Linker Nationalismus (Abertzalismus) im Baskenland ist kein Widerspruch zu einem starken Internationalismus. Jahrhundertelange Migration und die Solidarität mit unterdrückten Völkern haben zu einer breiten internationalistischen Bewegung geführt, von Venezuela bis Kurdistan, von Palästina bis Kuba.
Diaspora in Chicago
In Chicago, New York City und Hartford (USA) lebt die Hälfte der puerto-ricanischen Bevölkerung (ca. 7 Millionen Personen) in der US-amerikanischen Diaspora. Ein Blick in die Community, über den Versuch, die Identität zu bewahren, über das Leben für die Rechte der puerto-ricanischen Diaspora in Chicago und die Unabhängigkeit der Karibik-Insel Puerto Rico. Margaret Power und Michael Rodríguez Muñiz im Gespräch mit José López, dem Leiter des puerto-ricanischen Kulturzentrums in der US-Stadt Chicago.
Die verhinderte Revolution
Grenada war einige Jahre lang das Symbol für ein alternatives Amerika. Diese Karibik-Insel erinnert mit ihrer Geschichte eindringlich an die Lehren von Frantz Fanon, Malcolm X und all jenen, die es gewagt haben und es immer noch wagen, die imperialen Strukturen in Frage zu stellen. Ein "Gespenst" tauchte auf der Insel auf. Es hatte jedoch wenig oder gar nichts mit Marx, Engels oder Gramsci zu tun, aber alles mit Frantz Fanon. Am 25. Oktober 1983 wurde Grenada von den USA angegriffen und besetzt.
Ist Völkermord
Nach dem Überfall palästinensischer Gruppen am 7. Oktober 2023 und dem Krieg Israels gegen die Zivilbevölkerung in Gaza häuften sich Berichte über schwere Folter von palästinensischen Gefangenen und Geiseln durch israelische Soldaten. Darunter Vorwürfe oft extremer sexualisierter Gewalt,“systematisch“ als Foltermethode eingesetzt. Die Berichte werfen ein schockierendes Licht auf die Zustände in den israelischen Haftanstalten, un im Zentrum das berüchtigte Sde Teiman Prison – “Israels Guantanamo“.
Tres preguntas
Tres preguntas a la periodista y analista política libanesa Leila Ghanem sobre el asesinato de Hassan Nasrallah. Israel sigue bombardeando el Líbano desde hace meses, mató a miles de personas alrededor de Beirut y intencionadamente a Hassan Nasrallah, secretario general de Hezbollah. ¿Cómo ha reaccionado la población? ¿Hay unidad o división ante los bombardeos de Israel? ¿Cuales pueden ser las posibles consecuencias? Robin Delobel, investigaction / Resumen de Medio Oriente, 3 de octubre de 2024.
Los reyes de la militarización
¿Qué está pasando en la RFA? Desde hace varios años, los partidos burgueses de Alemania están inmersos en un debate sobre el armamento y la guerra. Incluso antes de que comenzara la guerra en Ucrania, Rusia se describía como una amenaza cada vez mayor, había que tomar medidas: un armamentismo masivo para "poder defendernos" y llegar a ser "aptos para la guerra". Para sacar a la industria alemana de la crisis: miles de millones a los bolsillos de los capitalistas, a costa del Estado del bienestar.
Unerträglicher Journalismus
Der taz-Journalist Nicholas Potter weist in einem Beitrag den Völkermord-Vorwurf verschiedener Menschenrechts-Organisationen und der UNO gegen Israel zurück, mit selektiven Zahlen und fragwürdigen Quellen. Der Beitrag steht exemplarisch für die Haltung vieler deutscher Medien, die sich der Verantwortung entziehen, Gewalt zu de-legitimieren. Um die Opfer zu erfassen, wurde für den Gaza-Krieg die Kategorie “Wounded Child, No Surviving Family” (Verwundetes Kind ohne überlebende Familie) geschaffen.
Frankreichs langer Arm
Die wenigsten in Europa wissen, dass die französische Währung – der alte Franc – in Ländern West- und zentral-Afrikas die offizielle Währung darstellt. Die Kontrolle darüber liegt in Paris. Die CFA-Franc-Zone bilden die Länder, in denen die zentral-afrikanische Währung CFA-Franc BEAC gilt (CFA-Franc steht für: Franc de la Coopération Financière en Afrique). Die meisten dieser Länder sind ehemalige französische Kolonien und stehen weiterhin unter politischem und wirtschaftlichem Einfluss Frankreichs.
Imperialismus, Militarismus
Die Debatte über Rüstung und Krieg ist definitiv im Baskenland und Spanien angekommen. Die Mahnrufe aus Brüssel waren zuletzt unüberhörbar, auch wenn sich Pedro Sanchez noch ziert: Rüstung nicht auf Kosten des Sozialstaats, verspricht er. Das glaubt er selbst nicht. “Wieder-Bewaffnung“ sei nicht der richtige Ausdruck, da könnte er Recht haben. Die EU fühlt sich im Feldzug mit der SS-Ukraine im Stich gelassen, produziert wird nur noch zu Hause. Die USA haben China im Fadenkreuz, vom Pazifik aus.