um die Gunst des Publikums. Baskische Fußballgeschichte geschrieben haben die Clubs Real Union aus Irun, Real Sociedad aus San Sebastián, Deportivo Alavés aus Vitoria-Gasteiz und der CF Osasuna aus Pamplona. Vor allen anderen jedoch Athletic Bilbao, der Verein aus der bizkainischen Hauptstadt.

  • Fussball im Theater

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    Pichichi, der Messi der 1920er Jahre

    Es ist eher ungewöhnlich, dass das Phänomen Fußball im Theater thematisiert wird. In Bilbao gibt es eine Ausnahme: Das Stück “Ich bin der Pichichi“ basiert auf der Biografie von Rafael Moreno Aranzadi, einem der berühmtesten und gleichzeitig legendärsten Kicker des baskischen Fußballclubs Athletic Bilbao. Das Stück von Lander Otaola ist ein Musical-Kabarett, eine typische Geschichte aus Bilbao, mit Protagonisten, die in der Stadt alle kennen. Nach großem Erfolg 2018 kehrt es nun auf die Bühne zurück.

  • Fussball macht krank

    haitz1Auf der Verliererstraße

    "Die Erfüllung meines Traums hat mein Leben versaut" – in einer autorisierten Autobiografie mit dem Titel “Subcampeón – Vizemeister“ hat der ehemalige Fußballer Zuhaitz Gurrutxaga von Real Sociedad San Sebastian (Donostia) eine bittere Bilanz gezogen über seine Karriere im spanischen Profisport. Auf dem Höhepunkt seiner noch jungen Laufbahn, mit besten Aussichten für die Zukunft, versagte seine Psyche, eine Zwangsstörung warf den damals 22-jährigen Zuhaitz von einer Lebenskrise in die nächste.

  • Fussball und Kapital

    fbwm26aUmsatz-Rekord-Geschichten

    Fußball war einmal Sport. Mittlerweile ist es nur noch Geschäft. Ein brutales und lohnendes Geschäft. Milliardäre kaufen reihenweise Clubs. Jetzt wartet eine neue Weltmeisterschaft. Traum aller Kinder, Alptraum aller Sportfreunde. Die FIFA erwartet einen Umsatzrekord, wenn Präsident Gianni Infantino sein zehnjähriges Jubiläum an der Spitze feiert. In dieser Zeit hat er ganze Arbeit geleistet, strategische Partnerschaften, um der Macht willen, zur Sicherstellung seiner Projekte. Manipulation im Weltmaßstab.

  • Fußball und Mord, 20 Jahre

    aitor1
    Die Tragödie um Aitor Zabaleta

    Aitor Zabaleta war ein Fußballfan aus Donostia (San Sebastian). Die Fahrt nach Madrid war für den „Hincha“ von Real Sociedad seine erste Fahrt zu einem Auswärtsspiel: im UEFA-Pokal sollte sein Club im Jahr 1998 bei Atletico Madrid antreten. Miterleben konnte er das Spiel nicht mehr, denn in Sichtweite des Stadions wurde er von madrilenischen Neonazi-Ultras ermordet. Die Umstände der Tat waren ebenso skandalös wie der folgende Prozess gegen die faschistischen Täter. Nur einer wurde verurteilt.

  • Holzfällerin als Sport

    aizkolari01Berufs-Traditionen bewahren

    Waldwirtschaft hat im Baskenland eine lange Tradition. In längst vergangenen Zeiten wurden Bäume von Hand mit der Axt gefällt. Um diese – und eine lange Reihe anderer – ehemaligen bäuerlichen Tätigkeiten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, wurde daraus ein Sport gemacht, der heute bei keiner baskischen Fiesta und bei keinem Vieh- oder Großmarkt fehlt. Die Rede ist von Herri Kirolak, dem baskischen Landsport, bei dem an Steineheben, Holzfällen, Rudern oder die Arbeit in den Bergwerken erinnert wird.

  • Jupp Heynckes in Bilbao

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    „Bei Athletic ticken die Spieler anders“

    Als Fußballspieler und Fußballtrainer hat der Westfale Jupp Heynckes (*1945) alles gewonnen, was es in diesem Sport zu gewinnen gibt. Zwischen 1965 und 1978 kickte Heynckes in Hannover und Mönchengladbach, er wurde Meister, Europa- und Weltmeister. Von 1979 bis 2013 folgte eine erfolgreiche Trainerkarriere, die über Mönchengladbach, München auch nach Teneriffa, Lisabon und Madrid führte. In zwei unterschiedlichen Etappen war Heynckes auch im Baskenland tätig, beim Fußballclub Athletic Bilbao.

  • Kicken mit Covid 2020

    2020 a
    Fußball im Zeichen der Pandemie

    Die abgelaufene spanische Fußball-Saison 2019/2020 als irregulär zu bezeichnen, wäre eine glatte Untertreibung. Denn ab März 2020 war praktisch nichts mehr wie geplant. Wegen der Coronavirus-Pandemie wurden Spiele und ganze Turniere abgesagt, alles fand nur noch unter Ausschluss des Publikums statt. Vereine verloren Millionen Fernsehgelder, Profispieler mussten Gehaltseinbußen hinnehmen. Nur seinem Status als wichtigste Nebensache der Welt verdankt der Kicksport, dass er nicht komplett lahmgelegt wurde.

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