jakob01Der baskische Pilgerweg

Auch in Zeiten von Meererwärmung und Gletscherschmelze, extremer Trockenheit und Überschwemmungen (Zeichen der Klimakatastrophe), besteht der reiche Teil der Menschheit auf seinem “Recht“ zu Reisen. Ökologischer Tourismus ist Mangelware. Auch ökologisch Gesinnte verzichten nicht auf ihre Flüge nach Ibiza, Indonesien oder Kenia. Einen Kontrast bilden die Jakobs-Pilger*innen, die (auch im Winter) auf ihren Wegen keine Kohlenstoff-Spuren hinterlassen. Ob sie nun spirituell oder wanderlustig daherkommen.

Wandern ist ökologischer Tourismus. Pilgerwege sind nicht nur zum Wandern, mit ihnen kann auch Geld verdient werden. Deshalb beanspruchen alle denkbaren Orte, Teil des historischen Jakobswegs gewesen zu sein. Um auf die Wanderkarten eingetragen zu werden. Vorstellung von drei baskischen Etappen.

Zugegeben, es ist gerade nicht der ideale Moment für eine Wanderung auf dem Jakobsweg, spanisch: Camino de Santiago, baskisch: Donejakue Bidea. Was nicht heißen soll, dass im Dezember niemand mehr unterwegs ist. Denn übereifrige Pilgerfreund*innen kennen keine Jahreszeiten. Doch das hat auch Vorteile: im Dezember haben sie den Weg für sich allein. Nur die üblichen Herbergs-Unterkünfte stehen im Winter meist nicht zur Verfügung.

In den vergangenen Jahrzehnten ist die Zahl der Pilger*innen auf den verschiedenen Santiago-Wegen aufgrund von Werbekampagnen deutlich gestiegen. Wege, Kennzeichnungen und Unterkünfte wurden verbessert. Dennoch ist das Jakobs-Wandern nie in den Bereich des Massentourismus abgedriftet. Pilgern bleibt meist eine Individual-Aktivität oder wird in kleinen Gruppen praktiziert, die so gut wie keine sozialen oder ökologischen Spuren an den durchlaufenen Orten hinterlassen – eine Tatsache, die in Zeiten von Klimakatastrophe und gentrifizierendem Massentourismus eine besondere Erwähnung verdient.

Die Routen

jakob02Verschiedene Wege oder Routen sind es, die als Jakobswege gelten. Die älteste dokumentierte Strecke ist der “Primitive Weg“ (Camino Primitivo), auch “ursprünglicher Weg“ genannt, der zuerst nur von Oviedo bis Compostela führte und später nach Osten verlängert wurde. Mit der Ausbreitung der christlichen Königreiche innerhalb der Reconquista, der Eroberung der iberischen Halbinsel gegen die Mauren, verlagerte sich ein Teil der Pilgerwege ab dem 11. Jahrhundert Richtung Süden. Es entstand der sogenannte “Französische Weg“, der etwas weiter aber einfacher ist und auch “Route im Landesinneren“ genannt wird.

Der Küstenweg, auch Nordweg genannt, verläuft entlang der Küste von Gipuzkoa, bevor er nach Bizkaia führt. Auf ihm wechseln sich Meer und Land, Städte und Berge ab. An dieser Stelle wurden drei Abschnitte ausgewählt, die durch ihre attraktive Landschaft beeindrucken.

Sieben bzw. neun Etappen (je nach Definition der Abschnitte) bilden den Jakobsweg durch das Baskenland, dabei gehen (je nach Quelle) sogar die Kilometer-Angaben mit 174 bzw. 214 auseinander. Der durch die Pyrenäen und Nafarroa führende (französische) Weg bleibt hier unberücksichtigt. Die drei vorgestellten Etappen der baskischen Strecke zwischen Irun (Gipuzkoa) an der französischen und Kobaron (Bizkaia) an der kantabrischen Grenze gehören zum Nordweg oder Küstenweg.

Geschichte

Zur Erinnerung: Als Jakobsweg (bask: Donejakue Bidea, span: Camino de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien zum Ziel haben. In erster Linie ist dabei vom erst später entstandenen “Camino Francés“ die Rede, dem sogenannten Französischen Weg, jene hoch-mittelalterliche Haupt-Verkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Iruñea-Pamplona, Lizarra-Estella, Burgos und León verbindet.

Diese Route entstand in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts. Ein Pilgerführer des 12. Jahrhunderts, enthalten im Jakobsbuch (der Hauptquelle zur Jakobus-Verehrung im Hochmittelalter) nannte für den französischen Raum vier weitere Wege, die sich im Umfeld der Pyrenäen zu einem Strang vereinigen. Nach der Wiederbelebung der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela in den 1970er und 1980er Jahren wurde der spanische Hauptweg 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Irún / Hondarribia – San Sebastián (23,80 km)

Die erste Etappe hat zwei Ausgangspunkte. Erste Alternative ist die Santiago-Brücke von Irun, wo die natürliche Staatengrenze überwunden wird, die der Bidasoa-Fluss bildet, um sich der Bequemlichkeit eines Fahrradweges anzuschließen, der parallel zum Verlauf der Flussmündung bis zur Calle Santiago verläuft. Neben der Kirche Nuestra Señora del Juncal biegen wir ab, um über eine Treppe zum Platz vor dem Rathaus zu gelangen. Auf der rechten Seite wählen wir den Paseo Colón und die Hondarribia-Straße in Richtung Mendelu. Wir überqueren einen weiteren Übergang, die Amute-Brücke, und gehen auf dem einfachen Weg zur Kapelle Santiagotxo, wo sich ein Bildnis des Heiligen auf einem weißen Pferd befindet.

Der zweite Ausgangspunkt, etwas monumentaler, beginnt in der Calle Santiago in der benachbarten Stadt Hondarribia. Sie verbindet die Altstadt und führt hinauf zum beeindruckenden Plaza de Armas (Waffenplatz) am höchsten Punkt der Altstadt, gegenüber des imposanten Schlosses von Karl dem Fünften. Es geht die Kale Nagusia hinunter, durch das Santa María Tor. Wer nach oben schaut, sieht das Stadtwappen von 1694 und die von Engeln flankierte Jungfrau. Wir wenden uns nach rechts, bis zum Kreisverkehr neben der Wallfahrtskirche Santa Engrazia, biegen erneut rechts ab und steigen die Steintreppe hinauf zu einer Landstraße, die zur erwähnten Kapelle Santiagotxo führt. Weiter auf der Straße, von der aus wir Bauernhäuser bewundern können. Vor der privaten Herberge wählen wir den Weg zur Kapelle von Guadalupe. Die Aussicht auf die Bucht von Txingudi ist spektakulär. Wir befinden uns mitten auf dem Berg Jaizkibel, neben der gleichnamigen Festung, einer der interessantesten Verteidigungsanlagen der Provinz.

Wir wählen den Waldweg vor dem Kloster, um den Berg am Südhang zu umrunden. Viele Pilger folgen dem Weg auf halber Höhe des Hangs, aber der offizielle Weg führt hinauf, der Panoramablick wird immer besser, wir besichtigen die während des Zweiten Karlistenkriegs errichteten Türme. Danach geht es hinab zu einer Anhöhe, wir wählen den Weg nach links, der uns zu dem Weg führt, den wir hinter Guadalupe verlassen hatten. Weiter geht es auf dem offiziellen Weg nach Lezo. Dort angekommen, führt der Weg hinunter zur Auñamendi-Straße. Wir überqueren die Plaza Saldise und die Straße, um zum Platz hinaufzugehen, wo uns die Basilika Santo Cristo erwartet. Ursprünglich eine Einsiedelei, beherbergt sie einen seltsamen Christus im byzantinischen Stil (10. Jahrhundert) ohne Bart. Aufgrund seiner angeblichen Wunder sahen sich die Kirchen-Verantwortlichen im 16. Jahrhundert dazu veranlasst, den Tempel zu vergrößern.

jakob03Wir gehen die Calle Mayor hinauf in Richtung Pasai Donibane. Nachdem wir das Haus hinter uns gelassen haben, in dem Victor Hugo einige Zeit verbrachte (er mochte den Ort sofort, als er eintraf) erreichen wir ein Heiligenkreuz, vor dem wir ins Boot steigen und auf die gegenüber liegende Seite nach San Pedro übersetzen. Wir gehen weiter Richtung Meer, zur Flussmündung. Wir kommen vorbei an der Schiffswerft Factoría Marítima Vasca Albaola, wo ein Kabeljau-Fänger aus der Zeit vor 500 Jahren nachgebaut und in einem kleinen Museum an die Geschichte der baskischen Schifffahrt erinnert wird. Am Ende des Weges führen einige Steinstufen hinauf zum Leuchtturm von Senolozuloa. Der Leuchtturm Faro de la Plata markiert den Kilometer 18,6. Wir passieren eine Kreuzung und gehen links weiter, bis wir eine Landstraße erreichen, biegen rechts ab in Richtung Ulía-Park, wo wir auf einen weiteren Weg stoßen. Unterhalb der Kurve biegen wir wieder rechts ab, und erkennen in der Ferne schon bald die Hauptstadt Donostia. An der ersten Kreuzung biegen wir erneut rechts ab, wandern hinunter zum Zurriola-Strand und winken dem Golf von Bizkaia zu. Hinter der Zurriola-Brücke erreichen wir die Boulevard-Allee neben der Altstadt, das Ende der Etappe.

Etappe: Markina – Gernika (24,2 km)

Manche sagen, dies sei der überraschendste Abschnitt des baskischen Jakobswegs, aber das ist Geschmackssache. Nach dem Start in Markina wechseln sich Wälder, Täler und Dörfer ab, auf dem Radweg neben dem Sportzentrum Atxondo. Am Ende des Weges, hinter der Konservenfabrik, führt der Weg zur Kapelle Nuestra Señora de Erdotza. Sie ist ein Juwel der ländlichen gotischen Architektur und steht seit dem Mittelalter am Fluss. Neben der Straße befindet sich das Santutxu-Heiligenkreuz.

Weiter geht es auf dem Radweg zwischen dem Fluss und einem Industriegebiet, bis zu dem Straßenweiler Iruzubieta. In einem Linksbogen gehen wir zur Hauptstraße, folgen ihr rechts und verlassen sie gleich nach rechts oben. Teils auf erdigen Pfaden, teils auf kleinen Sträßchen wandern wir durch hügeliges Gelände, bsi zur BI-2224-Landstraße. Wir biegen links eine und verlassen die Straße gleich wieder nach rechts und gelangen in den Ort Bolibar, benannt nach der Familie des Südamerika-Befreiers Simon Bolivar (1793-1840). Von hier stammen Bolivars Vorfahren. “El Libertador“, der Befreier, so sein Beiname, führte Bolivien, Panama, Kolumbien, Ecuador, Peru und Venezuela in die Unabhängigkeit von Spanien. Ein Museum zeichnet Stationen seines Lebens und Wirkens nach.

Auf dem Weg in den Ort grüßen uns im Vorbeigehen Bauernhäuser des Viertels Altzaga. Wir biegen rechts ab, genießen den Schatten eines Pinienwaldes und wandern hinunter zu den Wiesen von Alegria und kommen zum Dorfplatz. Wir kommen am Simon-Bolibar-Museum vorbei, in dessen ethnografischem Teil wir (neben Bolivar) etwas über das Leben der Menschen in Bizkaia im Mittelalter erfahren. Wir überqueren die Straße, gehen geradeaus, bis wir die Straße erreichen, die über 2 Kilometer Serpentinen zum Kloster Zenarruza im Ort Ziortza hinaufführt.

Die Alternative ist ein steiler Pfad, der etwas kürzer ist, teilweise über Stufen, mit Rucksack aber entsprechend anstrengend. Das nicht besonders große Kloster-Gebäude steht unter baskischem Denkmalschutz und ist eines der Wahrzeichen der Küstenroute. Ein Gästehaus findet sich in einem Anbau, eine private Pilger-Unterkunft 200 Meter davor. Die Lage des Klosters Zenarruza könnte schöner kaum gewählt sein. Von der erhabenen Warte einer kleinen Kuppe aus bietet sich ein hervorragender Ausblick in das hügelige Umland.

jakob04Richtung Gernika folgen wir jedoch dem asphaltierten Weg und folgen der Beschilderung bis zu den Wäldern von Gorontzugaral. Von hier geht es wieder bergab, wir biegen wir nach links und gehen auf der Gemeinde-Straße bis zur Ortschaft Uriona. Am letzten Haus überqueren wir einen Zaun nach links und einen weiteren Zaun, um nach Gerrikaitz hinabzusteigen. Weiter unten empfängt uns die Kirche Andra Mari. Am Straßenrand gehen wir hinunter Richtung Munitibar und überqueren den Platz in Richtung der neoklassizistischen Kirche San Vicente Mártir. Wir biegen ab nach links in Richtung Gernika, überqueren den Fluss Lea und wenden uns Richtung Aldaka. Zu sehen ist die Kapelle Santiago, weiter geht es Richtung Astorgikana.

Wälder, Weiden, Bäche, der Weg führt vorbei an der ehemaligen Mühle Bekoerrota zum Hof Berriondo. Über die B-3224 geht es hinauf nach Olabe, dort findet sich eine zum Mendata-Ortsteil Elexalde gehörende Herberge. Über die Brücke Golako geht es hinauf zum Weiler Elexalde-Arratzu. Abwärts eine Brücke und die Ruinen einer alten Eisen-Gießerei aus dem 17. Jahrhundert. Nächste Orientierungen: Ajangiz, Ortsteil von Mendieta, kurz danach erwartet uns der Ortsanfang von Gernika, wo auch die Herberge zu finden ist.

Portugalete – Kobaron (16,8 km)

Nachdem wir (in der Beschreibung) die Etappe durch die Allerwelts-Stadt Bilbo (span: Bilbao) ausgelassen haben, nunmehr zur kürzesten Etappe in der Autonomen Gemeinschaft Baskenland (auch Euskadi genannt), die durch grüne Landschaften im Landesinneren führt und einen beeindruckenden Meereshorizont bietet. In Portugalete verabschieden wir die Colgante von Portu, die Bizkaia Brücke mit ihrer Hängegondel, die zum Weltkulturerbe zählt. Es handelt sich um die weltweit erste aus Eisen gebaute Hochbrücke, welche die Verbindung darstellt zwischen der Arbeiterstadt Portugalete und dem Sitz der baskischen Industrie-Oligarchie in Getxo.

Mit der Hängebrücke im Rücken wandern wir die Straßen Víctor Chávarri und Gregorio Uzquiano hinauf zur Avenida Carlos VII. Der Bidegorri – so der Name der Radwege in Euskal Herria – führt in Richtung Ortuella, über eine Fußgängerbrücke kreuzen wir die A-8. In der Nähe des Viertels Urioste gibt es die Alternative, sich dem Stadtzentrum von Ortuella zu nähern oder dem Radweg entlang der offiziellen Route parallel zur Schnellstraße zu folgen. Dabei lassen wir ein Naherholungsgebiet hinter uns. Vor dem Ortsteil Nocedal führt ein Abzweig des Bidegorri geradeaus weiter, aber wir biegen nach rechts, um die Brücke über die Straße zu überqueren und durch einen Tunnel zu fahren. In Gallarta biegen wir rechts vom Radweg ab.

jakob05Wir bewegen uns zwischen den Bergen Serantes und Montaño, passieren ein weiteres Naherholungsgebiet und durchqueren das Cardeo-Tal, in dem sich hier und da Obstplantagen befinden. Wenn die ersten Häuser von Zierbena sichtbar werden, sehen wir auch den bekannten und im Sommer überfüllten Strand Playa de la Arena. Wir wenden uns nach rechts, überqueren die Straße, nähern uns einem Grillplatz, der sich neben der Bushaltestelle befindet. Soeben haben wir die schlimmste Giftschleuder Bizkaias passiert: das Erdöl-Raffinerie-Werk Petronor, das diesem netten Gebiet einen dunklen Schatten verleiht. Anschließend folgen wir dem Strand nach links bis zur neuen Metallbrücke über die Mündung des Barbadun-Flusses, die das Ende eines kleinen Feuchtgebietes darstellt. Wir überqueren die Brücke nach Pobeña. Bei Kilometer 16,8 dieser Strecke kommen wir am Ende der Strandpromenade nach Kobaron (span: Cobarón), an einem Parkplatz vorbei. Wir biegen rechts auf die asphaltierte Straße ab und haben das Ende des baskischen Jakobsweges direkt vor Augen. Agur Euskadi. Agur Euskal Herria.

Ökologischer Tourismus

Seit die Covid-Pandemie in die Schublade der Geschichte gelegt wurde und die Tourismus-Industrie wieder auf volle Touren geschaltet ist, wird in vielen Werbekampagnen der Begriff “nachhaltig“ benutzt, um den Reiseangeboten einen alternativen oder ökologischen Anstrich zu geben. Doch ist Nachhaltigkeit nichts anderes als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein, der angesichts der Klimakatastrophe keine qualitative Entwicklung darstellt. Oft reicht es aus, dass das besuchte Hotel seine Lebensmittel aus der Nachbarschaft bezieht, um nachhaltig genannt zu werden; dass die Außenwände besonders isoliert werden oder der Müll getrennt. Dass die Anreise mit Flugzeugen stattfindet – realer Ursprung starker Emissionen – wird unter den Tisch gekehrt.

Damit wäre der vielleicht einzige sensible Punkt des Santiago-Wanderns benannt: Woher kommen die Pilger*innen und wie kommen sie zu ihren Ausgangspunkten? Ob sie mit dem Zug aus Bordeaux nach Irun fahren, oder mit dem Flugzeug aus San Francisco, USA einfliegen, ist selbstverständlich ein Unterschied. Bilbao ist ein negatives Beispiel der Tourismus-Förderung. An Land gezogen werden Makroevents (Tour, Rockfestival, WM, EM, Sportfinale), die kurzzeitig Massen anlocken und den Wohnungsmarkt zum Erliegen gebracht haben. Die Pilger*innen hingegen wurden bisher weitgehend ignoriert, weil sie nicht in Hotels absteigen, keine Urlaubseinkäufe machen und somit wirtschaftlich gesehen nicht relevant sind. Bis heute bietet die Stadt mit 350.000 Personen Bevölkerung keine geeignete Pilger-Unterkunft, dafür wird ein Hotel nach dem anderen eröffnet. Prioritäten, mühsam versteckt hinter nichtssagender Nachhaltigkeit, Lichtjahre entfernt von ökologischem und sozialverträglichem Reisen.

ANMERKUNGEN:

(1) Information aus: “La huella norteña de Santiago” (Die nördliche Spur des Jakobswegs), El Correo, 2023-12-07 (LINK)

ABBILDUNGEN:

(1) Hondarribia (elcorreo)

(2) Hondarribia (wikiloc)

(3) Pasaia (elcorreo)

(4) Bizkaia (elcorreo)

(5) Kobarron (elcorreo)

(PUBLIKATION BASKULTUR.INFO 2023-12-21)

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