Aktuell

Die Kategorie AKTUELL bietet Nachrichten zum Baskenland sowie Informationen für Besucherinnen und Besucher der Webseite. Sie besteht aus fünf Abteilungen: Nachrichten, Kalender und Jahrestage, Newsletter, sowie Ausflugs-Angebote. Neu ist die Rubrik "Die Kolumne".

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“Baskische Tragödie“ – Aquitaine-Krimi

Alexander Oetkers vierter Aquitaine-Kriminalroman “Baskische Tragödie“ führt uns vom französichen ins spanische Baskenland. Nach der Publikation einer Rezension im Dezember 2020 bietet Baskultur.info nun ein Audio mit der Buchbesprechung. Oetkers Kriminal-Roman “Baskische Tragödie“ von Alexander zieht sich von Nord nach Süd durch das Baskenland. Commissaire Luc Verlain treibt es zur Auflösung des Falls von Bordeaux über Biarritz nach San Sebastian. Ausgangspunkt ist ein Drogenfund an der Atlantikküste.

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Das Kriegsbeil ausgegraben!

Lockdown, Lockerung, Normalität – Ausgangssperre, Kneipenverbot, Lockerung ... neun Monate dauert das Auf und Ab mittlerweile und versetzt die Bevölkerung in eine Mischung zwischen Panik und Gewöhnung. Der Olentzero hat als besonderes Mitbringsel die Spritze in der Hand, doch die Hälfte der Leute willl nichts davon wissen. Längst verloren ist die Orientierung, was gerade verboten und erlaubt ist. Versuche, innerhalb des Möglichen einen akzeptablen Alltag zu organisieren. Dazu ein neuer Virus in Süd-England.

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... mach nen Euro auf die Schnelle!

Noch zwei Monate, dann sind wir bei zwölf Monaten Pandemie. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die baskischen Spritzen lassen auf sich warten – sofern sie überhaupt eine Hoffnung darstellen. Von einer Welle in die nächste ... der Titel der Kolumne ist eine Kopie aus den 1980ern, um eine neue Musikrichtung zu beschreiben, die schnelle Mark (heute Euro) machen jetzt Pharma-Unternehmen, die nicht erklären wollen, was sie der Menschheit zur Bekämpfung des Coronavirus zumuten. In zwanzig Jahren wissen wir mehr.

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Franco auf der Anklagebank

Der Burgos-Prozess von 1970 war ein Schnellprozess vor einem Kriegsgericht gegen sechzehn Aktivist*innen der bewaffneten baskischen Untergrund-Organisation ETA, denen drei Morde und verschiedene Propaganda-Aktionen vorgeworfen wurden. Der Prozess begann am 3. Dezember und endete mit sechs Todesurteilen und hohen Haftstrafen. Massen-Mobilisierungen in Spanien und internationaler Druck sorgten jedoch dafür, dass die Todesurteile noch im selben Jahr von den Franquisten in Haft umgewandelt wurden.

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Weißer Schnee, schwarze Nacht

Zeit der Spritzen und Impfungen. Freiwillig oder gezwungen. Masken und Abstand waren noch akzeptable Übel. Die Spritze ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit. Darin sind sich viele einig, die ansonsten nichts mit Negationisten am Hut haben. Der Konflikt ist vorprogrammiert. Sozialer Ausschluss droht. Angesichts der anlaufenden dritten Corona-Welle sind die wirtschaftlichen Prognosen nicht schlecht, sondern katastrophal.

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Ein Christkind voller Covid!

Der zweite Alarmzustand neigt sich dem Ende zu, droht aber verlängert zu werden. Alle wollen – um Himmels Willen – das Weihnachtsgeschäft retten, um der Gewinnspanne, dem Konsumismus und der Familientradition ihren gewohnten Tribut zu zollen. Während die Covid-Zahlen beruhigend nach unten gehen, warnen einige bereits vor der dritten Welle im Januar, wenn die Kauf- und Familienexzesse für ausreichend Neuansteckungen gesorgt haben. Die Gastronomie steht bei fortgesetzter Schließung vor dem Abgrund.

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Industrie – Industrialisierung

Der Großraum Bilbao – geografisch zwischen Basauri und Santurtzi – hat in den vergangenen 200 Jahren viele Aspekte der baskischen Gesellschaft stark beeinflusst: die Produktionsweise, die Lebensformen, die baskische Sprache Euskara oder die gewerkschaftliche Organisierung. Orte wie Arboleda oder Sestao sind legendär in einer Geschichte, die vor 30 Jahren mit dem Niedergang der Industrie vielfach ihr Ende genommen hat. Die Anthologie INDUSTRIALISIERUNG geht diesem bizkainischen Phänomen auf die Spur.

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BASKULTUR.INFO: NEUE HERAUSFORDERUNGEN

Pandemie, Lockdown, Lockerungen, Neuaufnahme des sozialen und politischen Lebens, Ausgangssperre – das Jahr 2020 hat deutlich gemacht, dass nichts ist wie vorher, dass Betrachtungsweisen und Strategien geändert werden müssen. Die vergangenen 9 Monate haben gezeigt, dass die aktuelle Gesellschaftsform an ihre Grenzen gekommen ist, falls diese nicht schon lange weit überschritten wurden. Eine Pandemie kommt nicht aus heiterem Himmel und wird nicht allein mit gesundheits-politischen Maßnahmen bekämpft.

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