75 items tagged "Fußball"

  • Thinking Football 2018

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    Mehr als nur Fußball beim Filmfest

    Das „Thinking Football Film-Festival” geht 2018 in seine 6. Ausgabe. Philosophie des Festivals ist, die Welt des Fußballs von einer anderen Seite zu zeigen. Insofern finden sich im Publikum nicht nur Fußballfans, sondern auch viele andere (leider noch mehr Männer als Frauen), die an soziologischen Aspekten interessiert sind. Die Stiftung des Fußballclubs Athletic Bilbao befasst sich mit der Organisation dieses Filmfestes, das einen Beitrag leisten soll zum Verständnis des weltweiten Phänomens Fußball.

  • Thinking Football 2019

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    Fußball-Film-Festival Bilbao 7. Ausgabe

    Thinking Football ist ein in Bilbao veranstaltetes Film-Festival zum Thema Fußball. Es wird organisiert von der Stiftung des Fußball-Clubs Athletic Bilbao in Zusammenarbeit mit zwei Sponsoren. Seit sieben Jahren werden im Rahmen des Filmfestes im Zentrum Bilbaos Dokumentarfilme gezeigt, mit denen die gesellschaftliche und menschliche Seite des Fußballs verdeutlicht wird. Thinking Football ist als Beitrag gedacht, das weltweite Phänomen Fußball zu verstehen, das den Sport seit 100 Jahren begleitet.

  • Thinking Football 2022

    thinkfoot1Fußball-Filmfest Athletic, 10.Ausgabe

    Thinking Football Film-Festival 2022 – die erste Gelegenheit nach der Coronavirus-Pandemie, zur Essenz des Filmfests der Stiftung Athletic Bilbao zurückzukehren. Nach zwei Jahren von Absagen und Notprogramm wurde nun die zehnte Ausgabe des Fußball-Film-Festivals vorgestellt. An insgesamt sechs Kinotagen zwischen dem 19. und 25. September sind 15 kürzere und längere Filme zu sehen. Wie gewohnt werden Fußball-Hintergründe, interessante Persönlichkeiten, sportliche Erfolge oder Schicksale vorgestellt.

  • Thinking Football 2024

    think24aFußball-Filmfest Athletic 13. Ausgabe

    Die Geschichte der Williams-Familie, Homosexualität im Fußball, die Pionierinnen der Leichtathletik - dies ist ein Teil des Film Festivals “Thinking Football“ 2024 in Bilbao. Die Stiftung Athletic Club Bilbao und der Veranstaltungs-Raum Sala BBK präsentieren die dreizehnte Ausgabe einer “Initiative, die Geschichten erzählt, um unsere Gesellschaft zu verändern“. Mit elf Spielfilmen und einem Kurzfilm. Die 13. Ausgabe des mittlerweile international bekannten Festivals findet vom 18. bis 26. November statt.

  • Thinking Football 2025

    think25aDas Athletic Film Festival

    Die Stiftung Athletic Club hat das Programm der 13. Ausgabe des Thinking Football Film Festival in Bilbao vorgestellt. An sieben Tagen (6. bis 12. Oktober 2025) werden 11 Filme aus 6 verschiedenen Ländern gezeigt, zwei mittellange und vier Kurzfilme, deren Themen so vielfältig wie interessant sind. Außerdem wird "Saipan", der Film, der für die Eröffnung ausgewählt wurde, nach seiner erfolgreichen Vorführung auf dem Festival in Toronto in Europa zum ersten Mal bei Thinking Football zu sehen sein.

  • Thinking Football Filmfestival

    thinking01Fußball denken

    THINKING FOOTBALL ist ein Film Festival in Bilbao, das sich zur Aufgabe gemacht hat, Kino und Fußball miteinander zu verbinden. Aber nicht mit Hilfe irgendwelcher propagandistischer Filme über diesen Massensport, sondern mit solchen, die die oft verschwiegene menschliche und solidarische Seite zeigen, die Seite der Rebellen und Außenseiter, die gegen den Strom schwimmen. Organisiert wird es von der Stiftung des Fußball-Vereins Athletic Club Bilbao, mit Unterstützung der Stadtverwaltung Bilbao.

  • Tore gegen Franco

    racing1Kicker-Protest nach Hinrichtungen

    Am 27. September 1975 wurden in Spanien die letzten Hinrichtungen durchgeführt. Opfer waren fünf politische Aktivisten, darunter zwei Basken von ETA. Die Exekution führte zu massiven internationalen Protesten gegen das franquistische Regime, das in seinen letzten Zügen lag und ein letztes Mal seine Brutalität zeigte. Zwei Kicker des Fußball-Clubs Racing Santander protestierten am Tag danach gegen die Hinrichtungen. Mit Stille ersuchte das Regime, ihre solidarische Geste zu neutralisieren.

  • Überraschungsteam Alaves

    alaves0
    Im zweiten Anlauf Erste Liga

    Erstliga-Aufsteiger Alaves schlug im Camp Nou den FC Barcelona und sorgt für Furore. Hinter dem Erfolg steckt ein weitsichtiger Präsident und das doppelte Setzen auf die Jugend. Wie kleine Jungs marschierten die Spieler von Deportivo Alaves in den Bauch des Camp Nou. Mit großen Augen, gezückten Smartphones und der Faszination, die einen nun mal überfällt, wenn man sich in einen der legendärsten Fußballtempel begibt. Coolness, dicke Kopfhörer und Fokus? Fehlanzeige. Nur Selfies für Erinnerungen.

  • Un mundial sin Irán

    siniran1Autogoles de la FIFA

    Las guerras y los golpes militares a veces afectan a los eventos deportivos. Pero solo a veces. En Argentina, en 1978, no fue así. Pero no es de extrañar que la actual guerra contra Irán tenga consecuencias para el mundo del fútbol. Aunque Irán se ha clasificado para la Copa Mundial de Fútbol de 2026 en Estados Unidos, México y Canadá, su participación es dudosa. La mayoría de los partidos se celebrarán en Estados Unidos. Sin embargo, los últimos acontecimientos políticos ensombrecen el evento.

  • Warum ausgerechnet Katar?

    katar1Reise ins Fußball-Mittelalter

    Katar 2022: Ein Fußball-Spektakel, bei dem Menschenrechte mit Kickstiefeln getreten werden. Für dieses hässliche “Facelifting“ eines diktatorischen Staates verantwortlich ist die Internationale Fußball-Föderation FIFA. Hier werden Milliarden gewonnen und verschoben, Sport tritt in den Hintergrund, nur Profit- und Fernseh-Millionen spielen noch eine Rolle. Über “Sportswashing“ wird einem nach Feudalismus und Homophobie stinkenden Gesellschafts-System eine internationale “Imagepflege“ verpasst.

  • Wenigstens ein Pokalerfolg

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    Ende der baskischen Kicksaison 2019

    Die baskische Fußball-Saison 2018-2019 war vorwiegend von den Niederungen des Alltags geprägt. Vielversprechende Neuverpflichtungen brachten keine Verbesserungen, Höhenflüge wurden zu Niederlagen-serien – und umgekehrt, Erwartungen wurden an keine Stelle erfüllt. Außer, dass kein Club absteigen muss. Lichtblicke waren selten – und ziemlich unerwartet. Sowohl der Pokalsieg eines Frauenteams wie auch der Aufstieg eines Männerteams. Die diesjährige Sommer-pause ist für die Mehrheit so lange wie nie zuvor.

  • WM Boykott Kolumne

    wmboyk01Wer zum Teufel ist Cristiano Messi?

    Für Fußball-Fans ist sie unverzichtbar – die Welt-meisterschaft – egal was in der Welt passiert, oder im Austragungs-Land selbst: Kriege unter den Teilnehmer-Ländern, ein live übertragener Völkermord, Politiker, die Frieden mit Massenmord verwechseln. Das ungleiche Dreigestirn USA-Mexiko-Kanada ist an der Reihe, dabei droht Nummer eins den Nummern zwei und drei mit Annexion oder Intervention. Eine Karikatur von “Sportfest“, ein Milliardengeschäft, Sports-Washing, Gentrifizierung. Der Gewinner steht fest.

  • WM in Gaza


    Tore und Märtyrer

    Als offiziell anerkannter Fußball-Verband hätten sich die Palästinenser für die Fußball-WM qualifizieren können. Es reichte nicht. Im Völkermord gegen Gaza verlor das Land Tausende von Sportler*innen. Das Leben unter Bomben und in Ruinen scheint Lichtjahre entfernt von der aktuell stattfindenden WM. Doch die Palästinenser trotzen den israelischen Angriffen und Stromausfällen, um das größte Fußballturnier der Welt zu verfolgen. Auch wenn viele befürchten, dass die Welt sie im Stich gelassen hat.

  • WM-Nachlese 2026


    Der letzte Messi-Nachruf

    Das größte Fußball-Spektakel des Planeten ist vorbei. Die einen feiern ihre Erfolge, die andern lecken ihre Wunden, die einen entlassen Trainer, die andern bauen ihnen Denkmäler. Die Kicker steigern ihren Marktwert und Infantino vom Veranstalter-Verband taucht im Geld umher wie einst Dagobert Duck. Faschisten-Präsident verbucht seinen PR-Erfolg, der alle zwischenzeitlichen ICE-Morde in den Schatten stellt, und bereitet sich auf das nächste Highlight seiner Amtszeit vor: die Olympischen Spiele in Los Angeles.

  • WM-Sportswashing

    wmwash1FIFA-Imagepflege für Trump

    Weil der Start der Fußball-Weltmeisterschaft kurz bevorsteht, werden zahlreiche Stimmen gegen Trump und den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino laut und warnen vor dem „Sportwashing“ durch den amerikanischen Magnaten. Andrea Florence, Direktorin der britischen Menschenrechts-Organisation „Sport and Rights Alliance“ (SRA), hat kürzlich einen offenen Brief an Infantino geschickt, mit fünf konkreten Forderungen und Auflagen, die „die Behörden im Sinne der Achtung der Menschenrechte erfüllen sollten“.

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