Geschichte

Die Kategorie beinhaltet folgende sieben Bereiche: 1. allgemeine Geschichte Baskenland-Navarra; 2. Krieg, Diktatur, historische Erinnerung; 3. Migration, Diaspora; 4. Politische Normalisierung seit 2011; 5. Persönlichkeiten; 6. Deutsche Spuren im Baskenland; 7. Geschichten aller Art.

lcnaca1Huellas nazis del 1936

Cuando se habla de la Legión Cóndor en la Guerra Española, la mayoría piensa inmediatamente en el devastador bombardeo de Gernika, en Bizkaia. Es mucho menos conocido que en Durango también murieron cientos de personas en un ataque. Y todavía menos se conoce la historia de Nafarroa (Navarra). Dos autores han recopilado en un libro las pocas huellas que dejó la Legión Cóndor en este territorio: “La Legión Cóndor en Navarra: la guerra en el aire 1936-1939”, publicado por el Gobierno de Navarra.

lufthansa1Die erste Luftbrücke

“Cielo despejado en España“ (Über Spanien wolkenloser Himmel): Mit diesem Spruch eröffnete der General Francisco Franco in der Nacht zum 18. Juli 1936 im Rundfunk-Sender Ceuta den Putsch gegen die spanische Volksfrontregierung. Der knappe Wahlsieg des Bündnisses von liberalen und sozialistischen Parteien am 16. Februar war ein letztes Aufbäumen gegen den Rechtstrend in der seit 1931 von Putschversuchen und blutig niedergeschlagenen Aufständen erschütterten Zweiten Spanischen Republik.

lcnav1Abseits des Kriegsgeschehens

Wenn von der Legion Condor im Spanienkrieg die rede ist, denken die meisten sofort an die verheerende Bombardierung von Gernika in Bizkaia. Dass in Durango ebenfalls Hunderte einem Angriff zum Opfer fielen, ist weit weniger bekannt. Geschweige denn die Geschichte der Nachbar-Region Nafarroa (Navarra). Die wenigen Spuren der Legion Condor in diesem Territorium haben zwei Autoren in einem Buch zusammengefasst: “Die Legion Condor in Navarra: Der Krieg in der Luft 1936-1939“, publiziert von der Regierung Navarra.

fralb1La voz de los sin voz

La vida de la jurista italiana Francesca Albanese, que desde 2022 es relatora especial de la ONU para los territorios palestinos ocupados, comenzó a cambiar este verano de 2025, el día que presentó su informe “De la economía de la ocupación a la economía del genocidio”, en el que acusaba a grandes empresas de ser cómplices de la ofensiva de Israel en Gaza. Ya había recibido amenazas tras su informe de marzo de 2025, “Anatomía de un genocidio”, pero esta vez fue distinto.

pripol1Sin final a la vista

Todavía hay 125 presos políticos en Euskal Herria. Aunque, tras décadas de dispersión por todo el Estado, ahora todos se encuentran en el País Vasco y Nafarroa, Madrid sigue bloqueando su reinserción social. Recordemos que en 2011 ETA anunció un alto el fuego definitivo, en 2016 la organización entregó las armas y en 2018 se disolvió oficialmente. Pero esto no es suficiente para la justicia española y las asociaciones de víctimas, que siguen insistiendo en su justicia vengativa y en un trato excepcional.

aymane1aÜber Schweden nach Bilbao

Aymane Jelbat wurde in der marokkanischen Großstadt Casablanca geboren. Sein Traum war, der familiären Armut zu entfliehen und im feindlichen Europa ein besseres Leben suchen. Bei einem Trainingslager in Schweden flüchtete er mit einigen Freunden und schlug sich durch bis in den spanischen Staat, bevor er im Baskenland landete, in Vitoria-Gasteiz, Barakaldo und schließlich in Bilbao. Zufall war, dass er mit seinem aktuellen galicischen Club Ourense im Pokal gegen Athletic Bilbao spielte.

azkar1Licht am Ende des Tunnels

Viel hat sich verändert in Euskal Herria, seit die Untergrund-Organisation ETA am 20. Oktober 2011 ihren definitiven Gewaltverzicht erklärte. Obwohl sie 2016 die Waffen abgab, 2018 ihre Auflösung bekannt gab und eine internationale Kommission jeweils die Ernsthaftigkeit dieser Schritte bestätigte, ließ die spanische Justiz nichts unversucht, die Strafen der politischen Gefangenen zu verlängern und die einseitige Deeskalation zu sabotieren.

bengo1Der unendliche Franquismus

Die Überreste von Ramón Bengaray Zabalza, einer bedeutenden Persönlichkeit der republikanischen Volksfront von Navarra und Vorstandsmitglied des Fußball-Clubs CF Osasuna, konnten im November 2025 über DNA-Vergleiche identifiziert werden. Das wurde vom Institut für Historische Erinnerung von Navarra mitgeteilt. Ramón Bengaray war nach dem franquistischen Militärputsch (18. Juli 1936) verhaftet und extralegal hingerichtet worden. Dasselbe Schicksal erlitt der Mechaniker Dionisio Gutiérrez Ijalba.

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