Massenmorde, Kollaborateure, Ehrungen
Nur wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt wurden in Litauen Truppen der deutschen Bundeswehr dauerhaft stationiert. Themen des Artikels von Hubert Brieden: Wie ist die Konfliktlage in diesem Grenzgebiet zwischen Polen, Litauen und Weißrussland? Weltkrieg, Judenvernichtung und Pogrome - was geschah in Litauen nach der Nazi-Besetzung 1941. Litauische Kollaborateure waren an den Pogromen beteiligt und werden heute schamlos geehrt. Die aktuelle Geschichtsvergessenheit und Kriegspropaganda.
Antimilitaristischer Essay: “Die Bundeswehr in Litauen, die ‘vergessene‘ Militärgeschichte und der Dritte Weltkrieg“. AK Regionalgeschichte, Hubert Brieden. Teil 2
Ursprünglich erschien der Essay als Ganzes. Zur übersichtlicheren Publikation wurde er für Baskultur.info in drei Kapitel aufgeteilt. Teil 1 (von 3): “Deutsche Soldaten in Litauen 2025 / Aktuelle Konfliktlage“ ist aufrufbar unter dem Link (AAA). Der an dieser Stelle dokumentierte Teil 2 mit dem Titel “Rückblick: Litauen und die Vernichtung von Juden und Slawen im 2. Weltkrieg / Massenmorde / Ehre für NS-Kollaborateure und Judenmörder“ ist einsehbar unter (BBB). Teil 3 mit dem Titel “Geschichtsvergessenheit und Kriegspropaganda“ ist einsehbar unter dem Link (CCC).
3. Rückblick: Litauen und die Vernichtung von Juden und Slawen im Zweiten Weltkrieg
3a. Vorgeschichte
Die litauische Geschichte ist geprägt durch territoriale Gebietsansprüche der polnischen, russischen und deutschen Nachbarn. Nach militärischen Niederlagen des Deutschen Ordens und Russlands entstand bereits im 13. Jahrhundert ein litauischer Staat, der sich bis ins 15. Jahrhundert weiter ausdehnte und schließlich ein Gebiet von der Ostsee bis ans Schwarze Meer umfasste. (13) Ein Bündnis mit Polen im späten 14. Jahrhundert führte zur Vereinigung beider Länder. Nach der dritten polnischen Teilung 1795 fiel Litauen an Russland. Erst zwischen den beiden Weltkriegen war Litauen wieder selbständig, aber die territorialen Auseinandersetzungen mit Polen, das Vilnius annektiert hatte, und dem Deutschen Reich, das Anspruch auf das deutschsprachige Memelgebiet erhob, waren nicht beendet. Etwa 20 Prozent der Bevölkerung gehörte verschiedenen nationalen Minderheiten an. Bereits seit dem 14. Jahrhundert lebten jüdische Gemeinden in Litauen. Bis zum Ende des 19. Jahrhundert hatte sich ein vielfältiges jüdisches Leben mit unterschiedlichen weltanschaulichen Strömungen entfaltet. Herausragende Rollen spielten zionistische Organisationen und der sozialistische "Bund", wie der "Allgemejne jidische Arbeter-Bund in Rußland, Lite un Poiln" kurz genannt wurde. Zionisten und Sozialisten verfolgten entgegensetzte Ziele. Während der Bund die sozialistische Revolution anstrebte, um die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung durch das Zarenregime zu beenden, förderten die Zionisten die Auswanderung nach Palästina. Der Bund forderte die Anerkennung des Jiddischen als Nationalsprache und lehnte eine hebräische Sprache und Kultur ab. (14)
In Folge der zaristischen Pogrome von 1881/82 emigrierten litauische Jüdinnen und Juden nach Südafrika und in die USA. Während des Ersten Weltkrieges wurden viele nach Russland vertrieben, einige kehrten später aber wieder zurück. In den ersten Jahren der litauischen Unabhängigkeit war den jüdischen Gemeinden zunächst weitgehende nationale und kulturelle Autonomie eingeräumt worden, die aber nicht zuletzt auf Grund eines zunehmenden Antisemitismus nach und nach zurückgenommen wurde. Ökonomische Restriktionen und eingeschränkte Möglichkeiten den Lebensunterhalt zu bestreiten, führten zum Exodus von rund 20.000 litauischen Jüdinnen und Juden, von denen etwa die Hälfte nach Palästina emigrierte.
Im März 1939 annektierte das nationalsozialistische Deutschland die Stadt Memel. Durch das so genannte "Geheime Zusatzprotokoll" des im August 1939 abgeschlossene Nichtangriffspaktes zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion wurden die Interessensphären beider Staaten festgelegt: Polen wurde aufgeteilt, die baltischen Republiken Lettland und Estland sowie Finnland und Bessarabien wurden dem sowjetischen, Litauen dem deutschen Einflussgebiet zugeordnet. (15) Am Vorabend des Zweiten Weltkrieges betrug der jüdische Bevölkerungsanteil knapp 10 Prozent, das waren fast 250.000 Menschen. Am 1. September 1939 überfiel die deutsche Wehrmacht Polen. Die sowjetische Armee besetzte Vilnius, das noch zu Polen gehörte. Litauen vereinbarte mit der Sowjetunion in einem Grenz- und Freundschaftsvertrag, dass die Region Vilnius an Litauen zurückgegeben werden sollte. Am 30. Oktober wurde die Rückgabe vollzogen. Dafür musste die litauische Regierung die Stationierung sowjetischer Truppen akzeptieren. Seit dem 14. Juni 1940 kontrollierte die Rote Armee das gesamte Land, das wenige Wochen später als "Litauische Sowjetrepublik" annektiert wurde. (16) Den nationalen Widerstand gegen die Annektion versuchte die Sowjetunion mit brutalen Mitteln zu brechen. Ein Teil der litauischen Bevölkerung sympathisierte mit den deutschen Nationalsozialisten. Für die jüdische Minderheit wurde die Situation immer bedrohlicher.
3b. Massenmorde an Juden und "Bolschewisten"
Gleich zu Beginn des Angriffs der Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 wurde Litauen von deutschen Truppen besetzt und es begann die systematische Jagd auf “die Juden“, unterstützt von antisemitischen, antikommunistischen / antibolschewistischen litauischen Nationalisten, die der jüdischen Bevölkerung vorwarfen, mit den Sowjets zusammenzuarbeiten. Etwa 15 000 Jüdinnen und Juden von insgesamt etwa 220 000 gelang die Flucht aus Litauen in die Sowjetunion. Bereits vor der Ankunft der Deutschen verübten litauische Nationalisten in einer Rehe von Orten antijüdische Pogrome. Ab Anfang Juli 1941 begann unter deutscher Regie die systematische Ermordung der jüdischen Bevölkerung. Litauische bewaffnete Kräfte trieben die Menschen zusammen und eskortierten sie, oftmals nach öffentlichen Demütigungen, zu den Erschießungs-Plätzen. Bereits bis Ende August 1941 hatten die deutschen Besatzer, Wehrmacht, Einsatzgruppen, einheimische Hilfskräfte, die auch in der Waffen-SS Dienst taten, und Kollaborateure den größten Teil der jüdischen Bevölkerung in den verschiedenen Provinzen ermordet. Die Hilfe ortskundiger litauischer Antisemiten machte den Einsatz für die Deutschen besonders effektiv. Die für den Massenmord in Litauen und Lettland zuständige Einsatzgruppe A meldete am 15. Oktober 1941 "die Ermordung von 125.000 jüdischen Männern, Frauen und Kindern. Hinzu kamen 5.000 als Kommunisten und Partisanen liquidierte sowjetische Bürger." (17) Bis Ende November waren dann auch noch die meisten Bewohner der Ghettos in den größeren Stätten umgebracht worden. Die restlichen Überlebenden mussten Zwangsarbeiten verrichten u. a. auch in Lettland und Estland. SS-Standartenführer Karl Jäger, Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD (Sicherheitsdienst), Einsatzkommando 3, erstellte am 1. Dezember 1941 eine umfassende Übersicht zu den Mordaktionen, aufgeschlüsselt nach einzelnen Orten. Sein Fazit: "Ich kann heute feststellen, dass das Ziel, das Judenproblem für Litauen zu lösen vom EK. 3 erreicht worden ist. In Litauen gibt es keine Juden mehr, außer den Arbeitsjuden incl. ihrer Familien." (18) Im Herbst 1943 wurden die Ghettos von Vilnius und Svenčionys aufgelöst, die in Kowno und Schaulen zu Konzentrationslagern mit Nebenstellen umgewandelt. Von diesem Zeitpunkt an bis zum Frühjahr 1944 gelang über 2.000 Jüdinnen und Juden die Flucht aus Ghettos und Lagern. Zum Teil schlossen sie sich verschiedenen Partisanenverbänden an. Andere konnten bei nichtjüdischen litauischen Familien oder in Klöstern untertauchen. Etwa 8.000 Jüdinnen und Juden überlebten den Holocaust in Litauen.
3 c: Was geschah damals an den heutigen Stationierungsorten der Bundeswehr?
Wie überall in ihrem Herrschaftsbereich ließen die Deutschen auch in der Region um Vilnius zahlreiche Zwangsarbeiterlager einrichteten, deren jüdische Insassen zu Schwerstarbeiten in Torfstichen, Forsten aber auch zu Arbeiten aller Art herangezogen wurden. Ziel war die Vernichtung durch Arbeit. Vor ihrem Tod sollten die jüdischen Arbeitskräfte rücksichtslos ausgebeutet werden. Auch in Rũdninkai, wo die Bundeswehr stationiert wird, befand sich ein Außenlager des Zwangsarbeiterlagers Pabradė, dessen Häftlinge Holz für die Produktion von Eisenbahnschwellen schlagen mussten. Verantwortlich für die Organisation der Arbeit war die Berliner Holz-Kontor-Aktiengesellschaft, der durch die Abteilung Forst und Holz beim Generalkommissariat Litauen die benötigten Zwangsarbeiter zugeteilt wurden. (19) Die Lebensbedingungen in den Lagern waren miserabel, die Lebensmittelversorgung für die Schwerarbeiter unzureichend und die Überlebenschancen daher gering.
In Nemenčine bei Vilnius, unweit eines heutigen Stationierungsortes der Litauenbrigade der Bundeswehr, fand am 20. September 1941 ein Massaker an den jüdischen Einwohnern statt. Auf Grund von Zeitzeugenberichten konnten die Ereignisse dieses Tages gut recherchiert werden. Am Tag vor dem Massenmord war befohlen worden, Jüdinnen und Juden der Region zu ghettoisieren. Unter Schreien und Schlägen forderten Deutsche die jüdischen Familien auf, ihre Wohnungen innerhalb kürzester Zeit zu verlassen. 600 in der Synagoge beziehungsweise der jüdischen Schule Eingesperrte wurden ausgeraubt und dann gezwungen, sich in Reihen aufzustellen. Die Befehle der Deutschen, Zeitzeugen erinnern sich an SS-Angehörige, seien von litauischen Polizeikräften und Polen ausgeführt worden. Unter Führung von drei Deutschen, umzingelt von litauischer Polizei, wurden sie zunächst drei Kilometer in Richtung Vilnius und schließlich in den Wald getrieben, wo bereits Gruben ausgehoben worden waren. "Als die Juden die Gruben sahen, begannen sie wegzulaufen. Die Wachen schossen auf die Flüchtenden. Etwa hundert entkamen. Die übrigen 500 wurden in den Gruben erschossen." (20) Im bereits erwähnten Bericht des SS-Standartenführers Karl Jäger werden unter dem 20. September 1941 für Nemenčine 128 ermordete jüdische Männer, 176 Frauen und 99 Kinder genannt. (21) Einigen wenigen der Geflüchteten gelang es, den Winter bei hilfsbereiten Bauern zu überleben, andere schlossen sich den Partisanen an. In Nemenčine, so erinnern sich Zeitzeugen, hätten auch jüdische Flüchtlinge aus anderen Orten gelebt. Diese seien von Deutschen und Litauern öffentlich misshandelt und gedemütigt worden. "Sie zwangen sie mit Kleidern in Teichen zu schwimmen, um brennende Torarollen zu tanzen, rissen ihnen die Bärte aus und verprügelten sie." (22) Nach diesem Massaker war die jüdische Bevölkerung und das Schtetl von Nemenčine ausgelöscht.
4. Ehre für NS-Kollaborateure und Judenmörder
Viele litauische Täter flohen angesichts der absehbaren Niederlage der Wehrmacht nach Westdeutschland, Kanada, Australien und in die USA und konnten dort jahrzehntelang unbehelligt leben. Einige wurden in den 1980er Jahren vor Gericht gestellt. Nach der Auflösung der Sowjetunion und den Unabhängigkeitserklärungen der baltischen Republiken konnten ehemalige NS-Kollaborateure und Judenmörder wieder öffentlich auftreten.
Wie auch in der Ukraine werden sie bis heute als nationale Helden im Kampf gegen den Bolscheswismus gefeiert und auf Denkmälern und Gedenktafeln geehrt. Einer von ihnen war der litauische Offizier Jonas Noreika, der unter deutscher Besatzung an der Enteignung von Juden beteiligt war und Mordbefehle unterzeichnet hatte. Als 2015 öffentlich gefordert wurde, eine Gedenktafel für Noreika in Vilnius wegen seiner Beteiligung am Holocaust wieder zu entfernen, wurde behauptet, diese Forderung sei durch Russland lanciert. Noreikas Enkelin, die US-Publizistin Silvia Foti, die 2021 in einem Buch nachwies, dass ihr Großvater mehr als hundert Deportationsbefehle unterschrieben und den Befehl zur Ermordung von mehr als 2000 Juden gegeben hatte, warf der damaligen litauischen Regierung "Holocaustleugnung und Revisionismus" vor. (23) Bereits 2018 hatte der letzte überlebende, vor dem deutschen Einmarsch in Vilnius geborene Jude konstatiert: "Was immer jemand sagt und tut – solange sie gegen Russland sind, sind sie Helden." In der lettischen Hauptstadt Riga fanden seit Jahren Aufmärsche von Veteranen der Waffen-SS statt, an die seit Beginn der 1990er Jahre bundesdeutsche Soldatenrenten gezahlt wurden. (24)
In Deutschland wird in der Regel zu all dem geschwiegen. Beispiel: Außenministerin Annalena Baerbock. Im April 2022 beteiligte sie sich während einer Reise ins Baltikum in Estland an der Einweihung eines Denkmals für die "Opfer des Kommunismus", unter denen auch NSKollaborateure und Beteiligte am Holocaust waren. Ein Gedenken an die Opfer des Vernichtungskrieges der deutschen Wehrmacht gegen die jüdische und slawische Bevölkerung war von der grünen Außenministerin nicht vorgesehen. (25)
Dazu passt es, dass sich die Bundesregierung aus Rücksicht auf ihre baltischen und ukrainischen antirussischen Verbündeten nicht dazu durchringen konnte, Resolutionen der UN-Generalversammlung zuzustimmen, die sich gegen die Glorifizierung von Nazismus und Neonazismus und gegen Rassismus fördernde Maßnahmen richteten. (26)
Bei einem Besuch in Litauen im Juli 2025 legte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammen mit dem Ministerpräsidenten Gintautas Paluckas am Holocaustmahnmal in Paneriai einen Kranz nieder. Die Jüdische Allgemeine nannte einige historische Fakten: dass hier “zwischen Juli 1941 und Juli 1944 etwa 120.000 Menschen von Nationalsozialisten und einheimischen Helfern ermordet“ worden waren. “Darunter waren mindestens 70.000 Juden.“ Zuvor hatten die beiden Politiker auch “einen Kranz an der Nationalen Gedenkstätte für die Opfer des Unabhängigkeits-Kampfes Litauens niedergelegt“. (27) Darüber, dass es sich bei diesen zum Teil um ehemalige NS-Kollaborateure handelt, die am deutschen Vernichtungskrieg beteiligt waren, erfährt man nichts. Im Mittelpunkt der sonstigen Presseberichterstattung über den Staatsbesuch stand ohnehin nur die aktuelle deutsch-litauische Waffenbrüderschaft. (28)
Für das in Litauen stationierte Bundeswehrpersonal spielt ein Gedenken an die Opfer deutscher Antisemiten und Militaristen keine Rolle. Verschwunden ist die Geschichte dadurch aber nicht. Schon 2017 erfuhr die Öffentlichkeit, dass deutsche Soldaten in einer litauischen Kaserne ein Geburtstagsständchen für Adolf Hitler gesungen hatten. (29)
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass ebenfalls 2017 bekannt geworden war, dass ein Angehöriger der Panzerlehrbrigade 9 aus Neustadt-Luttmersen durch islamfeindliche und antisemitische Äußerungen aufgefallen war. So habe er gesagt: "Scheiß auf die Juden und die USA!" (30) 2020 flog in der Wilhemstein-Kaserne in Luttmersen eine rechte Chat-Gruppe von 16 Unteroffizieren und zehn Mannschaftsdienstgraden auf, Angehörige der Panzerlehrbrigade 9 und des Versorgungsbataillons 141, die antisemitische, gewalt-verherrlichende und pornografische Bilder und Videos geteilt hatten. Außerdem seien Fotos gefunden worden, die Soldaten beim Hitlergruß zeigen. (31) Einige Beteiligte wurden disziplinarisch belangt, zumindest ein Soldat wurde entlassen und klagte vergeblich gegen diese Maßnahme. (32) Doch das genaue Ausmaß des Skandals sowie der Umfang der Disziplinierungen blieben der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.
ANMERKUNGEN:
(*) “Die Bundeswehr in Litauen, die ‘vergessene‘ Militärgeschichte und der Dritte Weltkrieg“. Publikation bei Arbeitskreis Regionalgeschichte Neustadt am Rübenberge, Autor: Hubert Brieden, 2025-08-09 (LINK)
(13) Gutman, Israel (Hg.): Enzyklopädie des Holocaust, Bd. II, München/Zürich 1998, S. 869 ff.
(14) ebd. Bd. I, S. 268 ff.
(15) Hellbeck, Jochen: Ein Krieg wie kein anderer, Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, eine Revision, Frankfurt/M. 2025, S. 134
(16) Dieckmann, Christoph: Deutsche Besatzungspolitik in Litauen 1941-1944, Bd. 1, Göttingen 2011, S.109
(17) Später, Erich: Der dritte Weltkrieg, Die Ostfront 1941-45, St. Ingbert 2015, S.77
(18) Faksimile des Jäger-Berichtes in: Bertusevičius, Vinca/Tauber, Joachim/Wette, Wolfram: Holocaust in Litauen, Krieg, Judenmorde und Kollaboration im Jahre 1941, Köln/Weimar/Wien 2003, S. 303-311, Zitat: S. 309
(19) Dieckmann, Christoph: Deutsche Besatzungspolitik in Litauen 1941-1944, Bd. 2, Göttingen 2011, S. 1138, 1142 f., 1370 f.
(20) ebd. Deutsche Besatzungspolitik in Litauen 1941-1944, Bd. 2, S. 896 f.
(21) Faksimile des Jäger-Berichtes in: Bertusevičius, Vinca/Tauber, Joachim/Wette, Wolfram a. a. O. S. 308
(22) Dieckmann, Christoph: Deutsche Besatzungspolitik in Litauen 1941-1944, Bd.2, a. a. O. S. 898
(23) German-Foreign-Policy. com: Von Tätern, Opfern und Kollaborateuren, Artikel v. 25.6.2021
(24) German-Foreign-Policy. com: Tag der Kollaborateure, Artikel v. 15.3.2012
(25) German-Foreign-Policy.com: Geteilte Altlasten, Artikel v. 22.5.2025
(26) German-Foreign-Policy. com: Das Gedenken der Wehrhaften, Artikel v. 21.4.2022
ABBILDUNGEN:
(1) Bundeswehr (bw collage)
(2) Judenverfolgung (holocaust enciclo)
(3) Litauen (mdr)
(4) Judenverfolgung (economist)
(5) Judenverfolgung (döw)
(PUBLIKATION BASKULTUR.INFO 2025-08-30)
