wnotstand1Tourismus mit verantwortlich

Katalonien hat angesichts der schweren Dürre viel zu spät den “Notstand“ ausgerufen, aber auch im südspanischen Andalusien hat sich die Lage schon extrem zugespitzt. Für Großstädte wie Sevilla wird schon damit gedroht, das Wasser zeitweise abzustellen. Einige Stauseen sind angesichts fehlender Niederschläge in Folge des Klimawandels schon völlig leer, doch die Notmaßnahmen fallen weiter eher unangemessen zaghaft aus. “Dürre und Tourismus führen zum Wassernotstand“, Ralf Streck auf Overton-Magazin.

Gestern Gletscherschmelze, heute Überschwemmungen, morgen Dürre und Wassermangel – die Klimakatastrophe hat viele Gesichter. Was den spanischen Staat anbelangt: auf Overton eine Beschreibung der dramatischen Lage in einigen Regionen.

Es sieht am größten spanischen Fluss derzeit nicht danach aus, dass das Land eine schwere Dürre durchleiden würde. Schaut man hier in Amposta (Tarragona) auf den Ebro, stellt man tatsächlich fest, dass der Fluss hier in Katalonien an seiner Mündung ins Mittelmeer derzeit sogar ziemlich viel Wasser führt. Das hat damit zu tun, dass Regen- und viel Schmelzwasser – viel zu früh – aus den Pyrenäen herabgespült wird. Schleusen von Stauseen am Oberlauf des Ebro mussten zum Teil geöffnet werden, um ein Überlaufen zu verhindern. Dieses Wasser wird im Frühjahr, wenn es zur Aussaat gebraucht wird, fehlen.

Real spitzt sich der Wasser-Notstand in Spanien weiter ungebremst zu, in Katalonien besonders. Regen ist weiter Mangelware auf der Iberischen Halbinsel. Größere Mengen sind nicht in Sicht, obwohl das Frühjahr die Zeit ist, in der sonst am meisten regnet. Regengüsse vor zwei Wochen, zum Teil sogar ausgiebig, waren aber nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Stauseen wurden darüber nicht gefüllt. Die Pegelstände sind seither sogar weiter gesunken. Zuletzt fielen sie vergangene Woche unter die Marke von 16 Prozent, sodass zum vergangenen Wochenende der Notstand ausgerufen werden musste. Darüber sollen “Ressourcen effizienter genutzt werden“, kündigte der katalanische Präsident Pere Aragonés an.

Katalonien ist seit drei Jahren besonders hart von der schweren Dürre betroffen, wie sie seit Beginn der Aufzeichnung von Daten 1916 noch nie verzeichnet wurde. Man durchlebe eine “so lange und intensive Dürre“ wie nie zuvor, erklärte Aragonés. Tatsächlich hat es seit drei Jahren deutlich weniger als im Durchschnitt geregnet. Die Lage ist inzwischen so dramatisch, dass die katalanische Regierung nun zähneknirschend auch zu Maßnahmen greifen musste, die auch die Metropole Barcelona und den Speckgürtel umzu betreffen.

wnotstand2“Die Dürre wird überwunden werden“, predigte Aragonés der Bevölkerung weiter Hoffnung. Damit bestätigte der katalanische Präsident in einem Radiointerview das Prinzip Hoffnung, dass schon die bisherige Politik seiner schwachen Minderheits-Regierung leitet. Mit Schiffen soll nun Trinkwasser aus einer Meerwasser-Entsalzungsanlage in Valencia nach Barcelona befördert werden, um die Not zu lindern. Pro Schiff würden darüber aber nur 8% des Wasserbedarfs der Metropole für einen Tag gedeckt. Man würde 12 Schiffe pro Tag benötigen, nur um den Bedarf Barcelonas zu decken, rechnet die katalanische Tageszeitung “La Vanguardia“ vor.

Obwohl er es zuvor noch verteidigt hatte, hat er dem Vorhaben, Ebro-Wasser nach Barcelona zu bringen, nun plötzlich eine klare Absage erteilt. Der Empörungssturm aus dem Süden war enorm und einstimmig. Auch die eigenen Parteigänger lehnen den “Wasserraub“ ab. Dass das Thema definitiv vom Tisch ist, glaubt hier am Ebro aber niemand. Zu oft hätten Aragonés und seine Partei schon versprechen gebrochen, sagen auch Anhänger oder ehemalige Anhänger der Partei und verweisen auf anstehende Wahlen.

Aragonés schwadroniert derweil davon, dass man sich in einer neuen Klimarealität befinde, “in der es wahrscheinlicher ist, dass es neue Dürren geben wird und dass diese intensiver sein werden“. Was daraus resultiert, sagte der Mann, der in seinen Formulierungen gewöhnlich wachsweich bleibt, aber nicht. Er hielt sich auch in der Frage zurück, was das für die Bevölkerung bedeuten wird, wie neue Preissteigerungen. Wasser aus Entsalzungsanlagen ist teuer. Trinkwasser per Schiff aus Valencia heranzuschaffen ist zudem vermutlich nicht einmal mittelfristig eine Lösung. Auch die Nachbarregion leidet unter der Dürre. Hält die an, wird die Region das Wasser aus seiner Entsalzungsanlage früher oder später selbst benötigen.

Nach der Notstands-Ankündigung wurde erneut auch in Deutschland breit über die Lage in Katalonien berichtet. “Es wird strenge Einschränkungen des Konsums geben“, wurde in etlichen Medien unkritisch mitgeteilt, wie von der Presseagentur DPA in Umlauf gebracht. Allerdings kann von strengen Einschränkungen für die breite Bevölkerung weiter keine Rede sein. Das ist schon deshalb ein Problem, da so kein reales Problem-Bewusstsein für die fatale Lage geschaffen wird.

Katastrophe mit Ansage

Das war schon in der bisherigen Voralarmstufe der Fall, die seit einem Jahr galt und im Süden Kataloniens weiter gilt, weil der Ebro noch viel Wasser führt. Hier darf jeder Einwohner weiterhin 210 Liter Wasser pro Tag verbrauchen. In mehr als 200 Dörfern, Gemeinden und Städten wurde mit der Ausrufung des “Notstands“ zum vergangenen Wochenende für 6 der 7,5 Millionen Personen dieser Wert kosmetisch auf 200 Liter pro Tag gesenkt. Das ist aber noch immer ein stolzer Wert im europäischen Vergleich. Nach Angaben des Umwelt-Bundesamts verbrauchen die Deutschen ohne Notstand nur knapp 130 Liter pro Tag.

Nun dürfen in Katalonien keine Gärten mehr bewässert, keine Autos mehr gewaschen und Schwimmbäder nicht mehr gefüllt werden. Die wurden im vergangenen Jahr fast alle noch gefüllt. Dass mit den neuen Notmaßnahmen der fatalen Lage begegnet werden kann, darf bezweifelt werden. Die Pegel in den Stauseen sind so niedrig wie nie zuvor. Die Staustufen, über die der Großraum Barcelona versorgt wird, sind nun nur noch zu gut 15 Prozent gefüllt. Im großen Sau-Stausee sind es gerade noch vier Prozent, der kleinere Siurana-See weiter im Süden in Tarragona, ist inzwischen komplett leer.

Es ist eine Katastrophe mit Ansage. Auf klare Warnhinweise seit Jahren haben die Verantwortlichen in der Politik völlig unzureichend reagiert. Weiterhin wird auch jetzt nur mit weitgehend zahnlosen Mitteln hantiert. Overton hatte schon vor einem Jahr berichtet, dass die Stauseen Siurana und Sau nur noch zu sieben Prozent gefüllt seien, wobei der heiße und trockene Sommer noch bevorstand. Die Wasserbehörde ACA sprach damals im Overton-Interview zwar von einem “Extremszenario“, notwendige Maßnahmen wurden aber nicht ergriffen. So wurden die Entsalzungs-Kapazitäten nicht erhöht, obwohl sie verdoppelt werden sollten.

Wärmerekord im Januar

Das soll nun geschehen. Mit der Zentralregierung in Madrid wurde vereinbart, dass eine halbe Milliarde Euro in zwei Anlagen investiert wird. Bis 2029 sollen sie gebaut werden und im Jahr dann 80 Millionen Kubikmeter Süßwasser produzieren, teilte das spanische Umweltministerium in Madrid mit. Der Witz an dieser Ankündigung ist, dass die Entsalzungsanlagen in Tordera und Foix schon 2009 gebaut werden sollten und dann wieder auf Eis gelegt wurden.

Das ist aber eine teure und sehr energieintensive “Lösung“, das fehlende Wasser erweist sich immer stärker als Achillesferse der Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung, die auf große Lieferungen aus Spanien setzt. Aber auch über ein weiteres wichtiges Problem spricht man angesichts der Wasserknappheit in Spanien nicht gerne. Denn viel Trinkwasser geht in maroden Rohrleitungen verloren. Im spanischen Durchschnitt soll ein Viertel des gesamten in die Leitungsnetze eingespeisten Wassers versickern, statt bei den Verbrauchern anzukommen. Dazu kommt ein guter und größer werdender Anteil, da immer mehr Wasser angesichts steigender Temperaturen verdunstet. Im viel zu warmen Januar wurden wieder etliche Hitzerekorde gebrochen. Mit fast 31 Grad gab es in Valencia einen neuen Allzeitrekord.

Drastische Einschränkungen, die angesichts der fatalen Lage notwendig wären, gibt es nur wenige. Sie treffen ausgerechnet produktive Bereiche im Land, wie die Landwirtschaft, die den Wasserverbrauch um 80 Prozent senken soll. Im vergangenen Jahr wurde zum Beispiel den Reisbauern im Ebro-Delta erst im April mitgeteilt, als die teure Aussaat schon ausgebracht war, dass sie nur die Hälfte der üblichen Wassermenge erhalten würden. Das Ergebnis war zu erwarten. Die Reisernte fiel fast 22 Prozent niedriger aus als im Durchschnitt der letzten vier Jahre zuvor. Die Vereinigung der Agrar-Kooperativen (FCAC) spricht von der schlechtesten Ernte in Jahrzehnten. Entsprechend sind die Preise explodiert. Viele Obstbauern mussten schon im vergangenen Jahr die Früchte von den Bäumen klopfen, um ihre Bäume zu retten, da ihnen das Wasser zum Teil fast ganz abgestellt wurde. Auch die Viehwirtschaft soll jetzt 50 Prozent einsparen, die Industrie 25 Prozent.

Touristen verbrauchen viel mehr Wasser

wnotstand3Es ist offensichtlich, wo die regierende Republikanische Linke (ERC) von Aragonés ihre Prioritäten setzt. Dass der Wasserverbrauch für die Bewohner nicht deutlich eingeschränkt werden soll, ist einerseits dem Vorwahlkampf einer abstürzenden Partei geschuldet, die in den vergangenen Jahren schon mehr als die Hälfte ihrer Wähler verloren hat. Bei den spanischen Parlamentswahlen kam sie zuletzt gerade noch auf 12%. Spätestens im kommenden Jahr finden katalanische Parlamentswahlen statt. Dass die Partei kürzlich schon frühzeitig Aragonés als Kandidat bestätigt hat, ist für viele Beobachter ein Zeichen, dass die Wahlen vermutlich vorgezogen werden. Wenn die Regierung keinen Haushalt für das laufende Jahr durchbringt, ist sie definitiv am Ende, nachdem sie zuvor schon alle Unterstützer verloren hat.

Die zaghaften Maßnahmen gegenüber der breiten Bevölkerung sind gleichzeitig ein Zugeständnis an die Tourismus-Industrie. Für viele im Land ist das angesichts der Tatsache, dass die Familie des Regierungschefs in der Branche heftig mitmischt, kein Zufall. Bauern hatten schon im letzten Jahr heftig kritisiert, dass Golfplätze weiter bewässert würden und die Tourismusindustrie weitgehend ungeschoren davonkomme, während ihnen das Wasser abgestellt wurde.

Es ist aber durchaus nicht so, dass die Katalanen wie verrückt Wasser verschwenden würden. Auch ein durchschnittlicher Bewohner in Barcelona verbraucht nur etwa 170 Liter pro Tag. Das Problem ist, und das gilt nicht nur für Katalonien, dass die vielen Touristen viel mehr Wasser als die Bewohner verbrauchen. Darauf hatte auch die Vereinigung kleiner und mittlerer Betriebe (Pimec) mit Blick auf “Studien“ hingewiesen. Immer mehr Experten und Ökonomen wie Santiago Niño-Becerra machen darauf aufmerksam. Er führt an, dass der “durchschnittliche Tourist fünfmal mehr Wasser verbraucht als der durchschnittliche Einwohner“. Das sei “seit vielen Jahren bekannt“. Er fragt rhetorisch, welche Maßnahmen auch angesichts der Tatsache ergriffen wurden, “dass Katalonien 1996 und 2008 zwei schwere Dürreperioden durchlebt hat“. Die Antwort spart er sich, denn für die Mehrheit im Land ist sie offensichtlich.

Auf strukturelle Probleme weisen seit vielen Jahren auch Experten wie Annelies Broekman hin. Die Agrarwissenschaftlerin, Mitglied des Forschungszentrums für Ökologie und forstwirtschaftliche Anwendungen (CREAF), erklärt stets: “Wir erleben eine chronische Überbeanspruchung der Wasserressourcen.“ Das gelte auch in Zeiten mit normalen Niederschlägen. In Dürrejahren spitzt sich die Lage besonders deutlich zu. Die Nachfrage nach Wasser werde “zum Geldverdienen“ ständig erhöht. “Das ist ein Todesurteil.“

Für die Expertin Broekman ist klar, dass die Nachfrage reduziert werden muss. “Wir müssen von einer Mentalität, die davon ausgeht, dass man mit mehr Infrastruktur und Technologie die Verfügbarkeit von Wasser erhöhen und weiterwachsen kann, zu einer Mentalität übergehen, bei der man die Nachfrage steuert und entscheidet, wie viel man in jedem Gebiet verbrauchen kann.“

“Der massive Zustrom von Touristen‚ ist unvertretbar“

So wird der “Erfolg“ der Tourismus-Industrie im vergangenen Jahr schon jetzt zum Bumerang. Der starke Tourismus hat Spanien 2023 in der EU ein überdurchschnittliches Wachstum von zwei Prozent beschert. Dass Spanien im vergangenen Jahr ein Tourismus-Rekordjahr erlebte, hat aber den Wassernotstand enorm zugespitzt. Die Zahl internationaler Touristen, die das Land 2023 besucht haben, hat erstmals die Marke von 85 Millionen übersprungen. Sie war fast 19 Prozent höher als 2022 und fast zwei Prozent höher als 2019, dem bisherigen Referenzjahr vor der Corona-Pandemie.

Aus Sicht der Wasserreserven kann sich das Land die Wasser-Verschwendung über den Tourismus aber nicht mehr leisten. Zudem bekommen wichtige produktive Sektoren deswegen zunehmend Probleme. Sogar die Wirtschaftszeitung “El Economista“ warnt angesichts der Rekordzahlen: “Der massive Zustrom von Touristen‚ ist unvertretbar“. Verwiesen wird darauf, dass “zwei Drittel des Wachstums der spanischen Wirtschaft“ dem Tourismus geschuldet waren.

Andalusien

wnotstand4Katalonien ist allerdings nur ein Beispiel. Im südspanischen Andalusien ist die Lage ähnlich, in einigen Regionen sogar schon krasser. Stauseen in Almeria sind zum Beispiel nur noch zu knapp neun Prozent gefüllt, in Cádiz und Malaga zu gut 15 Prozent. Zwar wurde dort (noch) kein Notstand ausgerufen, aber die rechte Regionalregierung kündigt für Großstädte wie Sevilla, Malaga und Cordoba schon Abschaltungen an, sollte es nicht an “30 Tagen dauerhaft regnen“, so der Regionalpräsident Juan Manuel Moreno. Das ist seit 2010 nicht mehr geschehen.

Derlei Ankündigungen sind aber nicht geeignet, erneut eine Rekordzahl von Touristen in die Region zu locken. 35 Millionen Touristen reisten im vergangenen Jahr nach Andalusien. Wenig einladend ist auch, dass in Almeria, Cádiz und Malaga das Trinkwasser aus den Leitungen wegen erhöhter radioaktiver Belastung zum Teil nicht mehr genutzt werden kann. Auch in Andalusien wird über kurzfristige “Lösungen“ debattiert, wie den Import von Wasser aus Portugal, Schifflieferungen und ähnliches, die an die zentralen Probleme nicht herangehen. Es wird viel zu viel Wasser verschwendet, nicht nur auf Golfplätzen, sondern auch in der Intensiv-Landwirtschaft in der extrem heißen Region.

In der Kritik steht zum Beispiel der Erdbeer-Anbau in Huelva. Dort gibt es nicht nur sklavenähnliche Arbeitsbedingungen auf den Plantagen, die rechte Regionalregierung ist im Bunde mit der ultrarechten VOX-Partei sogar dabei, das Weltkulturerbe des Naturparks Coto de Doñana komplett auszutrocknen und damit zu opfern. Sogar die EU hat schon mit Sanktionen gedroht, da viele illegale Brunnen legalisiert werden sollen. Eine “Amnestie für den Wasserraub käme einem Todesurteil gleich“, kritisieren Umweltschutz-Organisationen eine extrem kurzsichtige Politik.

Baskische Perspektiven

In der Region Baskenland und im Norden Navarras ist eine deutlich weniger dramatische Situation vorzufinden. Zwar werden auch hier punktuell Wärmerekorde gemeldet (Bilbo 46 Grad), doch von Wassernotstand kann bisher keine Rede sein. Zwar war 2022 das heißeste und trockenste Jahr der dokumentierten Geschichte, die Wasservorräte waren jedoch nicht in Frage gestellt, katastrophale Tiefstände wie in Andalusien oder Katalonien waren Fehlanzeige. Die Stauseen in Euskadi fielen nie unter die 50%-Marke, lediglich der zwischen Aragon und Nafarroa liegende Esa-Stausee (Yesa) ging 2022 auf 16% Füllung herab, lief mittlerweile jedoch wieder auf einen 60%-Stand auf. Auch hier hat sich die Situation somit nach zwar nicht übermäßigen, aber minimal ausreichenden Regenfällen im Jahr 2023 stabilisiert.

In der heißesten Phase im Sommer 2022 charterte die baskische Regierung ein Tankschiff, das Wasser von einer Stelle zur andern transportieren sollte. Die Zustimmung war jedoch nicht eindeutig, manche sprachen von Dramatisierung der Situation und von Geschäftemacherei für die Reeder. Auch in Hinblick auf Überschwemmungen blieben die genannten Gebiete relativ verschont. Ausnahmen waren heftiger Hagelschlag in der Hauptstadt Vitoria-Gasteiz und ernte-vernichtende Unwetter in Süd-Navarra. Trotz erneuten Hitzephasen 2023 haben sich die Alarmmomente im vergangenen Jahr nicht wiederholt.

ANMERKUNGEN:

(1) “Dürre und Tourismus führen zum Wassernotstand“, Ralf Streck auf Overton-Magazin, 2024-02-07 (LINK)

ABBILDUNGEN:

(1) Stausee Katalonien (amadelvarez, CC-BY-SA-4.0)

(2) Stausee Katalonien (elconfidencial)

(3) Naturpark Doñana (eldiario)

(4) Naturpark Doñana (rtve)

(PUBLIKATION BASKULTUR.INFO 2024-02-08)

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